AS 1999 540
Verordnung über die Erhebung und Bearbeitung von landwirtschaftlichen Daten
Verordnung über die Erhebung und Bearbeitung von landwirtschaftlichen Daten (Landwirtschaftliche Datenverordnung)
vom 7. Dezember 1998
Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 177 Absatz 1 und 185 Absätze 2 und 3 des Landwirtschafts- gesetzes1 sowie Artikel 25 des Bundesstatistikgesetzes vom 9. Oktober 19922, verordnet:
1. Kapitel: Gegenstand
Art. 1 Diese Verordnung regelt die einheitliche und koordinierte Erhebung und Bearbei- tung von Daten über: a. Landwirtschaftsbetriebe; b. Bearbeitungs- und Verarbeitungsbetriebe für Milch und Milchprodukte; c. Verarbeitungsbetriebe für Obst; d. die Verwertung der in Verkehr gesetzten Milch; e. die kontrollierten Produktions-, Aufbereitungs- und Einfuhrunternehmen; und f. die Produktions-, Aufbereitungs- und Veredelungsbetriebe.
2. Kapitel: Erhebung, Erfassung und Weiterleitung der Daten
1. Abschnitt: Erhebung der Daten
Art. 2 Erhebungsorgane und erhobene Daten
1 Die Kantone erheben:
a. die vom Bundesamt für Landwirtschaft (Bundesamt) bezeichneten Daten zur Betriebsfläche, zum Tierbestand und zu den Arbeitskräften von Betrieben (Betriebsstrukturdaten), welche die Norm des Bundesamtes für Statistik betref- fend die Minimalbetriebsgrösse erfüllen; die Daten sind im Anhang 2 (Num- mern I bis VI) aufgeführt;
SR 919.117.71
540 1998-0193
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
b. Daten, die dem Vollzug des Landwirtschaftsgesetzes dienen, insbesondere Daten für die Gewährung von Beiträgen (Anhang 2, Nummern VIII bis XVII), die Administration der Milchkontingentierung (Anhang 2, Nummer VII) sowie für die Strukturverbesserungsmassnahmen und die Betriebshilfe als soziale Begleitmassnahme (Anhang 2, Nummer XX und XXI); c. Daten für die Realisierung der Erhebungen nach der Verordnung vom 30. Juni
19933 über die Durchführung von statistischen Erhebungen des Bundes, im
Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht.
2 Die Betriebsstrukturdaten werden bei der Bewirtschafterin oder dem Bewirt-
schafter des Betriebes erhoben.
3 Das Bundesamt erhebt:
a. die Verarbeitungs- und Buchführungsdaten im Obstbereich (Anhang 2, Num- mer XVIII und XIX); b. Daten über die Erträge der Apfel- und Birnenkulturen der Schweiz nach der Verordnung über die Durchführung von statistischen Erhebungen des Bundes (Anhang 2, Nummer XVIII).
4 Die Administrationsstellen Milchkontingentierung (ASMK) erheben die Milch-
kontingentierungsdaten sämtlicher Produzenten. Die Daten sind im Anhang 2 (Nummer VII) aufgeführt.
5 Die Administrationsstelle Milchbeihilfen (ASMB) erhebt die Daten über die
Milchverwertung. Die Daten sind in Anhang 3 (Nummern I bis IX) aufgeführt.
6 Die akkreditierten Zertifizierungsstellen (ZSBIO) nach Artikel 28 der Bio-
Verordnung vom 22. September 19974 erheben die Daten über die kontrollierten Produktions-, Aufbereitungs- und Einfuhrunternehmen. Die Daten sind in Anhang 3 (Nummer X) aufgeführt.
7 Die akkreditierten Zertifizierungsstellen (ZSAOP) nach Artikel 18 der GUB/GGA-
Verordnung vom 28. Mai 19975 erheben die Daten über die Produktions-, Aufbereitungs- und Veredelungsbetriebe. Für die ZSAOP gelten die Artikel 4 und 7 nicht.
Art. 3 Delegation der Erhebung Die Kantone und die ASMK können die Erhebungen den Gemeinden oder geeigneten Organisationen übertragen, sofern der Datenschutz gewährleistet ist.
