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preparatory:AB 305272

Girod Bastien · Nationalrat · Zürich · Grüne Fraktion · 2022-09-13

Wortprotokoll

Frau Martullo, zuerst einmal zu den Pegelständen, diese sind ja online. Das Problem besteht nicht jetzt. Die Gefahr besteht, dass man bis im Januar so viel verkauft, dass wir nichts mehr in den Seen haben. Es stimmt schon, dass es zum Teil schon verkauft wurde. Wenn wir aber minimale Pegelstände definieren, ist das, wie wenn die Ostral übernimmt. Wenn die Ostral übernimmt, spielt es keine Rolle, welche Lieferverträge man hat. Dann gilt Force majeure, und dann wird das halt nicht geliefert, dann haben wir diese minimale Reserve. Das ist der Ansatz. Statt zu warten bis im Februar, bis die Ostral übernimmt und die Seen schon leer sind, bestimmen wir, dass man schon vorher sagen sollte, dass 2 und nicht nur 0,5 Terawattstunden drinbleiben sollten, damit wir in dem Moment, in dem die Ostral übernimmt, nicht schon mit dem Rücken zur Wand stehen und nur noch den Verbrauch einschränken können. Das ist der Ansatz.