22.7438 · Fragestunde. Frage · 2022-06-01
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Erledigt
Wortlaut
Seit der Abschaffung des kostenlosen öffentlichen Verkehrs hat sich die wirtschaftliche Lage der Ukrainerinnen und Ukrainer, die vor der russischen Invasion geflüchtet sind, dramatisch verschlechtert. Die monatliche Mindestbeihilfe wird oft durch unumgängliche Fahrtkosten (z. B. Einkauf, Kinderbetreuung ...) "aufgezehrt".
Ist der Bundesrat bereit, angemessene Massnahmen zu ergreifen, um Vorzugspreise im öV (z. B. Tageskarten oder Gutscheine) für diese Geflüchteten bis Kriegsende zu fördern?
Stellungnahme des Bundesrates
Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)