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22.7676 · Fragestunde. Frage · 2022-09-14

Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Erledigt

Wortlaut

Die Schweiz will in ihr Freihandelsabkommen mit Thailand eine UPOV-91-Klausel aufnehmen, die das Land dazu verpflichtet, den Bauern und Bäuerinnen das Recht auf Wiederverwendung ihres Saatguts zu entziehen. Das wird von Organisationen in beiden Ländern kritisiert. Laut dem UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung steht diese Klausel im Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen der Schweiz und den Menschenrechten.

Weshalb stellt die Schweiz die Interessen eines einzelnen Unternehmens (Syngenta) über die Menschenrechte?

Stellungnahme des Bundesrates

Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)