Art. 4 Form der Erhebungen
1 Die Daten werden grundsätzlich mittels Fragebogen erhoben. Im Einvernehmen
mit den betroffenen Personen können sie auf elektronischen Datenträgern erhoben werden. 2 Die Datenkataloge werden definiert und die Fragebogen für die Erhebung erstellt durch:
3 SR 431.012.1 4 SR 910.18; AS 1999 399 5 SR 910.12; AS 1999 305
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
a. das Bundesamt und das Bundesamt für Statistik für die Daten nach Artikel 2 Absatz 1; b. das Bundesamt für die Daten nach Artikel 2 Absatz 3; c. die ASMK in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für die Daten nach Artikel 2 Absatz 4; d. die ASMB in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für die Daten nach Artikel 2 Absatz 5; und e. die ZSBIO für die Daten nach Artikel 2 Absatz 6.
3 Benützen die Kantone eigene Fragebogen oder werden die Daten von ihnen
elektronisch erfasst, so müssen die Fragebogen oder der Datenkatalog vom Bundes- amt und vom Bundesamt für Statistik genehmigt werden.
4 Benützen die übrigen Erhebungsorgane eigene Fragebogen oder werden die Daten
von ihnen elektronisch erfasst, so müssen die Fragebogen oder der Datenkatalog vom Bundesamt genehmigt werden.
5 Die ZSBIO können dem Bundesamt die geeignetste Form der Erhebung vor-
schlagen, welches diese zu genehmigen hat. 6 Die Kantone können anstelle von Fragebogen Flächen- oder Tierregister benutzen, sofern die darin enthaltenen Daten die Fragen in den Fragebogen vollständig und aktualisiert beantworten.
Art. 5 Zeitpunkt und Häufigkeit der Erhebungen 1 Die Erhebung der Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b wird jährlich anfangs Mai durchgeführt. Das Bundesamt legt den Stichtag fest.
2 Die Daten nach Artikel 2 Absätze 1 Buchstabe c und 3 werden erhoben:
a. für die Kernobstbuchführung bei allen gewerblichen Mostereien halbjährlich; b. für die Rapporte über Kernobstsaftkonzentrate (Konzentrierbetriebe) monat- lich; c. für die Ausstossmengen Kernobstsaft nach Bedarf; d. für die Verarbeitungsdaten wöchentlich oder nach Bedarf; und e. für die Erhebungen nach der Verordnung vom 30. Juni 19936 über die Durch- führung von statistischen Erhebungen des Bundes jährlich.
3 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 4 werden jährlich erhoben.
4 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 5 werden erhoben:
a. bei den Bearbeitungs- und Verarbeitungsbetrieben in der Regel monatlich, bei den Sömmerungsbetrieben jeweils einmal jährlich nach Beendigung der Söm- merung; b. bei den Handelsbetrieben, die Milch und Milchprodukte exportieren, wöchen- tlich, jedoch spätestens innert 30 Tagen nach Abwicklung eines Exportes.
5 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 6 werden nach Bedarf erhoben.
6 SR 431.012.1
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Art. 6 Betriebe mit mehreren Produktionsstätten Betriebe, die aus mehreren Produktionsstätten bestehen, die geografisch voneinan- der getrennt sind und bezüglich Arbeitskräften sowie Viehbeständen voneinander unabhängig geführt werden, müssen die Daten der einzelnen Produktionsstätten ausweisen.
2. Abschnitt: Erfassung der erhobenen Daten
Art. 7 Umfang und Zuständigkeit
1 Die Erfassung der erhobenen Daten umfasst die Vollständigkeitskontrolle, die
Verifikation und die Korrektur der Daten, sowie deren Aufnahme auf elektronische Datenträger. Der Verzicht auf die Aufnahme auf elektronische Datenträger kann vom Bundesamt auf Antrag für die Daten nach Artikel 2 Absätze 1 Buchstabe c und
6 genehmigt werden.
