AB 344743
Schläfli Nina · Nationalrat · Thurgau · Sozialdemokratische Fraktion · 2024-09-18
Wortprotokoll
Ich habe es bereits in Block 1 erwähnt: Wir wollen ein Gesetz, das verhältnismässig ist. Dazu gehört in diesem Teil, dass der Einsatz von Waffen verboten bleibt. Wird diese rote Linie überschritten, lehnen wir das Gesetz ab.
Ich kann es nur noch einmal wiederholen: Ursprünglich ging es darum, Gewalt in Bundesasylzentren zu verhindern. Es wäre absolut unverhältnismässig, wenn an einem Ort, an dem Menschen sind, die Schutz suchen, mit Schusswaffen oder Schlagstöcken bewaffnete private Sicherheitsdienste arbeiten würden. Waffen tragen selten zur Deeskalation bei.