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AS 2006 897

AS 2006 897

Verordnung über die Erhebung und Bearbeitung von landwirtschaftlichen Daten (Landwirtschaftliche Datenverordnung)

Änderung vom 1. März 2006

Der Schweizerische Bundesrat verordnet:

I Die Landwirtschaftliche Datenverordnung vom 7. Dezember 19981 wird wie folgt geändert:

Art. 2 Abs. 1 Bst. b und e, 4, 5 und 8

1 Die Kantone erheben:

b. Daten, die dem Vollzug des Landwirtschaftsgesetzes dienen, insbesondere Daten für die Gewährung von Beiträgen (Anhang 2, Nummern I–VI, VIII– XVII) sowie für die Administration der Milchkontingentierung (Anhang 2, Nummern I–V); e. Daten zu Tierhaltungen mit Klauentieren nach Art. 6 Bst. o der Tierseu- chenverordnung vom 27. Juni 19952, die dem Vollzug des Tierseuchenge- setzes vom 1. Juli 19663 dienen, soweit die Daten nicht schon im Rahmen von Abs. 1 Bst. a und b erfasst wurden (Anhang 2, Nummern I und II).

4 Die Administrationsstellen Milchkontingentierung (ASMK) erheben und verwalten

die Milchkontingentierungsdaten der Produzenten, die der Milchkontingentierung unterstellt sind. Die Daten sind in Anhang 2 (Nummer VII) aufgeführt.

5 Die Administrationsstelle Milchbeihilfen (ASMB) erhebt:

a. die Daten über die Milchverwertung. Die Daten sind in Anhang 3 (Num- mern I–VI) aufgeführt; b. alle Milchproduktionsdaten (Anhang 2, Nummer VII) und Vertragsdaten bei den Meldepflichtigen.

8 Das Bundesamt kann den zuständigen kantonalen Stellen zur Erfassung und Ver-

waltung der Hofdüngerverträge sowie zur Sichtung der damit verbundenen relevan- ten Betriebsdaten und zur Kontrolle der Hofdüngerflüsse (Anhang 2, Nummern I–V) die Bearbeitung der entsprechenden Daten in seinem Informationssystem ermög- lichen.

2005-3252 897

Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 2006

1bis Die Daten nach Anhang 2 Nummern I und II werden fortlaufend aufgrund der eingehenden Meldungen (Art. 14 Abs. 1 der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19954) aktualisiert, insbesondere auch bei Wechsel des Tierhalters.

Art. 8 Abs. 1

1 Das Bundesamt definiert in Absprache mit den Kantonen und den direkt betroffe-

nen Bundesstellen für die Betriebsregister verbindliche Strukturen, einen minimalen Datenbestand sowie die notwendigen Regeln zur Erfassung aller Betriebs- und Gemeinschaftsformen nach der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom 7. Dezember 19985 (Art. 6–12) und aller Tierhaltungen nach der Tierseuchenverord- nung vom 27. Juni 19956 (Art. 6 Bst. o).

1 Die Daten sind wie folgt an das Bundesamt weiterzuleiten:

a. Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a: jährlich bis spätestens am 30. September; b. Daten nach Artikel 8 zu Tierhaltungen mit Klauentieren und Tierhaltern nach Artikel 6 Buchstabe o der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19957: innert 7 Tagen nach Neuerfassungen und Mutationen der entsprechenden Daten; c. Daten nach Artikel 8 zu Betriebs- und Gemeinschaftsformen nach den Arti- keln 6–12 der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom 7. Dezember 19988, die Milch und Milchprodukte in Verkehr bringen: innert Monatsfrist nach Neuerfassungen und Mutationen der entsprechenden Daten. 1bis Das Bundesamt für Statistik hat zur Erfüllung seiner Aufgaben auf die Daten nach den Artikeln 2 Absatz 1 Buchstabe a und 8 freien Zugriff.

3 Aufgehoben

Art. 11 Abs. 2 und 3

2 Die ASMB ist für die Entwicklung und den Betrieb seiner Informationssysteme

verantwortlich. Sie koordiniert ihre Tätigkeiten mit den Datenlieferanten und Daten- empfängern.