2 Die Erhebungsorgane erfassen die von ihnen erhobenen Daten.
3 Die Modalitäten der Erfassung der Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c
werden vom Bundesamt für Statistik und der verantwortlichen Stelle in Zusammen- arbeit mit den Kantonen festgelegt. 4 Das Bundesamt für Statistik steht bei der Datenerfassung beratend zur Verfügung.
Art. 8 Adressregister Die Kantone aktualisieren die Angaben ihrer Adressregister und teilen Mutationen dem Bundesamt für Statistik in abgesprochener Form mit.
3. Abschnitt: Weiterleitung und Eingabe der Daten
Art. 9 Weiterleitung der erfassten Daten
1 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a sind von den Kantonen zusammen
mit den aktuellen Daten des Adressregisters jährlich bis spätestens am 30. Sep- tember an das Bundesamt für Statistik weiter zu leiten. Provisorische Daten müssen gekennzeichnet werden.
2 Die Daten nach Artikel 2 Absätze 1 Buchstabe b und 5 sind an das Bundesamt
weiter zu leiten. Die Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c sind an das Bun- desamt und das Bundesamt für Statistik weiterzuleiten. Diese setzen die Abgabetermine fest. 3 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 4 sind bis spätestens am 31. August an das Bun- desamt weiterzuleiten.
4 Die Daten nach Artikel 2 Absatz 6 sind bis spätestens am 31. Januar des Folge-
jahres an das Bundesamt weiterzuleiten.
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
5 Das Bundesamt und das Bundesamt für Statistik legen in Zusammenarbeit mit den
Erhebungsorganen die technische und die organisatorische Ausgestaltung der Daten- übernahme fest.
Art. 10 Aufbewahrung des Erhebungsmaterials Die Erhebungsorgane bewahren das Erhebungsmaterial während fünf Jahren an einem sicheren Ort auf.
Art. 11 Verantwortung für die Informationssysteme
1 Das Bundesamt ist für die Entwicklung und den Betrieb seiner Informations-
systeme verantwortlich. Es koordiniert seine Tätigkeiten mit den Erhebungsorganen und den Datenempfängern.
2 Die ASMB ist für die Entwicklung und den Betrieb ihres Informationssystems
verantwortlich. Sie koordiniert ihre Tätigkeiten mit den Datenempfängern.
3 Das Bundesamt für Informatik unterstützt das Bundesamt in technischer Hinsicht
in der Entwicklung und dem Betrieb der Informationssysteme.
Art. 12 Eingabe und Mutation der Daten 1 Das Bundesamt liest die von den Erhebungsorganen erfassten und weitergeleiteten Daten nach vorgängiger Prüfung in seine Informationssysteme ein. 2 Es ist zuständig für die Mutation der eingelesenen Daten und informiert die zu- ständigen Erhebungsorgane über Änderungen.
3 Die ASMB liest die erhobenen Daten nach vorgängiger Prüfung in ihr Informa-
tionssystem ein und ist zuständig für die Mutationen.
Art. 13 Daten der Informationssysteme
1 Die Daten der Informationssysteme des Bundesamtes sind in den Anhängen 2 und
3 aufgeführt.
2 Die Daten des Informationssystems über die Milchverwertung sind in Anhang 3
(Nummern I bis IX) aufgeführt.
3. Kapitel:
Verwendung, Weitergabe und Veröffentlichung der Daten
Art. 14 Verwendung der Daten
1 Das Bundesamt verwendet die Daten seiner Informationssysteme zur Erfüllung
folgender Aufgaben: a. Vollzug und Kontrolle agrarpolitischer Massnahmen; b. Administration der Zoneneinteilung und Anerkennung der Betriebsformen; c. Administration der Milchkontingentierung; d. Administration der Strukturverbesserungsmassnahmen und Betriebshilfen;
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
e. Administration der Obstverwertung; und f. Evaluation bestehender und Vorbereitung neuer Massnahmen.
2 Die ASMB verwendet die Daten des Informationssystems zur Erfüllung der im
Leistungsauftrag (Art. 18 der Verordnung vom 7. Dezember 19987 über Zielpreis, Zulagen und Beihilfen im Milchbereich) festgehaltenen Aufgaben.
