Von den in Artikel 24d RPG[2] vorgesehenen Umnutzungsmöglichkeiten (Wohnen bleibt Wohnen; vollständige Zweckänderung von als schützenswert anerkannten Bauten und Anlagen) wird Gebrauch gemacht.
801.150
Verordnung über die Umnutzung landwirtschaftlicher Wohnbauten und schützenswerter Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen
(Umnutzungsverordnung, UVO)
Vom 21.11.2000 (Stand 30.11.2000)
Präambel
Gestützt auf Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG)[1]
von der Regierung erlassen am 21. November 2000
Art. 1 Grundsatz
Art. 2 Verfahren
Umnutzungen bedürfen einer Baubewilligung im Baubewilligungs- und BAB-Zustimmungsverfahren gemäss Artikel 2 ff. der Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden vom 26. November 1986 (KVRO)[3].
Art. 3 In-Kraft-Treten
Die Verordnung tritt mit der Publikation in Kraft[4].
Egress
-
Änderungstabelle - Nach Beschluss
| Beschluss | Inkrafttreten | Element | Änderung | AGS Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| 21.11.2000 | 30.11.2000 | Erlass | Erstfassung | - |
Änderungstabelle - Nach Artikel
| Element | Beschluss | Inkrafttreten | Änderung | AGS Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 21.11.2000 | 30.11.2000 | Erstfassung | - |