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AS 2023 744

Verordnung des WBF über die biologische Landwirtschaft

Präambel

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)

verordnet:

I

Die Verordnung des WBF vom 22. September 19971 über die biologische Landwirtschaft wird wie folgt geändert:

Art. 4b Abs. 1

1 Bei der Verarbeitung von biologischen Futtermitteln und der Fütterung von Tieren, die nach den Anforderungen dieser Verordnung gehalten werden, dürfen nur verwendet werden:

  • a. biologische Futtermittel-Ausgangsprodukte;

  • b. Futtermittel-Ausgangsprodukte und Futtermittelzusatzstoffe nach Anhang 7;

  • c. Salz in Form von Meersalz oder rohem Steinsalz.

II

1 Die Anhänge 2 und 3 werden gemäss Beilage geändert.

2 Die Anhänge 3b, 6, 7 und 12 erhalten die neuen Fassungen gemäss Beilage.

III

Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 1. November 2023

1 Bis zum 31. Dezember 2024 darf für die Herstellung von biologischer Hefe bis zu 5 Prozent nicht biologisches Hefeextrakt oder -autolysat, berechnet in Trockenmasse, verwendet werden, wenn nachweislich kein Hefeextrakt oder -autolysat aus biologischer Erzeugung erhältlich ist.

2 Bis zum 31. Dezember 2025 darf für die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln Gellan (E 418) nach Anhang 3 Teil A aus nicht biologischer Produktion verwendet werden.

IV

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2024 in Kraft.

1. November 2023

Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung:

Guy Parmelin

(Art. 2)

Zugelassene Dünger, Präparate und Substrate

Text vor der Tabelle

Dünger und Präparate können als biologisch-dynamisch bezeichnet werden, wenn sie nach den Richtlinien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft hergestellt werden.

Die Bestimmungen der Dünger-Verordnung vom 1. November 20232 bleiben vorbehalten.

Ziff. 2.2

Bezeichnung

Beschreibung; Anforderungen an die Zusammensetzung; Verwendungsvorschriften

2.2 Erzeugnisse organischen oder organisch-mineralischen Ursprungs

Folgende neue Einträge werden am Ende hinzugefügt:

Zurückgewonnenes Struvit und gefällte Phosphatsalze

Produkte müssen den Anforderungen nach der Dünger-Verordnung entsprechen.

Kaliumchlorid

nur natürlichen Ursprungs

(Art. 3)

Erzeugnisse und Stoffe zur Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln

Teil B Ziff. 1

Teil B Verarbeitungshilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse, die bei der Verarbeitung biologisch produzierter Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs verwendet werden dürfen

1. Direkt eingesetzte Verarbeitungshilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse, die bei der Verarbeitung biologisch produzierter Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs verwendet werden dürfen

Bezeichnung

Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln

pflanzlichen Ursprungs

tierischen Ursprungs

Die Einträge «Hopfenextrakt», «Pinienharzextrakt» und «Essigsäure/Essig» erhalten die folgenden neuen Fassungen:

Hopfenextrakt

nur für antimikrobielle Zwecke zulässig

wenn verfügbar aus biologischer Produktion

nicht zulässig

Pinienharzextrakt

nur für antimikrobielle Zwecke zulässig

wenn verfügbar aus biologischer Produktion

nicht zulässig

Essigsäure/Essig

nur aus biologischer Produktion und aus natürlicher Fermentation zulässig

nur für Fischerzeugnisse zulässig

nur aus biologischer Produktion und aus natürlicher Fermentation zulässig

Teil C

Teil C Nicht biologische Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs

Zutat

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

Der Eintrag «Algen» wird nach dem Eintrag «Hijiki-Algen» neu eingefügt:

Algen, einschliesslich Seegras, die für die Herstellung herkömmlicher Lebensmittel verwendet werden dürfen

nur aus biologischer Aquakultur gemäss anerkannten internationalen Standards

(Art. 3c)

Erlasse der Europäischen Union betreffend biologische Landwirtschaft

  • 1. Massgebend ist die folgende Fassung der Verordnung (EU) 2018/848:

  • Verordnung (EU) 2018/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2018 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates, ABl. L 150 vom 14.6.2018, S. 1; zuletzt geändert durch Delegierte Verordnung (EU) 2023/207, ABl. L 29 vom 1.2.2023, S. 6.