3 Der EDV-Dienstleistungserbringer des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdeparte-

mentes unterstützt das Bundesamt in technischer Hinsicht in der Entwicklung und dem Betrieb der Informationssysteme.

4 SR 916.401 5 SR 910.91 6 SR 916.401 7 SR 916.401 8 SR 910.91

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1 Das Bundesamt kann weitergeben:

e. an das Bundesamt für Umwelt: Daten zur Betriebsidentifikation, zum Tier- bestand, zur Sömmerung, zu den Anbauflächen und zu den Auszahlungs- daten (Anhang 2, Nummern I, III–V, IX, XI, XIII–XVII) sowie der Lager- haltung von Obst und Obstprodukten für die Evaluation bestehender und die Vorbereitung neuer Massnahmen; f. an das Bundesamt für Veterinärwesen, an das Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe, die kantonalen Veterinärämter, den Betreiber der TVD und die Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienste: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation, zum Tier- bestand, zur Sömmerung und Angaben bezüglich der auf dem Betrieb ver- werteten Milchmenge (Anhang 2, Nummern I–IV und XVI; Anhang 3, Nummern I–IV) für veterinärrechtliche Massnahmen, zur Vollzugsunterstüt- zung (TVD) und Qualitätssicherung und -kontrolle (MIBD) sowie Daten für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes vom 9. Oktober 19929 und des Anhangs 11 des Abkommens vom 21. Juni 199910 zwischen der Schweizeri- schen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (Anhang 2, Nummern I–V, VII und XVI; Anhang 3, Nummern I–VII); h. an die ASMB: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung und zu den Anbauflächen (Anhang 2, Nummern I–V) für den Vollzug der Milchkontingentierung; i. an die eidgenössischen Forschungsanstalten und schweizerischen Hochschu- len sowie den Schweizerischen Bauernverband: Daten der Informationssys- teme gemäss den Anhängen 2 und 3 in anonymisierter Form, zu Forschungs- und Studienzwecken; m. an das Bundesamt für Gesundheit und die für den Vollzug des Lebensmittel- gesetzes zuständigen kantonalen Stellen: Daten des Informationssystems (Anhang 3, Nummern I–VI) zum Vollzug der GUB/GGA-Verordnung vom 28. Mai 199711 sowie Daten für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes vom 9. Oktober 1992 und des Anhangs 11 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (An- hang 2, Nummern I–V, VII und XVI; Anhang 3, Nummern I–VII); n. an die zuständigen kantonalen Stellen und die von diesen beauftragten Kon- trollorganisationen zur Überwachung der Hofdüngerflüsse die Daten nach Anhang 2, Nummern I–IV.

1bis Das Bundesamt kann einen Online-Zugriff auf Daten von Anhang 2 Nummern I und II sowie IV–VI für das Bundesamt für Statistik und die zuständigen kantonalen Stellen erteilen.

9 SR 817.0 10 SR 0.916.026.81 11 SR 910.12

Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 2006

2 Das Bundesamt für Umwelt sowie die eidgenössischen landwirtschaftlichen For-

schungsanstalten dürfen die Daten nur für nicht personenbezogene Zwecke verwen- den.

Aufgehoben

II Die Anhänge 1, 2 und 3 erhalten die neue Fassung gemäss Beilage.

III 1 Diese Änderung tritt unter Vorbehalt der Absätze 2 und 3 am 1. Mai 2006 in Kraft.

2 Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe b tritt am 1. Januar 2007 in Kraft.

