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AS 2001 3538

Verordnung über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG

Verordnung über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG

vom 30. November 2001

Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 Absatz 4, 5 Absätze 2 und 4 sowie 7 Absatz 2 des Bundes- gesetzes vom 20. Juni 19521 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft (FLG), verordnet:

Art. 1 Einkommensgrenze Der Grundbetrag der Einkommensgrenze nach Artikel 5 Absatz 2 FLG bleibt unver- ändert bei 30 000 Franken, der Kinderzuschlag bei 5000 Franken.

Art. 2 Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen Die Ansätze der Kinderzulagen nach den Artikeln 2 Absatz 3 und 7 Absatz 1 FLG betragen: a. für die ersten beiden Kinder im Talgebiet 165 und im Berggebiet 185 Fran- ken pro Monat; b. für das dritte und jedes weitere Kind im Talgebiet 170 Franken und im Berg- gebiet 190 Franken pro Monat.

Art. 3 Aufhebung bisherigen Rechts Die Verordnung vom 25. Februar 19982 über die Einkommensgrenze und die Anpassung der Ansätze der Kinderzulagen nach dem FLG wird aufgehoben.

Art. 4 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft.

30. November 2001 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Moritz Leuenberger Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

SR 836.13 1 SR 836.1 2 AS 1998 986

3538 2001-2221