26.7307 · Fragestunde. Frage · 2026-06-01
Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
Erledigt
Wortlaut
Die Sicherheitspolitische Strategie 2026 definiert Sicherheit ausschliesslich aus einer staatlich-militärischen Perspektive und ist somit nicht umfassend. Auch weist sie Mängel bei Prävention und Friedenskonsolidierung auf, was die Einhaltung von Verpflichtungen und Prioritäten wie der UNO-Resolution 1325 gefährdet.
Wie stellt der Bundesrat sicher, dass diese Mängel behoben werden und zudem die Expertise feministischer Friedensorganisationen in der Strategie und beim Monitoring Eingang findet?