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AS 2023 701

Verordnung
über den Schutz von Pflanzen vor besonders gefährlichen Schadorganismen
(Pflanzengesundheitsverordnung, PGesV)
(Pflanzengesundheitsverordnung, PGesV)

Präambel

Der Schweizerische Bundesrat

verordnet:

I

Die Pflanzengesundheitsverordnung vom 31. Oktober 20181 wird wie folgt geändert:

Art. 10 Abs. 3

3 Solange die Diagnose nicht vorliegt, ergreift der zuständige kantonale Dienst angemessene Massnahmen nach Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben a–d und i.

Art. 46 Abs. 2

2 Als Kontrollnachweise gelten:

  • a. ein vollständig ausgefülltes phytosanitäres Transportdokument der Pflanzenschutzorganisation des Landes, in dem die Ware in die EU gelangt;

  • b. ein GGED nach Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/17152 (GGED‑PP).

Art. 110 Abs. 4

4 Für Ambrosia artemisiifolia L. gelten die Bestimmungen betreffend besonders gefährliche Unkräuter nach bisherigem Recht noch bis zum 31. Dezember 2027.

II

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2024 in Kraft.

1. November 2023

Im Namen des Schweizerischen Bundesrates

Der Bundespräsident: Alain Berset
Der Bundeskanzler: Walter Thurnherr

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