14.5410 · Fragestunde. Frage · 2014-09-16
Departement für auswärtige Angelegenheiten
Erledigt
Wortlaut
Zielscheibe des Terrorismus in Irak sind u. a. die Jesiden. Viele jesidische Frauen befinden sich weiterhin in Gefangenschaft. Anderen gelang die Flucht nach Rojava in Nordsyrien. Sie erhalten dort aber kaum Hilfe, weil Rojava von der Staatengemeinschaft nicht anerkannt wird.
- Wie kann humanitäre Hilfe nach Rojava gelangen?
- Hat der Bundesrat Kenntnis von der äusserst schwierigen Lage namentlich der jesidischen Frauen?
- Gibt es eine Möglichkeit, den gefangenen Frauen Unterstützung und Hilfe zu bieten?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.