3 Artikel 9 Absatz 3 tritt am 1. September 2006 in Kraft.

1. März 2006 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Moritz Leuenberger Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 2006

Anhang 1

1 Beteiligte Institutionen am Informationssystem

ASMB Administrationsstelle Milchbeihilfen ASMK Administrationsstelle Milchkontingentierung BAFU Bundesamt für Umwelt BAG Bundesamt für Gesundheit BFS Bundesamt für Statistik BLW Bundesamt für Landwirtschaft BWL (ER) Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung, Bereich Ernährung BVET Bundesamt für Veterinärwesen EAV Eidgenössische Alkoholverwaltung FA Eidgenössische landwirtschaftliche Forschungsanstalten HS Hochschulen (Universitäten, ETH, Fachhochschulen) IVI Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe KLA Kantonale Landwirtschaftsämter KSH Zuständige kantonale Stelle für Hofdünger KVA Kantonale Veterinärämter KL Kantonale Laboratorien MIBD Milchwirtschaftliche Inspektions- und Beratungsdienste OZD Oberzolldirektion PBO Produzenten- und Branchenorganisationen SBV Schweizerischer Bauernverband TVD Tierverkehrsdatenbank ZSBIO akkreditierte Zertifizierungsstellen nach Artikel 28 der Bio-Verordnung vom 22. September 199712

2 Datenweitergabe an andere Systeme

BFS- Zählungsdatenbank für statistische Zwecke, die vom BFS betrieben Zählungen wird. ESSA Ernährungssicherungsstrategie für die Angebotslenkung: Informationssysteme des BWL (ER) OZD Informationssystem der Oberzolldirektion

12 SR 910.18

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3 Zugriffsberechtigungen

A Direktzugriff (sichten, mutieren, löschen, archivieren) B Mutationsmeldungen mittels E-Mail C Datenempfänger: Beschaffung der Daten mittels Datenträgeraus- tausch (elektronische Datenträger, Kassetten, Papierlisten oder Formulare) oder E-Mail. D Datenlieferant: Bekanntgabe der Daten mittels Datenträgertausch (elektronische Datenträger, Kassetten, Papierlisten oder Formulare) oder E-Mail (beinhaltet auch die Datenrücklieferung durch den Empfänger gemäss C) L Online – Zugriff für die zuständigen kantonalen Stellen (beinhaltet auch den Datenempfang gemäss C)

4 Diverse Abkürzungen

ABZ Ackerbauzone BZ Bergzone EÜZ Erweiterte Übergangszone GVE Grossvieheinheit HZ Hügelzone LN Landwirtschaftliche Nutzfläche ÜZ Übergangszone

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Anhang 2 Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

I – Kantonale Betriebsnummer A C L C C C C D, L C C C C C – Milchlieferanten-Nummer A C C C C C C, D C – Standort des Betriebes Standortgemeinde, A C L C C C C C D, L C C C C C Weiler, Hofname, Strasse, Koordinaten etc. – Betriebs- und Gemein- A C L C C C C D, L C C C C C schaftsform – Gebietszugehörigkeit (Tal-, A C L C C C D, L C C C C C Berg-, Sömmerungsgebiet) – Betriebszone A C L C D, L C C C C C – Betriebswirtschaftliche FAT-Typologie D C L C C C C L C C C C Ausrichtung – TVD-Nummern A L D C L C C

II – Kantonale Personennummer A L C C C D, L C C C C C – Name, Adresse und Wohn- A L C C C D, L C, D C C C C sitzgemeinde der Person oder Sitzgemeinde der Gesellschaft – Telefonnummer, E-Mail A L C C C D, L C C C C C – Jahrgang des Bewirtschafters A C L C C C D, L C C C bzw. der Bewirtschafterin oder Gründungsjahr des Unternehmens – Haupttätigkeit (beruflich) A L C C C D, L C C C – Rechtsform A C L C C C D, L C C C – Bank- oder Postverbindung A C D mit Zahlungsadresse

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

III Anzahl Tiere folgender Tier- Tierkategorien gemäss kategorien: Fragebogen – Rindvieh A C C C C C C C D C C C C C – Tiere der Pferdegattung A C C C C C C C D C C C C – Schafe A C C C C C C C D C C C C C – Ziegen A C C C C C C C D C C C C C – Andere Raufutterverzehrer ESSA A C C C C C C C D C C C C – Schweine A C C C C C C C D C C C C – Nutzgeflügel A C C C C C C C D C C C C – Andere Tiere A C C C C C C C D C C C C