Art. 15 Weitergabe der Daten
1 Das Bundesamt kann weitergeben:
a. an das Bundesamt für Statistik: sämtliche Daten der Informationssysteme mit Ausnahme der Daten zu den Strukturverbesserungsmassnahmen und Betriebs- hilfen (Anhang 2, Nummer XX und XXI) und Daten über den Ertrag und die Schätzung des Ertrages der Apfel- und Birnenkulturen der Schweiz sowie Daten über die Kernobstbuchführung (Anhang 2, Nummern XVIII und XIX) für die Durchführung des Mehrjahresprogramms der statistischen Tätigkeiten; b. an das Ernährungsamt: Daten zur Betriebsidentifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung, zu den Anbauflächen, zu den Arbeitskräften und zur Milchkon- tingentierung (Anhang 2, Nummern I und III–VII) sowie Daten über die Milchbeihilfen (Anhang 3, Nummern I bis IX) und die Lagerhaltung von Obst und Obstprodukten (Anhang 2, Nummer XIX) für die Planung der Ernährungs- sicherung; c. an die Eidgenössische Alkoholverwaltung: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation, zum Tierbestand, zu den Anbauflächen und zu den Arbeitskräften (Anhang 2, Nummern I bis III, V, VI und IX) für die Zuer- kennung und die Überwachung des steuerfreien Eigenbedarfs an Branntwein; d. an die Oberzolldirektion: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidenti- fikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung und zu den Anbauflächen (Anhang 2, Nummern I bis V) für die Mineralölsteuerrückerstattung sowie Daten über exportierte Milch und Milchprodukte (Anhang 3, Nummern I, II und IX) für den Massnahmenvollzug Milchbeihilfen; e. an das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft: Daten zur Betriebs- identifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung, zu den Anbauflächen und zu den Auszahlungsdaten (Anhang 2, Nummern I, III–V, IX, XV–XVII) für die Evaluation bestehender und die Vorbereitung neuer Massnahmen; f. an das Bundesamt für Veterinärwesen, an das Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe sowie an die kantonalen Veterinärämter: Daten zur Betriebs- identifikation, zur Personenidentifikation, zum Tierbestand und zur Sömme- rung (Anhang 2, Nummern I–IV) für veterinärrechtliche Massnahmen; g. an das Bundesamt für Sozialversicherung: Daten zur Betriebsidentifikation und zur Personenidentifikation (Anhang 2, Nummern I und II) für den Vollzug des Bundesgesetzes vom 20. Juni 19528 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft; h. an die ASMK: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation,
zum Tierbestand, zur Sömmerung und zu den Anbauflächen (Anhang 2, Num- mern I–V und VII) für den Vollzug der Milchkontingentierung;
7 SR 942.359.1; AS 1999 ... 8 SR 836.1
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
i. an die eidgenössischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalten: sämtliche Daten des Informationssystems, ausgenommen die Daten zur Personenidenti- fikation (Anhang 2, Nummer II), zu Forschungszwecken.
2 Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft sowie die eidgenössischen
landwirtschaftlichen Forschungsanstalten dürfen die Daten nur für nicht personen- bezogene Zwecke verwenden.
3 Die Datenempfänger nach Absatz 1 sind in ihrem Aufgabenbereich für den Daten-
schutz verantwortlich.
Art. 16 Veröffentlichung der Daten Das Bundesamt, die Erhebungsorgane und die Datenempfänger dürfen die Daten der Informationssysteme nur in einer Form veröffentlichen, welche Rückschlüsse auf Personen oder Unternehmen ausschliesst.
Art. 17 Archivierung Die Daten der Informationssysteme werden von der für ihre technische Bearbeitung zuständigen Stelle während mindestens fünf Jahren aufbewahrt.
4. Kapitel: Datenschutz und -sicherheit
Art. 18 Berichtigung falscher Daten Unrichtige Daten sind von den zuständigen Erhebungs- oder Bundesorganen zu berichtigen.
Art. 19 Datensicherheit Für die Datensicherheit gelten die Bestimmungen der Verordnung vom 14. Juni
19939 zum Bundesgesetz über den Datenschutz und der Verordnung vom 10. Juni
199110 über den Schutz der Informatiksysteme und -anwendungen in der Bundes-
verwaltung.
