Lexipedia

AS 2003 4391

Verordnung über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG

Verordnung über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG

vom 26. November 2003

Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 Absatz 4, 5 Absätze 2 und 4 sowie 7 Absatz 2 des Bundes- gesetzes vom 20. Juni 19521 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft (FLG), verordnet:

Art. 1 Einkommensgrenze Der Grundbetrag der Einkommensgrenze nach Artikel 5 Absatz 2 FLG bleibt unver- ändert bei 30 000 Franken, der Kinderzuschlag bei 5000 Franken.

Art. 2 Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen Die Ansätze der Kinderzulagen nach den Artikeln 2 Absatz 3 und 7 Absatz 1 FLG betragen: a. für die ersten beiden Kinder im Talgebiet 170 und im Berggebiet 190 Fran- ken pro Monat; b. für das dritte und jedes weitere Kind im Talgebiet 175 Franken und im Berg- gebiet 195 Franken pro Monat.

Art. 3 Aufhebung bisherigen Rechts Die Verordnung vom 30. November 20012 über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG wird aufgehoben.

Art. 4 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2004 in Kraft.

26. November 2003 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Pascal Couchepin Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

SR 836.13 1 SR 836.1 2 AS 2001 3538

2003-2048 4391

Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze AS 2003 der Kinderzulagen nach dem FLG