IV Angaben des ganzjährig bewirt- Tierkategorien und schafteten Betriebs: Sömmerungsdauer – Anzahl und Kategorien der gemäss Fragebogen A C C C C C D C C C C gesömmerten Tiere – Sömmerungsdauer A C C C C C D C C C C C – Bewirtschaftungsart Flächen A C L C C C C D, L C C C (nach ÖLN, Bio)

V – Betriebsfläche A C C C C C D C C – Wald A C C C C D C C – Unproduktive Fläche A C C C C D C C – Flächen ohne landwirt- A C C C C D C C schaftliche Hauptzweck- bestimmung – Landwirtschaftliche Nutz- A C L C C C D, L C C C C C fläche – Offenes Ackerland auf- Flächenangaben gemäss BFS- A C C C C C C C D C C C C geteilt nach Kulturen Fragebogen Zählungen – Grünland, aufgeteilt nach A C C C C C D C C C C Nutzungsart

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

– Dauerkulturen, aufgeteilt Flächenangaben gemäss A C C C C C C C D C C C C nach Kulturen Fragebogen – Kulturen in geschütztem ESSA A C C C C C C C D C C C C Anbau, aufgeteilt nach Kulturen – Weitere Flächen innerhalb A C C C C C D C C C C der LN, aufgeteilt nach Kulturen (Streueland, Torfland, Hecken- und Feldgehölze) – Pachtland A C C C C C D C C – Angestammte Flächen A C C C C C D C C C C im Ausland – Nicht angestammte Flächen A C C C C C D C C C C im Ausland – Rebflächen in Steil- und A C D Terrassenlagen (ab 30 % Hangneigung)

VI Anzahl beschäftigte Personen Arbeitskräfte gemäss BFS- aufgeteilt nach Beschäftigungs- Basisformular und Zählungen grad Beitragsgesuch – Betriebsleiter A C L C C D, L – Betriebsleiterin ESSA A C L C C D, L (ohne Haushaltarbeiten) – Ehegatte oder A C L C C D, L übrige männliche mitarbei- tende Familienmitglieder – Ehegattin oder A C L C C D, L übrige weibliche mitarbei- tende Familienmitglieder (ohne Haushaltarbeiten)

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

– Männliche familienfremde A C L C C D, L Arbeitskräfte – Weibliche familienfremde A C L C C D, L Arbeitskräfte (ohne Haushalt- arbeiten)

VII – Kontingentstyp Daten gemäss jährlicher A C C C D C – Grundkontingent Erhebung durch die A C C C C D C C C Administrationsstellen – Zusatzkontingent Milchkontingentierung D C C C C C C C C – Kontingentsanpassungen und Milchbeihilfen A C C D C aufgeteilt nach Grund – vermarktete Milch in kg A C C C C C C C D C C – Überlieferungsabgabe A C C C D C – Kontingentsübertrag A C C D C – Lieferrecht A C C C D C – Direkt vermarktete Milch A C C C C C C D C C – Milchgehalt (Fett, Eiweiss) A C C D C – Status Silagefütterung A C C D C

VIII – Beitragsberechtigte Nutz- Auszahlungsdaten für A C C D fläche nach Flächen- den Flächenbeitrag kategorien – Abzug infolge Überschreitung A C C D der Einkommens- und Vermögensgrenze – Flächenbeitrag A C C D

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IX Beitragsberechtigte Öko-Aus- gleichsflächen: – Extensiv genutzte Wiesen, A C C C D C aufgeteilt nach Beitrags- kategorien – Streueflächen, aufgeteilt A C C C D C nach Beitragskategorien – Hecken und Feldgehölze, A C C C D C aufgeteilt nach Beitrags- kategorien – Wenig intensiv genutzte A C C C D C Wiesen, aufgeteilt nach Beitragskategorien – Buntbrachen A C C C D C – Rotationsbrachen A C C C D C – Ackerschonstreifen A C C C D C – Hochstamm-Feldobstbäume A C C C D C (1 Stück = 1 Are) – Total Flächen beitrags- A C C C D C berechtigte Elemente (I) Nicht beitragsberechtigte, aber Öko-Ausgleichsflächen anrechenbare Öko-Ausgleichs- flächen – Extensiv genutzte Weiden A C C C D C – Waldweiden A C C C D C – Hochstamm-Feldobstbäume A C C C C D C – Einheimische standort- A C C C D C gerechte Einzelbäume (1 Stück = 1 Are)

