18.5262 · Fragestunde. Frage · 2018-05-30
Justiz- und Polizeidepartement
Erledigt
Wortlaut
Laut der Tageszeitung "24 heures" (25. Mai 2018) wurde eine bosnische Familie nach neun Jahren in der Schweiz durch den Kanton Waadt ausgeschafft.
1. Kooperiert Bosnien mit der Schweiz im Bereich des Wegweisungsvollzugs?
2. Warum hat der Kanton die Ausschaffung nicht früher vorgenommen? Gibt es dafür politische Gründe?
3. Ende April 2018 lief bei 24 bosnischen Staatsangehörigen das Wegweisungsverfahren, sechs davon im Kanton Waadt.
- Warum ist dieser Anteil so hoch (ein Viertel der ganzen Schweiz)?
- Ist der Grund dafür die "waadtländische Ausnahme"?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)