5. Kapitel: Schlussbestimmungen
Art. 20 Vollzug
1 Das Bundesamt vollzieht diese Verordnung, soweit nicht andere Stellen damit
beauftragt sind.
2 Es beaufsichtigt die Erhebungsorgane.
3 Kosten für Massnahmen, welche infolge falscher oder fehlender Angaben anfallen, gehen zu Lasten der Verursacher.
9 SR 235.11 10 SR 172.010.59
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Art. 21 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1999 in Kraft.
7. Dezember 1998 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Cotti Der Bundeskanzler: Couchepin
10078
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Anhang 1
1 Beteiligte Institutionen am Informationssystem
ASMB Administrationsstelle Milchbeihilfen ASMK Administrationsstelle Milchkontingentierung BFS Bundesamt für Statistik BLW Bundesamt für Landwirtschaft BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BVET Bundesamt für Veterinärwesen EA Ernährungsamt EAV Eidgenössische Alkoholverwaltung FA Eidgenössische landwirtschaftliche Forschungsanstalten IVI Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe KLA Kantonale Landwirtschaftsämter KVA Kantonale Veterinärämter OZD Oberzolldirektion ZSBIO akkreditierte Zertifizierungsstellen nach Artikel 28 der Bio- Verordnung vom 22. September 199711
2 Datenweitergabe an andere Systeme
BUR-AGR Betriebs- und Unternehmensregister des primären Wirtschaftssek- tors: Informationssystem, das unter der Verantwortung des BFS geführt wird. BFS- Zählungsdatenbank für statistische Zwecke, die vom BFS betrieben Zählungen wird. ESSA Ernährungssicherungsstrategie für die Angebotslenkung: Informa- tionssystem des Ernährungsamtes. FAT Informationssystem der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrarwirtschaft und Landtechnik (FAT). OZD Informationssystem der Oberzolldirektion
3 Zugriffsberechtigungen
A Direktzugriff (sichten, mutieren, löschen, archivieren) B Mutationsmeldungen mittels elektronischem Mailing C Datenempfänger: Beschaffung der Daten mittels Datenträgertausch (Floppydisks, Magnetbänder, Kassetten, Papierlisten oder Formu- lare) oder elektronischem Mailing D Datenlieferant: Bekanntgabe der Daten mittels Datenträgertausch
11 SR 910.18; AS 1999 399
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
(Floppydisks, Magnetbänder, Kassetten, Papierlisten oder Formu- lare) oder elektronischem Mailing
4 Diverse Abkürzungen
ABZ Ackerbauzone BZ Bergzone EÜZ Erweiterte Übergangszone GVE Grossvieheinheit HZ Hügelzone LN Landwirtschaftliche Nutzfläche ÜZ Übergangszone
10078
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Anhang 2
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
I – BUR-Nummern C C D C C C C C C C – Kant. Identifikationsnummer A C B C C C D C C – Milchlieferanten-Nummer BUR-AGR A C C C C C, D – Adresse, Standort des A C B, C, C C C C C, D C C Betriebes D – Organisationsform Betriebs-Stamm FAT A C B, C C C C C, D C, D C – Angrenzendes Zuchtgebiet Betriebsidentifikations- ESSA A C B, C C C C, D C – Gebiet (Tal/Berggebiet) daten A, D C C C C – Produktionsrichtung OZD A C B, C C C C C C, D C C – Betriebstyp A C B, C C C C, D C C – Betriebswirtschaftliche A C B, C C C C C C C Ausrichtung – Wirtschaftliche Tätigkeit A C D C C C C C C
II – Personennummer A B, C C C C, D C C – Name, Adresse der Person A B, C C C C, D C, D C – Telefonnummer Personenidentifikation BUR-AGR A B, C C C C, D C C – Jahrgang des Bewirtschaf- OZD A B, C C C, D C C ters bzw. der Bewirtschaf- terin oder Gründungsjahr des Unternehmens – Beruf A B, C C C, D C C – Rechtsform A B, C C C, D C C – Funktion A B, C C C C, D C C