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– Hecken und Feldgehölze A C C C D C – Wassergraben, Tümpel, Teich A C C C D C – Ruderalfläche, Steinhaufen A C C C D C und -wälle – Trockenmauer A C C C D C – Unbefestigte, natürliche A C C C D C Wege – Rebflächen mit hoher A C C C D C Artenvielfalt – Weitere ökologische A C C C D C Ausgleichsflächen – Total Flächen nicht beitrags- A C C C D C berechtigte Elemente (II) – Total Öko-Ausgleichs-flächen A C C C D C (I + II)

X – Beitrag total für den Bio- Auszahlungsdaten A C C D Landbau für Öko-Beiträge (Bio-Landbau)

XI – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten A C C C D C Nutztiere der Rindergattung für Etho-Beiträge: in GVE Besonders tierfreundliche Stallhaltung – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C Ziegen und Kaninchen in GVE – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C Schweine in GVE – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C Geflügel in GVE

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– Beitrag total für besonders A C C D tierfreundliche Stallhaltung – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten für A C C C D C Nutztiere der Rindergattung Etho-Beiträge: Regel- in GVE mässiger Auslauf im Freien – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C übrige Raufutter verzehrende Nutztiere und Kaninchen – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C Schweine in GVE – Anzahl beitragsberechtigte A C C C D C Geflügel in GVE – Beitrag total für regel- A C C D mässigen Auslauf im Freien XII – Auszahlungsbetrag total Totalbetrag Öko- und A C C D Ethobeiträge XIII – Anzahl RGVE Auszahlungsdaten für A C C C D – Anzahl beitragsberechtigte die Haltung Raufutter A C C C D RGVE nach Beitragskate- verzehrender Nutztiere gorien – Anzahl RGVE nach Förder- A C C C D limite – Anzahl gesömmerte A C C C D RGVE – Milchkontingent A C C C D

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– Abzug infolge Überschreitung A C C D der Einkommens- und Vermögensgrenze – Auszahlungsbetrag A C C D

XIV – Anzahl RGVE Auszahlungsdaten für A C C C D die Tierhaltung unter – Anzahl beitragsberechtigte erschwerten Produktions- A C C C D RGVE bedingungen – Bruttobetrag A C C D – Abzug infolge Überschreitung A C C D der Einkommens- und Ver- mögensgrenze – Auszahlungsbetrag A C C D

XV – Fläche in Hanglagen im Auszahlungsdaten für A C C C D Futter- und Ackerbau nach Hangbeiträge im Acker-, Beitragskategorien Futter- und Rebbau – Fläche in Steillagen im A C C C D Futter- und Ackerbau nach Beitragskategorien – Fläche in Steillagen A C C C D (30–50 %) im Rebbau – Flächen in Steillagen (50 % A C C C D und mehr) im Rebbau – Flächen in Terrassenlagen A C C C D (ab 30 %) im Rebbau – Abzug infolge Überschreitung A C C D der Einkommens- und Vermögensgrenze

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

– Auszahlungsbetrag Hang- A C C D beiträge im Futter- und Ackerbau – Auszahlungsbetrag Hang- A C C D beiträge im Rebbau

XVI Für Sömmerungs-, Hirten- und Struktur- und Auszah- Gemeinschaftsweidebetriebe: lungsdaten für – Anzahl der gesömmerten Sömmerungsbeiträge A C C C C C D C C Tiere pro Tierkategorie – Sömmerungsdauer A C C C C C D C C – Fläche Sömmerungsweiden ESSA A C C C C C D C C C C – Verfügter Normalbesatz A C C D C C – Aktueller Besatz A C C D C C – Kürzungen nach Art. 16 SöBV A C C D – Auszahlungsbetrag A C C D Sömmerungsbeiträge

