preparatory:AB 152843
Wasserfallen Christian · Nationalrat · Bern · Freisinnig-demokratische Fraktion · 2011-06-14
Wortprotokoll
Herr Pfister, Sie haben die Anträge gelesen, welche die Aufhebung bisherigen Rechts betreffen. Sie haben aber auch gelesen, was in den Artikeln 25 und 26 steht - das ist doch eigentlich die direkte Abbildung dessen, was im Fachhochschulgesetz gestanden hat. Sie können mir keine Unterschiede nennen; es ist keine Neuerfindung der Fachhochschulwelt, ich kann Ihnen da beim besten Willen nicht helfen. Es entspricht genau der heutigen Praxis: Man hat einen berufsbezogenen Zugang zur Fachhochschule, in aller Regel hat man die Berufsmaturität; mit den Abschlüssen in Gesundheit, Sozialem und Kunst kommt dann halt auch noch eine Komponente der gymnasialen Matur hinzu. Aber auch die Leute, die - wie zum Beispiel ich, ich war einer derjenigen - mit einer gymnasialen Maturität Maschineningenieur studieren, werden in eine Passerelle geschickt, weil sie eine klar berufsbezogene Ausbildung haben sollen. Das entspricht der gelebten Praxis, das ist überhaupt nichts Neues. Das finden Sie alles in den Artikeln 25 und 26.