11.5405 · Fragestunde. Frage · 2011-09-19
Departement für auswärtige Angelegenheiten
Erledigt
Wortlaut
Etwa dreissig propalästinensische Aktivistinnen und Aktivisten wurden am 8. Juli 2011 daran gehindert, nach Tel Aviv zu fliegen. Die Fluggesellschaft Easyjet wurde laut Angaben der Tageszeitung "Le Matin" von den israelischen Behörden kontaktiert. Letztere hätten der Fluggesellschaft eine Liste mit den Namen von über 300 "unerwünschten" Personen übergeben, die eine Aufenthaltsverweigerung für dieses Land haben und nicht befördert werden dürfen. Das dadurch verursachte Chaos hat zu Verspätungen und Tumulten geführt.
Wie beurteilt der Bundesrat diesen Vorfall?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.