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12.5510 · Fragestunde. Frage · 2012-12-05

Justiz- und Polizeidepartement

Erledigt

Wortlaut

Gemäss "Sonntags-Zeitung" vom 2. Dezember 2012 haben Absprachen zwischen nigerianischen Behörden und multinationalen Erdölgesellschaften den nigerianischen Staat um 29 Milliarden US-Dollar geschädigt. Einige dieser Gesellschaften haben ihren Sitz in Genf bzw. Zug.

- Fürchtet der Bundesrat daraus einen Image-Schaden für die Schweiz?

- Welche Schlüsse zieht er aus dem Skandal?

- Ist er immer noch der Meinung, meine Motion 12.3773 zur Transparenz von Rohstoffunternehmen zur Ablehnung empfehlen zu müssen?

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