  • 2. Für die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013, auf die in der Verordnung (EU) 2018/848 verwiesen wird, ist die folgende Fassung massgebend:

  • Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 des Rates, ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671; zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2021/2117, ABl. L 435 vom 6.12.2021, S. 262.

  • 3. Anstelle der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 und der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007, auf die in der Verordnung (EU) 2018/848 verwiesen wird, gelten die folgenden Verordnungen:

Verordnung (EG) Nr. 606/2009

Delegierte Verordnung (EU) 2019/9343

Verordnung (EG) Nr. 1234/2007

Verordnung (EU) Nr. 1308/20134

(Art. 4a Abs. 2)

Anforderungen an den Laufhof und den Aussenklimabereich

1. Laufhof für Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel, Schafe und Ziegen (Milch- und Fleischproduktion)

Die Anforderungen nach Anhang 6 Buchstabe B DZV5 sind einzuhalten.

2. Gesamtfläche für Tiere der Schweinegattung

Die Anforderungen an den Laufhof nach Anhang 6 Buchstabe B Ziffer 3 DZV sind einzuhalten.

Tiere

Gesamtfläche
(Stall und Laufhof)
mindestens … m2/Tier

Nicht säugende Zuchtsauen

2,8

Zuchteber

10

Remonten und Mastschweine über 60 kg

1,65

Remonten und Mastschweine unter 60 kg

1,10

Abgesetzte Ferkel

0,80

3. Aussenklimabereich für Nutzgeflügel

Die Anforderungen nach Anhang 6 Buchstabe B Ziffer 4 DZV sind einzuhalten.

(Art. 4b Abs. 1 Bst. b)

Futtermittel-Ausgangsprodukte und Futtermittelzusatzstoffe

Die Bestimmungen der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 20116 und der Futtermittelbuch-Verordnung vom 26. Oktober 20117 (FMBV) bleiben vorbehalten.

Teil A Futtermittel-Ausgangsprodukte

Die Nummern im Katalog der Einzelfuttermittel sind Anhang 1.4 Ziffer 3 FMBV entnommen.

1. Futtermittel-Ausgangsprodukte mineralischen Ursprungs

Nummer im Katalog der Einzelfuttermittel

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

11.1.1

Calciumcarbonat

11.1.2

Kohlensaurer Muschelkalk

11.1.4

Kohlensaurer Algenkalk (Maerl‑Kalk)

11.1.5

Lithothamnium

11.1.13

Calciumgluconat

11.2.1

Magnesiumoxid

11.2.4

Magnesiumsulfat, wasserfrei

11.2.6

Magnesiumchlorid

11.2.7

Magensiumcarbonat

11.3.1

Dicalciumphosphat

11.3.3

Monocalciumphophat

11.3.5

Calcium-Magensiumphosphat

11.3.8

Magnesiumphosphat

11.3.10

Mononatriumphosphat

11.3.16

Calcium-Natrium-Phosphat

11.4.1

Natriumchlorid

11.4.2

Natriumbicarbonat

11.4.4

Natriumcarbonat

11.4.6

Natriumsulfat

11.5.1

Kaliumchlorid

2. Sonstige Futtermittel-Ausgangsprodukte

Nummer im Katalog der Einzelfuttermittel

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

10

Mehl, Öl und andere Einzelfuttermittel, gewonnen aus Fisch oder anderen Wassertieren

Es sind nur Erzeugnisse aus nachhaltiger Fischerei zugelassen, die ohne chemische Lösungsmittel erzeugt oder zubereitet wurden.

