AS 2006 4667
AS 2006 4667
Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen
Änderung vom 15. November 2006
Das Bundesamt für Kommunikation verordnet:
I Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. Dezember 19971 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird wie folgt geändert:
Art. 2 Abs. 1 Bst. k und o
1 Frequenznutzungen nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a FKV sind Frequenznut-
zungen mit: k. drahtlosen Mikrofonanlagen nach unten stehender Tabelle:
Frequenzbereich Maximale Leistung (Gesamtwert) oder (Sammelfrequenzen) Feldstärke (Höchstwert)
31.5 – 39.5 MHz 100 mW ERP
1785 – 1800 MHz 20 mW EIRP
o. Babyüberwachungsanlagen, deren äquivalente Strahlungsleistung im Fre- quenzbereich 27.81–27.88 MHz 100 mW ERP nicht übersteigt.
Art. 7 Bst. a Ziff. 1 und Bst. b Ziff. 1 Für die Teilnahme am Amateurfunk stehen die folgenden Frequenzbänder zur Ver- fügung: a. für terrestrische Verbindungen:
1. Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession CEPT oder
einer Amateurfunkkonzession 1 oder 2: 135,7 – 137,8 KHza 1,260 – 1,300 GHzb 1,810 – 1,850 MHz 2,300 – 2,308 GHzc 1,850 – 2,000 MHzb 2,308 – 2,312 GHzb 3,500 – 3,800 MHzb 2,312 – 2,450 GHzc 7,000 – 7,100 MHz 5,650 – 5,725 GHzc 7,100 – 7,200 MHzb, e 5,725 – 5,850 GHzb 10,100 – 10,150 MHzb 10,000 – 10,500 GHzb 14,000 – 14,350 MHz 24,000 – 24,050 GHz
1 SR 784.102.11
2006-2464 4667
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2006
18,068 – 18,168 MHz 24,050 – 24,250 GHzb 21,000 – 21,450 MHz 47,000 – 47,200 GHz 24,890 – 24,990 MHz 76,000 – 77,500 GHzb 28,000 – 29,700 MHz 77,500 – 78,000 GHz 50,000 – 52,000 MHzc 78,000 – 81,000 GHzb 144,000 – 146,000 MHz 122,250 – 123,000 GHzb 430,000 – 435,000 MHzb 134,000 – 136,000 GHz 435,000 – 438,000 MHz 136,000 – 141,000 GHzb 438,000 – 440,000 MHzb 241,000 – 248,000 GHzb 1,240 – 1,260 GHzc 248,000 – 250,000 GHz
b. für Verbindungen über Amateurfunk-Satelliten:
1. Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession CEPT oder
einer Amateurfunkkonzession 1 oder 2: 7,000 – 7,100 MHz 5,650 – 5,670 GHzc, f 7,100 – 7,200 MHzb, e 10,450 – 10,500 GHzb 14,000 – 14,250 MHz 24,000 – 24,050 GHz 18,068 – 18,168 MHz 47,000 – 47,200 GHz 21,000 – 21,450 MHz 76,000 – 77,500 GHzb 24,890 – 24,990 MHz 77,500 – 78,000 GHz 28,000 – 29,700 MHz 78,000 – 81,000 GHzb 144,000 – 146,000 MHz 134,000 – 136,000 GHz 435,000 – 438,000 MHzb 136,000 – 141,000 GHzb 1,260 – 1,270 GHzb, f 241,000 – 248,000 GHzb 2,400 – 2,450 GHzc 248,000 – 250,000 GHz
II Diese Änderung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft.
15. November 2006 Bundesamt für Kommunikation: Martin Dumermuth
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2006
Anhang2 (Art. 1)
Nationaler Frequenzzuweisungsplan3
2 Der nationale Frequenzzuweisungsplan wird in der AS nicht veröffentlicht.
Er kann beim Bundesamt für Kommunikation, Zukunftstrasse 44, Postfach, 2501 Biel, bezogen werden.
3 Von der Eidgenössischen Kommunikationskommission genehmigt am 30. Okt. 2006.
Frequenzmanagement und Funkkonzessionen. V des BAKOM AS 2006