16.5157 · Fragestunde. Frage · 2016-03-09
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Erledigt
Wortlaut
Die ETH Lausanne hat angekündigt, dass sie die Studiengebühren ab 2017 verdoppeln will; diese würden von 1200 auf 2400 Franken erhöht. Das hätte äusserst negative Konsequenzen auf die Chancengleichheit.
Die ETH Lausanne rechtfertigt ihre Entscheidung mit den vom Bundesrat geplanten Sparmassnahmen im BFI-Bereich.
Fördert der Bundesrat eine Selektion der Studierenden mittels Studiengebühren, statt dass er in die Bildung investiert?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.