Es gelten die folgenden Einschränkungen für die Verwendung:

  1. Die Erzeugnisse dürfen nur für Nichtpflanzenfresser verwendet werden.

  2. Fischproteinhydrolysat darf nur für Jungtiere verwendet werden.

ex 12.1.5

Hefen

Hefen aus Saccharomyces cerevisiae oder Saccharomyces carlsbergensis, inaktiviert, sodass keine lebenden Mikroorganismen vorhanden sind

wenn nicht aus biologischer Produktion verfügbar

ex 12.1.12

Hefenerzeugnisse

Fermentationserzeugnis aus Saccharomyces cerevisiae, Saccharomyces carlsbergensis, inaktiviert, sodass keine lebenden Mikroorganismen vorhanden sind, enthält Hefe

wenn nicht aus biologischer Produktion verfügbar

Kräuter

Melassen

Gewürze

Dürfen nur verwendet werden, sofern sie:

  1. nicht aus biologischer Produktion verfügbar sind, und

  2. ohne chemische Lösungsmittel erzeugt oder zubereitet wurden.

Es gilt die folgende Einschränkung für die Verwendung:

Die Verwendung muss auf 1 Prozent der Futterration einer bestimmten Art beschränkt sein, jährlich berechnet als Prozentsatz der Trockenmasse der Futtermittel landwirtschaftlichen Ursprungs.

Teil B Futtermittelzusatzstoffe

Die Kennnummern und Funktionsgruppen sind den Anhängen 2 und 6.1 FMBV entnommen.

1. Kategorie: Technologische Zusatzstoffe

Funktionsgruppe a) Konservierungsmittel:

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

1a200

Sorbinsäure

1k236

Ameisensäure

1k237i

Natriumformiat

1a260

Essigsäure

1a270

Milchsäure

1k280

Propionsäure

1a330

Zitronensäure

Funktionsgruppe b) Antioxidationsmittel:

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

1b306(i)

Tocopherolhaltige Extrakte aus pflanzlichen Ölen

1b306(ii)

Stark tocopherolhaltige Extrakte aus pflanzlichem Öl (mit hohem Delta-Tocopherol-Anteil)

Funktionsgruppe c) Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsstoffe und Geliermittel

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

E 415

Xanthan

E 412

Guarkernmehl

Funktionsgruppen g) Bindemittel und i) Trennmittel

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

E 535

Natriumferrocyanid

Höchstdosis: 20 mg/kg NaCl (berechnet als Ferrocyanidanion)

E551b

Kolloidales Siliziumdioxid

E551c

Kieselgur (Diatomeenerde, gereinigt)

1m558i

Bentonit

E559

Kaolinit-Tone, asbestfrei

E560

Natürliche Mischungen von Steatiten und Chlorit

E562

Sepiolit

E566

Natrolith-Phonolith

1g568

Klinoptilolit sedimentären Ursprungs

Funktionsgruppe k) Silierzusatzstoffe

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

1k

1k236

1k237

1k280

1k281

Enzyme, Mikroorganismen

Ameisensäure

Natriumformat

Propionsäure

Natriumpropionat

Nur für die Sicherstellung einer angemessenen Gärung zugelassen

2. Kategorie: Sensorische Zusatzstoffe

Funktionsgruppe b) Aromastoffe

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

ex2b

Aromastoffe

Nur Extrakte aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen, einschließlich Edelkastanienextrakt (Castanea sativa Mill.)

3. Kategorie: Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe

Funktionsgruppe a) Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

3a

Vitamine und Provitamine

Aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnen

Wenn nicht aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen verfügbar, sind synthetisch gewonnene Vitamine und Provitamine zugelassen, wobei Folgendes gilt:

  • – Für Monogastriden dürfen nur diejenigen verwendet werden, die mit aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnenen Vitaminen identisch sind.

  • – Für Wiederkäuer dürfen nur Vitamine A, D und E verwendet werden, die mit aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnenen Vitaminen identisch sind.