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
III Anzahl Tiere folgender Tier- Tierkategorien gemäss kategorien: Fragebogen – Rindvieh BFS- A C C C C C C D C C Zählungen – Tiere der Pferdegattung Der durchschnittliche A C C C C C C D C C – Schafe Bestand ist nur anzu- FAT A C C C C C C D C C – Ziegen geben, wenn dieser mehr A C C C C C C D C C – Andere Rauhfutterverzehrer als 10% vom Bestand ESSA A C C C C C C D C C – Schweine am Stichtag abweicht. A C C C C C C D C C – Nutzgeflügel OZD A C C C C C C D C C – Andere Tiere A C C C C C C D C C – Durchschnittlicher Bestand A C C C C C C D C C
IV – Sömmerungsdauer BFS- A C C C C C D C C Zählungen – Anzahl und Kategorien der Tierkategorien und A C C C C C D C C gesömmerten Tiere Sömmerungsdauer – Fläche Sömmerungsweiden gemäss Fragebogen ESSA A C C C C C D C C – Bewirtschaftungsart Flächen OZD A C C C C C D C C
V – Betriebsfläche A C C C C C D C C – Wald A C C C C D C C – Unproduktive Fläche A C C C C D C C – Flächen ohne landwirtschaft- A C C C C D C C liche Hauptzweckbestim- mung – Landwirtschaftliche Nutz- A C C C C C D C C fläche – Offenes Ackerland aufgeteilt BFS- A C C C C C D C C nach Kulturen Zählungen – Grünland, aufgeteilt nach FAT A C C C C C D C C Nutzungsart
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Dauerkulturen, aufgeteilt Flächenangaben gemäss A C C C C C D C C nach Kulturen – Kulturen in geschütztem Fragebogen ESSA A C C C C C D C C Anbau, aufgeteilt nach Kulturen – Weitere Flächen innerhalb OZD A C C C C C D C C der LN, aufgeteilt nach Kul- turen (Streueland, Torfland, Hecken- und Feldgehölze) – Pachtland A C C C C C D C C – Angestammte Flächen im A C C C C D C C Ausland – Nicht angestammte Flächen A C C C C D C C im Ausland
VI – Anzahl Betriebsleiter A C C C C D – Anzahl Betriebsleiterin A C C C C D (ohne Haushaltarbeiten) – Anzahl Ehegatte oder übrige Arbeitskräfte gemäss BFS- A C C C C D männliche mitarbeitende Basisformular und Zählungen Familienmitglieder Beitragsgesuch – Anzahl Ehegattin oder (Anzahl beschäftigte FAT A C C C C D übrige weibliche mitarbei- Personen aufgeteilt nach ESSA tende Familienmitglieder Beschäftigungsgrad) (ohne Haushaltarbeiten) – Anzahl männliche familien- A C C C C D fremde Arbeitskräfte – Anzahl weibliche familien- A C C C C D fremde Arbeitskräfte (ohne Haushaltarbeiten)
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
VII – Kontingentstyp A C C C D – Grundkontingent Daten gemäss jährlicher A C C C D – Zusatzkontingent Erhebung durch die FAT A C C C D Administrationsstellen – Sonderkontingent Milchkontingentierung ESSA A C C C D – Kontingentsanpassungen A C C D aufgeteilt nach Grund – vermarktete Milch in kg A C C C D – Überlieferungsabgabe A C C C D – Kontingentsnummer A C C C – Status Kontingent A C C D – Kontingentsübertrag A C C D – Abrechnungskontingent A C C D – Direkt vermarktete Milch A C C D – Milchgehalt (Fett, Eiweiss) A C C D – Status Silagefütterung A C C D
VIII – Beitragsberechtigte Nutz- A C C D fläche nach Flächenkatego- rien – Flächenbeitrag Auszahlungsdaten für FAT A C C D – Abzug infolge Überschrei- den Flächenbeitrag A C C D tung der Einkommens- und Vermögensgrenze – Auszahlungsbetrag A C C D
IX – Beitragsberechtigte Öko- Ausgleichsflächen: – Extensiv genutzte Wiesen, A C C C D aufgeteilt nach Beitragskate- gorien
