AS 2010 1667
Verordnung des UVEK über die Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung von gefährlichen Gütern auf Binnenwasserstrassen
Verordnung des UVEK über die Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung von gefährlichen Gütern auf Binnenwasserstrassen
vom 2. März 2010
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), gestützt auf Artikel 28 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 19751 über die Binnenschifffahrt, in Ausführung des Beschlusses 2009-II-20 der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt, verordnet:
Art. 1 Das Europäische Übereinkommen vom 26. Mai 20002 über die internationale Beför- derung von gefährlichen Gütern auf Binnenwasserstrassen (ADN) wird in der von der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) am 3. Dezember 20093 beschlossenen Fassung auf der Rheinstrecke von der schweizerischen Landesgrenze bis zur Mittleren Rheinbrücke in Basel auf den 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt.
Art. 2
1 Auf dem Rhein ist die ADN-Verordnung als eine Verordnung gemäss Artikel 1 der
Revidierten Rheinschifffahrtsakte vom 17. Oktober 18684 zu betrachten.
2 Auf dem Rhein ist die ADN-Verordnung unter Berücksichtigung folgender
Bestimmungen anzuwenden:
SR 747.224.141
3 Der Text der dem ADN als Anlage beigefügten Verordnung (ADN-Verordnung) wird
weder in der AS noch in der SR veröffentlicht. Er kann auf der Internetseite des Bundes- amtes für Verkehr (BAV) heruntergeladen oder in den Räumlichkeiten des BAV eingese- hen werden. 4 SR 0.747.224.101
2010-0114 1667
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
ADN- Gegenstand Anwendungsbestimmung Verordnung
1.5 Sonderregelungen, Abweichungen, die im Rahmen der Ver-
Abweichungen ordnung vom 29. November 20015 über die Beförderung gefährlicher Güter auf dem Rhein (ADNR) aufgrund von Emp- fehlungen der ZKR zugelassen worden sind, bleiben weiterhin gültig. 1.6.7.2.2 Allgemeine Übergangs- Die allgemeinen Übergangsbestimmun- bestimmungen gen werden durch die im Anhang der für Tankschiffe vorliegenden Verordnung aufgeführten Übergangsbestimmungen ergänzt.
1.16.2.1 Erteilung und Die Mitgliedstaaten der ZKR vereinbaren,
8.1.8.3 Anerkennung der dass das in 1.16.1 der ADN-Verordnung
Zulassungszeugnisse genannte Zulassungszeugnis von der zuständigen Behörde eines beliebigen Mitgliedstaates, der auch Vertragspartei des ADN ist, erteilt werden kann. 7.1.5.0.5 Abweichungen zur Auf dem Rhein werden keine der in 7.2.5.0.3 Bezeichnung mit blauen 7.1.5.0.5 und 7.2.5.0.3 der ADN- Kegeln oder Lichtern Verordnung genannten Abweichungen zugelassen.
7.1.5.1 Beförderungsart Auf dem Rhein dürfen Schiffe, die
7.2.5.1 gefährliche Güter befördern oder nicht
entgast sind, nicht in Schubverbänden enthalten sein, deren Abmessungen 195×24 m überschreiten.
Art. 3
1 Mit Ausnahme der in Absatz 2 aufgeführten Behörden ist der Kanton Basel-Stadt,
vertreten durch die Schweizerischen Rheinhäfen, mit dem Vollzug des ADN beauf- tragt.
2 Zuständige Behörden im Sinn der folgenden Nummern des ADN sind:
– das Bundesamt für Verkehr für die Nummern: 1.2.1 1.5.1.1 1.8.2 1.8.3.2 (Inspektionsstelle, (in Zusammenarbeit mit den Klassifikations- Schweizerischen Rheinhäfen) gesellschaft) 1.8.4 1.8.5.2 1.9 1.15.2
5 AS 2002 3649, 2004 3433 5393, 2006 3047, 2008 4031
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
– das Eidgenössische Starkstrominspektorat für die Nummer: 1.2.1 (Elektrische Einrichtung vom Typ «bescheinigte Sicherheit») – das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat für die Nummern:
1.2.1 (Klasse 7) 1.7.1.2 1.7.2.3 1.7.3
1.7.4.1 1.7.4.2 1.7.6.1 2.2.7 5.1.5 5.2.1.7.4 5.2.1.7.5 5.2.2.1.11 5.4.1.2.5 7.1.4.3.5 7.1.4.3.6 7.1.4.14.7 – das Eidgenössische Gefahrgutinspektorat für die Nummern: 1.2.1 1.6.7 9.3.2.12.7 9.3.3.12.7 (Hochgeschwindig- (Flammendurchschlag- keitsventil, Probeent- sicherung, Hochge- nahmeeinrichtung) schwindigkeitsventil)
3 Die Prüfungsergebnisse der zuständigen Behörden sind den Schweizerischen
Rheinhäfen mitzuteilen.