3a920

Betainanhydrat

Nur für Monogastriden

Aus biologischer Produktion; falls nicht verfügbar, natürlichen Ursprungs

Funktionsgruppe b) Spurenelemente

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

3b101

Eisen(II)carbonat (Siderit)

3b103

Eisen(II)sulfat-Monohydrat

3b104

Eisen(II)sulfat-Heptahydrat

3b201

Kaliumjodid

3b202

Kalciumjodat, wasserfrei

3b203

Gecoatetes Kalciumjodat-Granulat, wasserfrei

3b304

Gecoatetes Cobalt(II)carbonat-Granulat

3b402

Kupfer(II)-carbonat-dihydroxy-Monohydrat

3b404

Kupfer(II)-oxid

3b405

Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat

3b409

Dikupferchlorid-Trihydroxid

3b502

Mangan(II)-oxid

3b503

Mangan(II)sulfat, Monohydrat

3b603

Zinkoxid

3b604

Zinksulfat-Heptahydrat

3b605

Zinksulfat-Monohydrat

3b609

Zinkchloridhydroxid-Monohydrat

3b701

Natriummolybdat-Dihydrat

3b801

Natriumselenit

3b802

Gecoatetes Natriumselenit-Granulat

3b803

Natriumselenat

3b810

Selenhefe, Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060, inaktiviert

3b811

Selenhefe, Saccharomyces cerevisiae NCYC R397, inaktiviert

3b812

Selenhefe, Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3399, inaktiviert

3b817

Selenhefe, Saccharomyces cerevisiae NCYC R645, inaktiviert

4. Kategorie: Zootechnische Zusatzstoffe

Kennnummer oder Funktionsgruppe

Bezeichnung

Besondere Bedingungen und Einschränkungen

4a, 4b, 4c und 4d

Enzyme und Mikroorganismen

(Art. 4e)

Vorlage für den jährlichen Bericht der Zertifizierungsstellen über die Kontrollen im Sektor der biologischen Produktion

Zertifizierungsstelle

Anzahl eingetragener Unternehmen pro Zertifizierungsstelle

Anzahl eingetragener Unternehmen

Anzahl regulärer Kontrollen

Anzahl zusätzlicher risikobasierter Kontrollen

Kontrollen insgesamt

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Zertifizierungsstelle

Anzahl unangemeldeter Kontrollen

Anzahl analysierter Proben

Anzahl Proben, die auf einen Verstoss gegen die Bio-Verordnung und diese Verordnung schliessen lassen

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Landwirtschaftliche Produzenten
*

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Zertifizierungsstelle

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse – GESAMT(1)

Anzahl Vermarktungsauflagen
(betreffend den Biostatus von Produkten)(2)

Anzahl Aberkennungen bzw. nicht Anerkennungen von Landwirtschaftsbetrieben(3)

Landwirtschaftliche Produzenten*

Landwirtschaftliche Produzenten*

Landwirtschaftliche Produzenten*

Zertifizierungsstelle

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse – GESAMT

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse A(4)

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse B(4)

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse C(4)

Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse D(4)

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

Verarbeiter
**

Importeur

Exporteur

Andere Unternehmen
***

(1) Alle Unregelmässigkeiten und Verstösse, auch solche die zu keiner Massnahme geführt haben.

(2) Nur Unregelmässigkeiten und Verstösse, welche zu einer Vermarktungsauflage und einer damit verbundenen Massnahme geführt haben.

(3) Nur Unregelmässigkeiten und Verstösse, welche die Aberkennung bzw. nicht Anerkennung des biologischen Status zur Folge haben.

(4) Gemäss den Sanktionsstufen A bis D der Weisung des BLW an die Zertifizierungsstellen zur Harmonisierung ihres Vorgehens bei Unregelmässigkeiten im Bereich Bio-Verarbeitung und Handel.

* «Landwirtschaftliche Produzenten» umfassen Produzenten, die ausschliesslich Produzenten sind, Produzenten, die auch Verarbeiter sind, Produzenten, die auch Importeure sind, sowie andere, nicht näher bestimmte gemischte Unternehmen.

** «Verarbeiter» umfassen Verarbeiter, die ausschliesslich Verarbeiter sind, Verarbeiter, die auch Importeure sind, sowie andere, nicht näher bestimmte gemischte Verarbeitungsunternehmen.

*** «Andere Unternehmen» umfassen Händler (Grosshändler, Einzelhändler), sowie andere, nicht näher bestimmte Unternehmen