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23.7715 · Fragestunde. Frage · 2023-09-20

Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Erledigt

Wortlaut

Gemäss einer Studie der University of California sollen die Unternehmen DuPont und 3M, die beide PFAS herstellen, verschleiert haben, wie höchst toxisch ihre Produkte sind. Nach den Schätzungen von CreditSights, einer im Finanzbereich tätigen Analysefirma, könnten Streitigkeiten im Zusammenhang mit den PFAS 3M mehr als 140 Milliarden Dollar kosten. Angesichts der letzten veröffentlichten Informationen muss unbedingt das Vorsorgeprinzip angewendet werden.
- Ist der Bundesrat bereit, den Verkauf und die Verbreitung dieser Produkte vorläufig zu stoppen?
- Falls nein, warum nicht?

Stellungnahme des Bundesrates

Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)