Art. 4 1 Für die Tätigkeit der Schweizerischen Rheinhäfen ist die jeweils geltende, durch den Kanton Basel-Stadt erlassene Gebührenordnung anwendbar. 2 Für die Prüfungen durch die übrigen zuständigen Behörden gelten die ihre Tätig- keit betreffenden Gebührenordnungen sinngemäss.
Art. 5 Die Verordnung vom 29. November 20016 über die Beförderung gefährlicher Güter auf dem Rhein (ADNR) und die Verordnung des UVEK vom 26. September 20027 über die Inkraftsetzung der Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf dem Rhein (ADNR) werden aufgehoben.
Art. 6 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2011 in Kraft.
2. März 2010 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation: Moritz Leuenberger
6 AS 2002 3649, 2004 3433 5393, 2006 3047, 2008 4031 7 AS 2002 3649, 2004 3939, 2007 7069, 2008 5747
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
Anhang (Art. 2 Abs. 2)
A. Folgende Übergangsbestimmungen gelten bei der Beförderung nachstehender Stoffe:
1. Folgende Stoffe dürfen in Typ N geschlossen mit einem Einstelldruck des Hoch-
geschwindigkeitsventils von 6 kPa (0,06 bar) bis 10 kPa (0,10 bar) (Prüfdruck der Ladetanks von 10 kPa [0,10 bar]) befördert werden: – alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung mindestens ein Typ N offen, ein Typ N offen mit Flammendurchschlagsicherung oder ein Typ N geschlossen mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindigkeitsven- tils von höchstens 10 kPa (0,10 bar) gefordert wird. – Die nachstehend aufgeführten Schiffe hatten am 31. Dezember 1986 eine Sondergenehmigung für bestimmte Stoffe und sind auf Grund ihrer Bau- weise, d.h. mit Doppelböden und Wallgängen zugelassen für die Beförde- rung von den in der separaten Liste aufgenommenen Stoffen.
Schiffsname Amtliche Schiffsnummer Stoffliste Nummer
T.M.S. EVA M 600 3995 3 T.M.S. PRIMAZEE 231 4207 4 T.M.S. PIZ LOGAN 700 1829 2 T.M.S. STOLT MADRID 232 6328 1 T.M.S. STOLT OSLO 232 6324 1
2. Folgende Stoffe dürfen in Typ N geschlossen mit einem Einstelldruck des Hoch-
geschwindigkeitsventils von 10 kPa (0,10 bar) (Prüfdruck der Ladetanks von 65 kPa [0,65 bar]) befördert werden: – alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung mindestens ein Typ N offen, ein Typ N offen mit Flammendurchschlagsicherung oder ein Typ N geschlossen mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindigkeitsven- tils von höchstens 10 kPa (0,10 bar) gefordert wird; – wenn das Hochgeschwindigkeitsventil umgebaut wird auf 50 kPa (0,50 bar), dürfen alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung ein Einstell- druck des Hochgeschwindigkeitsventils von 50 kPa (0,50 bar) gefordert wird, befördert werden; – das nachstehend aufgeführte Schiff hatte am 31. Dezember 1986 eine Son- dergenehmigung für bestimmte Stoffe und ist auf Grund seiner Bauweise, d.h. mit Doppelböden und Wallgängen zugelassen für die Beförderung von in der separaten Liste aufgenommenen Stoffe.
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
Schiffsname Amtliche Schiffsnummer Stoffliste Nummer
T.M.S. EILTANK 9 430 4830 5
3. Folgende Stoffe dürfen in Typ C mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindig-
keitsventils von 9 kPa (0,09 bar) bis 10 kPa (0,10 bar) befördert werden: – alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung mindestens ein Typ N oder ein Typ C mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindigkeits- ventils von höchstens 10 kPa (0,10 bar) gefordert wird.
