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AS 2006 2917

AS 2006 2917

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen

Änderung vom 3. Juli 2006

Das Bundesamt für Kommunikation verordnet:

I Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. Dezember 19971 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird wie folgt geändert:

Art. 2 Abs. 1 Bst. b, g und n

1 Frequenznutzungen nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a FKV sind Frequenz-

nutzungen mit: b. Funkanlagen kleiner Leistung mit integrierter Antenne nach unten stehender Tabelle:

Frequenzbereich Maximale Leistung (Gesamtwert) oder (Sammelfrequenzen) Feldstärke (Höchstwert)

Grundsätzlich gilt bis 1 GHz: 1 mW ERP Grundsätzlich gilt über 1 GHz: 10 mW EIRP

26.957 – 27.283 MHz 10 mW ERP

40.660 – 40.700 MHz 10 mW ERP

433.05 – 434.79 MHz 10 mW ERP

446.00 – 446.20 MHz 500 mW ERP

863 – 865 MHz 10 mW ERP

868 – 870 MHz 500 mW ERP

2400 –2483.5 MHz 10 mW EIRP

5725 –5875 MHz 25 mW EIRP

24.00 – 24.25 GHz 100 mW EIRP

61.00 – 61.50 GHz 100 mW EIRP

122 – 123 GHz 100 mW EIRP

244 – 246 GHz 100 mW EIRP

1 SR 784.102.11

2006-1236 2917

Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2006

g. Funkanlagen, die ausschliesslich in geschlossenen Tanks in den dafür vor- gesehenen Frequenzbereichen benützt werden; n. Funkanlagen geringer Reichweite, die im Frequenzbereich 169.400–

169.8125 MHz mit den entsprechenden Leistungen für Personenhilferuf-

anlagen benutzt werden.

II Diese Änderung tritt am 1. August 2006 in Kraft.

3. Juli 2006 Bundesamt für Kommunikation: Martin Dumermuth

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