AS 2005 2599
Verordnung zum Universitätsförderungsgesetz
Verordnung zum Universitätsförderungsgesetz (UFV)
Änderung vom 22. Juni 2005
Der Schweizerische Bundesrat verordnet:
I Die Verordnung vom 13. März 20001 zum Universitätsförderungsgesetz wird wie folgt geändert:
Art. 1 Beitragsberechtigte Universitäten und Universitätskantone (Art. 3 Abs. 2 und 11 Abs. 1 UFG) 1 Als beitragsberechtigt gelten die Universitäten von Zürich, Bern, Luzern, Freiburg, Basel, St. Gallen, Lausanne, Neuenburg, Genf und der italienischen Schweiz. 2 Universitätskantone sind die Kantone Zürich, Bern, Luzern, Freiburg, Basel-Stadt, St. Gallen, Tessin, Waadt, Neuenburg und Genf.
Art. 53 Abs. 1 Bst. c und 2 1 Folgende nach altem Recht anerkannte Universitätsinstitutionen gelten nach Arti- kel 11 UFG bis zur ersten Überprüfung durch das Departement gemäss Artikel 4 Absatz 1 als beitragsberechtigt: c. Aufgehoben
2 Die Grundbeiträge für die Pädagogische Hochschule St. Gallen berechnen sich
nach Artikel 15 Absätze 1–5 UFG.
II Diese Änderung tritt am 1. Juli 2005 in Kraft.
22. Juni 2005 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Samuel Schmid Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz
1 SR 414.201
2005-1185 2599
Verordnung zum Universitätsförderungsgesetz AS 2005
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