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03.5149 · Fragestunde. Frage · 2003-06-10

Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Erledigt

Wortlaut

Im Rahmen der Diskussion Armeeleitbild wurde das Ansinnen auf eine Rekrutenschuldauer von 24 Wochen damit begründet, dass in der RS wieder Gelegenheit geschaffen werden müsse, den Kampf der verbundenen Waffen zu trainieren.

In einem Interview in der "Thurgauer Zeitung", zehn Tage nach der Abstimmung, erklärte der Generalstabschef, Christophe Keckeis, "ab dem Jahr 2008 sollen die Voraussetzungen erfüllt sein, damit das Gefecht der verbundenen Waffen wieder trainiert werden kann."

Betrachtet der Bundesrat dies nicht als eine etwas lange Vorbereitungszeit, auch bei 18 bzw. 21 Wochen RS-Dauer?

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