15.5620 · Fragestunde. Frage · 2015-12-08
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Erledigt
Wortlaut
Im März 2015 stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein. Jüngst teilte nun die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) mit: "Es ist unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt." Kommen zwei renommierte internationale Institutionen zu gegenteiligen Ansichten, muss zwingend das Vorsorgeprinzip zur Anwendung gelangen.
- Ist diese Einschätzung richtig?
- Wenn nein, weshalb nicht?