4. Folgende Stoffe dürfen in Typ C mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindig-
keitsventils von 35 kPa (0,35 bar) befördert werden: – alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung mindestens ein Typ N oder ein Typ C mit einem Einstelldruck des Hochgeschwindigkeits- ventils von höchstens 35 kPa (0,35 bar) gefordert wird; – wenn das Hochgeschwindigkeitsventil umgebaut wird auf 50 kPa (0,50 bar), dürfen alle Stoffe, wofür in 3.2 Tabelle C der ADN-Verordnung ein Ein- stelldruck des Hochgeschwindigkeitsventils von 50 kPa (0,50 bar) gefordert wird, befördert werden.
B. Stofflisten Stoffliste Nummer 1
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1114 3, F1 II BENZEN
1134 3, F1 III CHLORBENZEN (Phenylchlorid)
1143 6.1, TF1 I CROTONALDEHYD, STABILISIERT 1203 3, F1 II BENZIN MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1218 3, F1 I ISOPREN, STABILISIERT 1247 3, F1 II METHYLMETHACRYLAT, MONOMER, STABILISIERT 1267 3, F1 I ROHERDÖL, MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1267 3, F1 II ROHERDÖL, MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1268 3, F1 I ERDÖLDESTILLATE, N.A.G. MIT MEHR ALS
10 % BENZEN oder ERDÖLPRODUKTE, N.A.G.
MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1268 3, F1 II ERDÖLDESTILLATE, N.A.G. MIT MEHR ALS
10 % BENZEN oder ERDÖLPRODUKTE, N.A.G.
MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
1277 3, FC II PROPYLAMIN (1-Aminopropan)
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1278 3, F1 II 1-CHLORPROPAN (Propylchlorid)
1296 3, FC II TRIETHYLAMIN 1578 6.1, T2 II CHLORNITROBENZENE, FEST, GESCHMOLZEN (p-CHLORNITROBENZEN)
1593 6.1, T1 III DICHLORMETHAN (Methylenchlorid)
1605 6.1, T1 I 1,2-DIBROMETHAN 1710 6.1, T1 III TRICHLORETHYLEN 1750 6.1, TC1 II CHLORESSIGSÄURE, LÖSUNG 1831 8, CT1 I SCHWEFELSÄURE, RAUCHEND 1846 6.1, T1 II TETRACHLORKOHLENSTOFF 1863 3, F1 I DÜSENKRAFTSTOFF MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1863 3, F1 II DÜSENKRAFTSTOFF MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1888 6.1, T1 III CHLOROFORM 1897 6.1, T1 III TETRACHLORETHYLEN 1993 3, F1 I ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1993 3, F1 II ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 2205 6.1, T1 III ADIPONITRIL 2238 3, F1 III CHLORTOLUENE (m-, o- oder p-CHLORTOLUEN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (cis-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (trans-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2266 3, FC II DIMETHYL-N-PROPYLAMIN 2312 6.1, T1 II PHENOL, GESCHMOLZEN 2333 3, FT1 II ALLYLACETAT 2733 3, FC II AMINE, ENTZÜNDBAR, ÄTZEND, N.A.G. (2-AMINOBUTAN) 2810 6.1, T1 III GIFTIGER, ORGANISCHER, FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (1,1,2-Trichlorethan) 2874 6.1, T1 III FURFURYLALKOHOL 3295 3, F1 I KOHLENWASSERSTOFFE, FLÜSSIG, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
3295 3, F1 II KOHLENWASSERSTOFFE, FLÜSSIG, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 3455 6.1, TC2 II CRESOLE, FEST, GESCHMOLZEN
Stoffliste Nummer 2
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1114 3, F1 II BENZEN
1129 3, F1 II BUTYRALDEHYDE (n-BUTYRALDEHYD)
1134 3, F1 III CHLORBENZEN (Phenylchlorid)
1203 3, F1 II BENZIN MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1247 3, F1 II METHYLMETHACRYLAT, MONOMER, STABILISIERT 1267 3, F1 II ROHERDÖL, MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1268 3, F1 II ERDÖLDESTILLATE, N.A.G. MIT MEHR ALS
10 % BENZEN oder ERDÖLPRODUKTE, N.A.G.
MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
1277 3, FC II PROPYLAMIN (1-Aminopropan)
1278 3, F1 II 1-CHLORPROPAN (Propylchlorid)
1296 3, FC II TRIETHYLAMIN 1578 6.1, T2 II CHLORNITROBENZENE, FEST, GESCHMOLZEN (p-CHLORNITROBENZEN)
1593 6.1, T1 III DICHLORMETHAN (Methylenchlorid)
1605 6.1, T1 I 1,2-DIBROMETHAN 1662 6.1, T1 II NITROBENZEN 1710 6.1, T1 III TRICHLORETHYLEN 1750 6.1, TC1 II CHLORESSIGSÄURE, LÖSUNG 1831 8, CT1 I SCHWEFELSÄURE, RAUCHEND 1846 6.1, T1 II TETRACHLORKOHLENSTOFF 1863 3, F1 II DÜSENKRAFTSTOFF MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1888 6.1, T1 III CHLOROFORM 1897 6.1, T1 III TETRACHLORETHYLEN 1917 3, F1 II ETHYLACRYLAT, STABILISIERT
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1993 3, F1 II ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 2238 3, F1 III CHLORTOLUENE (m-, o- oder p-CHLORTOLUEN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (cis-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (trans-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2266 3, FC II DIMETHYL-N-PROPYLAMIN 2312 6.1, T1 II PHENOL, GESCHMOLZEN 2333 3, FT1 II ALLYLACETAT 2733 3, FC II AMINE, ENTZÜNDBAR, ÄTZEND, N.A.G. (2-AMINOBUTAN) 2810 6.1, T1 III GIFTIGER, ORGANISCHER, FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (1,1,2 -Trichlorethan) 2874 6.1, T1 III FURFURYLALKOHOL 3295 3, F1 II KOHLENWASSERSTOFFE, FLÜSSIG, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
Stoffliste Nummer 3
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1106 3, FC II AMYLAMINE (n-AMYLAMIN)
1114 3, F1 II BENZEN
1129 3, F1 II BUTYRALDEHYDE (n-BUTYRALDEHYD)
1134 3, F1 III CHLORBENZEN (Phenylchlorid)
1143 6.1, TF1 I CROTONALDEHYD, STABILISIERT
1184 3, FT1 II ETHYLENDICHLORID (1,2-Dichlorethan)
1203 3, F1 II BENZIN MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1247 3, F1 II METHYLMETHACRYLAT, MONOMER, STABILISIERT 1267 3, F1 II ROHERDÖL, MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1268 3, F1 II ERDÖLDESTILLATE, N.A.G. MIT MEHR ALS
10 % BENZEN oder ERDÖLPRODUKTE, N.A.G.
MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1275 3, F1 II PROPIONALDEHYD
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1277 3, FC II PROPYLAMIN (1-Aminopropan)
1278 3, F1 II 1-CHLORPROPAN (Propylchlorid)
1279 3, F1 II 1,2-DICHLORPROPAN oder
PROPYLENDICHLORID 1296 3, FC II TRIETHYLAMIN 1547 6.1, T1 II ANILIN 1578 6.1, T2 II CHLORNITROBENZENE, FEST, GESCHMOLZEN (p-CHLORNITROBENZEN)
1593 6.1, T1 III DICHLORMETHAN (Methylenchlorid)
1605 6.1, T1 I 1,2-DIBROMETHAN 1662 6.1, T1 II NITROBENZEN 1710 6.1, T1 III TRICHLORETHYLEN 1750 6.1, TC1 II CHLORESSIGSÄURE, LÖSUNG 1831 8, CT1 I SCHWEFELSÄURE, RAUCHEND 1846 6.1, T1 II TETRACHLORKOHLENSTOFF 1863 3, F1 II DÜSENKRAFTSTOFF MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1888 6.1, T1 III CHLOROFORM 1897 6.1, T1 III TETRACHLORETHYLEN 1917 3, F1 II ETHYLACRYLAT, STABILISIERT 1993 3, F1 II ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
2078 6.1, T1 II TOLUYLENDIISOCYANAT (und isomere