XVII – Flächen mit Raps, Soja, Auszahlungsdaten A C C C D Sonnenblumen, Ölkürbisse, für Anbaubeiträge Lein und Hanf (Ölsaaten) – Fläche mit Ackerbohnen, A C C C D Lupinen und Eiweisserbsen zu Futterzwecken (Körner- leguminosen) – Flächen mit Faserpflanzen A C C C D ohne Hanf, aufgeteilt nach Kulturen – Auszahlungsbetrag Ölsaaten A C C D – Auszahlungsbetrag Körner- A C C D leguminosen

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

– Auszahlungsbetrag Faser- A C C D pflanzen – Anbauflächen und Kulturen A C C D im Ausland – Auszahlungsbetrag total A C C D für die Anbaubeiträge

XVIII – Bestand Obstkulturen Jährliche Erhebung über BFS- A C C C, D die Obstkulturen in der Zählungen Schweiz – Stichprobe Sortenerträge Ertrag und Verwendung A C der Apfel- und Birnen- kulturen der Schweiz – Stichprobe Ertragsver- A C wendung – Stichprobe Behangsdichte Schätzung des Ertrages A C und Fruchtdurchmesser der Apfel- und Birnen- kulturen der Schweiz

XIX Kernobstbuchführung: – Herkunft, Verarbeitung Statistische Zwecke und A C und Ausgang von Äpfeln Auszahlungsdaten für und Birnen Beiträge an die Obstver- wertung – Eingang, Verwertung, A C Ausgang und Vorratshaltung von Apfel- und Birnen- produkten – Lagerhaltung von Obst Planung der Ernährungs- C und Obstprodukten sicherung

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO an andere HS IVI KL KSH Systeme SBV KVA TVD

XX – Betriebsdaten Daten für Strukturverbes- C, D – Technische Beschreibung serungen C, D bez. Verbesserungsart – Gesamtinvestitionskosten C, D – Beitragsberechtigte Kosten C, D – Investitionshilfen C, D

XXI – Betriebshilfe Betriebshilfedaten C, D

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Anhang 3 Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO MIBD an andere HS IVI KL Systeme SBV KVA

I – Identifikationsnummer Betriebsidentifikation ESSA C C C C C C D C C – Name der Firma C C C C C D C C – Adresse C C C C C D C C – Rechtsform C C C C C C D C – Bank- oder Postverbindung C C D mit Zahlungsadresse

II – Name, Adresse der Person Personenidentifikation ESSA C C C C C D C C – Telefonnummer C C C C C D C C – Beruf C C C C C D C C – Funktion C C C C C D C C – Bank- oder Postverbindung C C D mit Zahlungsadresse

III Rohstoffeingang Menge, Produkt – Milch Produktebezeichnung C C C C C C D C C gemäss Verzeichnis Produkteliste ASMB (Homepage BLW) – Milchprodukte ESSA C C C C C C D C

IV Rohstoffausgang Menge, Produkt – Milch C C C C C C D C C – Milchprodukte Magermilch, Butter, ESSA C C C C C C D C Sirtenrahm, Milchzentri- fugenrahm, Milchersatz- futtermittel

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Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO MIBD an andere HS IVI KL Systeme SBV KVA

V Milchverwertung Menge, Produkt – Input: Eingesetzte Milch Produktebezeichnung ESSA C C C C C C D C und Milchprodukte gemäss Verzeichnis Produkteliste ASMB (Homepage BLW) – Output: daraus hergestellte ESSA C C C C C C D C Milchprodukte – Betrag der ausgerichteten C C D Zulagen und Beihilfen

VI Ausfuhr von Milch und Milch- Menge, Produkt produkten mit Beihilfen des Bundes – Ausgeführte Milch und Produktebezeichnung C C C C C C D Milchprodukte gemäss Verzeichnis Produkteliste ASMB (Homepage BLW) – Betrag der ausgerichteten C C D Beihilfen

VII Bio-Verordnung – Name, Adresse des Unter- C C C D nehmens – Art der Tätigkeit und der C C C D Erzeugnisse – Sämtliche Parzellen, Zeit- C C C D punkt der letzten Anwen- dung zulässiger Mittel

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