15.5477 · Fragestunde. Frage · 2015-09-16
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Erledigt
Wortlaut
2015 hat der Drahtwurm bei bis zu 70 Prozent der Kartoffelproduktion Schäden verursacht, die zu einem finanziellen Verlust von 15 000 Franken pro Hektar geführt haben.
1. Findet der Bundesrat es normal, dass ein Entscheid des Bundesamtes für Landwirtschaft, der darin besteht, ein Insektizid ohne Ersatzmassnahmen zu verbieten - obwohl es im Herbst ohne Risiken für Bienen auf einer Mantelsaat verwendet werden kann -, zu einem solch hohen finanziellen Nettoverlust für die betroffenen Kartoffelproduzentinnen und Kartoffelproduzenten führt?
2. Werden die als Ersatz eingeführten Kartoffeln nach denselben Richtlinien wie in der Schweiz produziert?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.