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AS 2020 6447

AS 2020 6447

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern

Änderung vom 20. November 2020

Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts verordnet:

I Die Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts vom 9. November 20011 über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern wird wie folgt geändert:

Art. 1 Pharmakopöe Als Pharmakopöe gelten: a. Pharmacopoea Europaea, 10. Ausgabe2 (Ph. Eur. 10), vom November 2018, Nachtrag 10.1 zur Pharmacopoea Europaea vom März 2019, Nachtrag 10.2 zur Pharmacopoea Europaea vom Juni 2019, Nachtrag 10.3 zur Pharmaco- poea Europaea vom November 2019 und Nachtrag 10.4 zur Pharmacopoea Europaea vom März 2020; b. Pharmacopoea Helvetica, 11. Ausgabe3 (Ph. Helv. 11), vom März 2012, Supplement 11.1 vom Juni 2013 zur Pharmacopoea Helvetica, Supplement

11.2 vom Mai 2015 zur Pharmacopoea Helvetica und Supplement 11.3 vom

Mai 2019 zur Pharmacopoea Helvetica.

1 SR 812.214.11

2 Die Pharmacopoea Europaea wird im Original vom Europarat herausgegeben.

Die französische Originalausgabe kann beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch, zu den in der Gebührenverordnung Publikationen vom 19. Nov. 2014 (GebV-Publ; SR 172.041.11) vorgesehenen Bedingungen bezogen werden. Bis zur Herausgabe der deutschen Fassung können einzelne Texte in deutscher Sprache als Druckfahne bei der Abteilung Pharma- kopöe des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Swissmedic) bezogen werden. 3 Die Pharmacopoea Helvetica wird von der Swissmedic herausgegeben und kann unter www.phhelv.ch abgerufen oder beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch, zu den in der GebV-Publ vorgesehenen Bedingun- gen bezogen werden.

2020-2862 6447

Erlass der Pharmakopöe und Anerkennung von Arzneibüchern. AS 2020 V des Schweizerischen Heilmittelinstituts

II Diese Verordnung tritt am 1. April 2021 in Kraft.

20. November 2020 Im Namen des Institutsrats Der Präsident: Lukas Bruhin