Gemische) (2,4-TOLUYLENDIISOCYANAT) 2205 6.1, T1 III ADIPONITRIL 2238 3, F1 III CHLORTOLUENE (m-, o- oder p-CHLORTOLUEN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (cis-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (trans-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2266 3, FC II DIMETHYL-N-PROPYLAMIN 2312 6.1, T1 II PHENOL, GESCHMOLZEN 2333 3, FT1 II ALLYLACETAT 2733 3, FC II AMINE, ENTZÜNDBAR, ÄTZEND, N.A.G. (2-AMINOBUTAN) 2810 6.1, T1 III GIFTIGER, ORGANISCHER, FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (1,1,2-Trichlorethan)
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
2874 6.1, T1 III FURFURYLALKOHOL 3295 3, F1 II KOHLENWASSERSTOFFE, FLÜSSIG, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 3455 6.1, TC2 II CRESOLE, FEST, GESCHMOLZEN
Stoffliste Nummer 4
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1106 3, FC II AMYLAMINE (n-AMYLAMIN)
1114 3, F1 II BENZEN
1129 3, F1 II BUTYRALDEHYDE (n-BUTYRALDEHYD)
1134 3, F1 III CHLORBENZEN (Phenylchlorid)
1143 6.1, TF1 I CROTONALDEHYD, STABILISIERT 1203 3, F1 II BENZIN MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1247 3, F1 II METHYLMETHACRYLAT, MONOMER, STABILISIERT 1267 3, F1 II ROHERDÖL, MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1268 3, F1 II ERDÖLDESTILLATE, N.A.G. MIT MEHR ALS
10 % BENZEN oder ERDÖLPRODUKTE, N.A.G.
MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1275 3, F1 II PROPIONALDEHYD
1277 3, FC II PROPYLAMIN (1-Aminopropan)
1278 3, F1 II 1-CHLORPROPAN (Propylchlorid)
1279 3, F1 II 1,2-DICHLORPROPAN oder
PROPYLENDICHLORID 1296 3, FC II TRIETHYLAMIN 1863 3, F1 II DÜSENKRAFTSTOFF MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 1917 3, F1 II ETHYLACRYLAT, STABILISIERT 1993 3, F1 II ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN 2238 3, F1 III CHLORTOLUENE (m-, o- oder p-CHLORTOLUEN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (cis-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
(trans-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2266 3, FC II DIMETHYL-N-PROPYLAMIN 2333 3, FT1 II ALLYLACETAT 2733 3, FC II AMINE, ENTZÜNDBAR, ÄTZEND, N.A.G. (2-AMINOBUTAN) 3295 3, F1 II KOHLENWASSERSTOFFE, FLÜSSIG, N.A.G. MIT MEHR ALS 10 % BENZEN
Stoffliste Nummer 5
UN- Klasse und Ver- Benennung und Beschreibung Nummer Klassifizie- packungs- rungscode gruppe
1134 3, F1 III CHLORBENZEN (Phenylchlorid)
1218 3, F1 I ISOPREN, STABILISIERT 1247 3, F1 II METHYLMETHACRYLAT, MONOMER, STABILISIERT
1277 3, FC II PROPYLAMIN (1-Aminopropan)
1278 3, F1 II 1-CHLORPROPAN (Propylchlorid)
1296 3, FC II TRIETHYLAMIN 1547 6.1, T1 II ANILIN 1750 6.1, TC1 II CHLORESSIGSÄURE, LÖSUNG 1831 8, CT1 I SCHWEFELSÄURE, RAUCHEND 2238 3, F1 III CHLORTOLUENE (m-, o- oder p-CHLORTOLUEN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (cis-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2263 3, F1 II DIMETHYLCYCLOHEXANE (trans-1,4-DIMETHYLCYCLOHEXAN) 2266 3, FC II DIMETHYL-N-PROPYLAMIN 2333 3, FT1 II ALLYLACETAT 2733 3, FC II AMINE, ENTZÜNDBAR, ÄTZEND, N.A.G. (2-AMINOBUTAN) 3446 6.1, T2 II NITROTOLUENE, FEST, GESCHMOLZEN (o-NITROTOLUEN)
Inkraftsetzung des Europäischen Übereinkommens über die AS 2010