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95.3221 · Interpellation · 1995-06-07

Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Erledigt

Wortlaut

Ich bitte den Bundesrat, zu den folgenden Punkten Stellung zu nehmen:

1. Warum wurde der Familie Poroli die Bewilligung für den Betrieb der Fähre Ronco sopra Ascona-Brissago-Inseln offiziell entzogen?

2. Es ging - den grossen Wellen, welche die letzten kantonalen Abstimmungen im Tessin geworfen haben, zum Trotz - um das letzte Tessiner Fähnchen, das traditionellerweise auf den Gewässern des Langensees weht, die Gegenstand eines Abkommens mit Italien sind. (Es sei an den April 1992 erinnert; vgl. Fax an Bundesrat Ogi vom 27. März 1992 betreffend die erwähnte Tessiner Fähre und Gespräch in Bern vom 4. März 1992 beim Bundesamt für Verkehr).

3. Was muss in bezug auf Punkt 1 unternommen werden, damit die Situation von 1992 wiederhergestellt werden kann? Die geltende internationale Konzession für die italienisch-schweizerischen Seen befriedigt weder mich noch den schweizerischen und den ausländischen Tourismus auf dem rechten Ufer des Langensees.

"Aus einem kleinen Funken entsteht oft ein grosser Brand ...."

Stellungnahme des Bundesrates

Antwort des Bundesrates.

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