AS 2001 3392
Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen
Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen
Änderung vom 7. November 2001
Das Bundesamt für Kommunikation verordnet:
I Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. Dezember 19971 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird wie folgt geändert:
Art. 5 Sachüberschrift Benützung der beweglichen Flug-, See und Rheinfunkanlagen
Art. 7 Bst. a Ziff. 2 und Fussnote d, Bst. b Ziff. 2 und Fussnote d Für die Teilnahme am Amateurfunk stehen die folgenden Frequenzbänder zur Ver- fügung: a. für terrestrische Verbindungen:
2. Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession 1 oder 2:
50,000 – 52,000 MHzc 24,000 – 24,050 GHz 144,000 – 146,000 MHz 24,050 – 24,250 GHzb 430,000 – 435,000 MHzb 47,000 – 47,200 GHz 435,000 – 438,000 MHz 75,500 – 76,000 GHzd 438,000 – 440,000 MHzb 76,000 – 77,500 GHzb 1,240 – 1,260 GHzc 77,500 – 78,000 GHz 1,260 – 1,300 GHzb 78,000 – 81,000 GHzb 2,300 – 2,308 GHzc 122,250 – 123,000 GHzb 2,308 – 2,312 GHzb 134,000 – 136,000 GHz 2,312 – 2,450 GHzc 136,000 – 141,000 GHzb 5,650 – 5,725 GHzc 241,000 – 248,000 GHzb 5,725 – 5,850 GHzb 248,000 – 250,000 GHz 10,000 – 10,500 GHzb ... d Zuteilung vorerst bis Ende 2006.
1 SR 784.102.11
3392 2001-1854
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2001
b. für Verbindungen über Amateurfunk-Satelliten:
2. Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession 1 oder 2:
144,000 – 146,000 MHz 75,500 – 76,000 GHzd 435,000 – 438,000 MHza 76,000 – 77,500 GHza 1,260 – 1,270 GHza c 77,500 – 78,000 GHz 2,400 – 2,450 GHzb 78,000 – 81,000 GHza 5,650 – 5,670 GHzb c 134,000 – 136,000 GHz 10,450 – 10,500 GHza 136,000 – 141,000 GHza 24,000 – 24,050 GHz 241,000 – 248,000 GHza 47,000 – 47,200 GHz 248,000 – 250,000 GHz ... d Zuteilung vorerst bis Ende 2006.
Art. 11 Abs. 5
5 Die Konzessionärin und die nach Artikel 19 FKV berechtigten Dritten müssen die
Konzessionsurkunde oder eine von der Konzessionsbehörde ausgestellte Bescheini- gung mitführen, wenn eine Funkanlage erstellt oder betrieben wird.
Art. 20 Abs. 3
3 Kandidatinnen und Kandidaten, die von der Prüfung ausgeschlossen wurden oder
diese vorzeitig verlassen, haben keinen Anspruch auf Erstattung von Gebühren.
Art. 31 Bst. a Ziff. 2 und 3 Betrifft nur den italienischen Text.
II Der Anhang wird gemäss Beilage geändert.
III 1 Diese Änderung tritt am 1. Dezember 2001 in Kraft, unter Vorbehalt von Absatz 2.
2 Der unter Ziffer 2 erwähnte Anhang tritt rückwirkend auf den 1. Juli 2001 in Kraft.
7. November 2001 Bundesamt für Kommunikation: Marc Furrer
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2001
Anhang2 (Art. 1)
Nationaler Frequenzzuweisungsplan3
2 Der nationale Frequenzzuweisungsplan (Anhang) ist in der AS nicht publiziert. Er kann beim Bundesamt für Kommunikation, Zukunftstrasse 44, Postfach, 2501 Biel, bezogen werden.
3 Von der Eidgenösischen Kommunikationskommission genehmigt am 14. Juni 2001.
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2001
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