Lexipedia

AS 2001 1359

Bundesbeschluss über das Übereinkommen (Nr. 98) über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen

Bundesbeschluss über das Übereinkommen (Nr. 98) über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen

vom 18. März 1999

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 85 Ziffer 5 der Bundesverfassung1; nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 21. September 19982, beschliesst:

Art. 1

1 Das Übereinkommen (Nr. 98) über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kol-

lektivverhandlungen, von der Internationalen Arbeitsorganisation an ihrer 32. Ta- gung am 1. Juli 1949 angenommen, wird genehmigt.

2 Der Bundesrat wird ermächtigt, es zu ratifizieren.

Art. 2 Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum über völkerrechtli- che Verträge.

Ständerat, 8. Dezember 1998 Nationalrat, 18. März 1999 Der Präsident: Rhinow Die Präsidentin: Heberlein Der Sekretär: Lanz Der Protokollführer: Anliker

10034

1 Dieser Bestimmung entspricht Artikel 166 Absatz 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101).

2 BBl 1999 513

2001-0265 1359

Bundesbeschluss über das Übereinkommen (Nr. 98) über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen | Lexipedia | Lexipedia