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Streueflächen, aufgeteilt A C C C D nach Beitragskategorien – Hecken und Feldgehölze, A C C C D aufgeteilt nach Beitragskategorien – Wenig intensiv genutzte A C C C D Wiesen, aufgeteilt nach Beitragskategorien – Buntbrachen A C C C D – Rotationsbrachen A C C C D – Ackerschonstreifen A C C C D – Hochstamm-Feldobstbäume A C C C D (1 Stück = 1 Are) – Total Flächen beitragsbe- A C C C D rechtigte Elemente (I) Nicht beitragsberechtigte, aber Oeko-Ausgleichsflächen FAT anrechenbare Öko-Ausgleichs- flächen – Extensiv genutzte Weiden A D – Waldweiden A D – Hochstamm-Feldobstbäume A D – Einheimische standortge- A D rechte Einzelbäume (1 Stück = 1 Are) – Hecken und Feldgehölze A D – Wassergraben, Tümpel, A D Teich – Ruderalfläche, Steinhaufen A D und -wälle – Trockenmauer A D – Unbefestigte, natürliche A D Wege
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Rebflächen mit hoher A D Artenvielfalt – Weitere ökologische A D Ausgleichsflächen – Total Flächen nicht beitrags- A D berechtigte Elemente (II) – Total Öko-Ausgleichs-- A C C C D flächen (I + II)
X – Beitrag total für den Auszahlungsdaten für FAT A C C D Bio-Landbau Öko-Beiträge (Bio-Land- bau)
XI – Anzahl beitragsberechtigte A C C D Nutztiere der Rindergattung in GVE – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten für A C C D Ziegen und Kaninchen in Öko-Beiträge: Besonders GVE tierfreundliche Stallhal- tung – Anzahl beitragsberechtigte A C C D Schweine in GVE – Anzahl beitragsberechtigte A C C D Geflügel in GVE – Beitrag total für besonders FAT A C C D tierfreundliche Stallhaltung – Anzahl beitragsberechtigte A C C D Nutztiere der Rindergattung in GVE – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten für A C C D übrige rauhfutterverzehrende Öko-Beiträge: Regel- Nutztiere und Kaninchen mässiger Auslauf im Freien
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Anzahl beitragsberechtigte A C C D Schweine in GVE – Anzahl beitragsberechtigte A C C D Geflügel in GVE – Beitrag total für regelmäs- A C C D sigen Auslauf im Freien
XII – Auszahlungsbetrag total Totalbetrag Oekobeiträge FAT A C C D
XIII – Anzahl RGVE A C C D – Anzahl beitragsberechtigte A C C D RGVE nach Beitragskategorien – Anzahl RGVE nach Förder- Auszahlungsdaten für die A C C D limite Haltung – Anzahl gesömmerte RGVE rauhfutterverzehrender FAT A C C D Nutztiere – Milchkontingent A C C D – Abzug infolge Über- A C C D schreitung von Einkom- mens- und Vermögensgrenze – Auszahlungsbetrag Beiträge A C C D
XIV – Anzahl RGVE A C C D – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten für die A C C D RGVE (max.15) Tierhaltung – Bruttobetrag Beiträge unter erschwerten FAT A C C D – Abzug infolge Über- Produktionsbedingungen A C C D schreitung von Einkom- mens- und Vermögensgrenze – Auszahlungsbetrag Beiträge A C C D
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
XV – Fläche in Hanglagen im A C C C D Ackerbau nach Beitrags- kategorien – Fläche in Steillagen im A C C C D Ackerbau nach Beitrags- kategorien – Fläche in Steillagen Auszahlungsdaten für A C C C D (30-50%) im Rebbau nach Hangbeiträge im Acker- Beitragskategorien und Rebbau – Flächen in Steillagen (50% FAT A C C C D und mehr) im Rebbau nach Beitragskategorien – Flächen in Terrassenlagen A C C C D (ab 30%) im Rebbau nach Beitragskategorien – Abzug infolge Über- A C C D schreitung von Einkom- mens- und Vermögensgrenze – Auszahlungsbetrag A C C D Hangbeiträge im Ackerbau – Auszahlungsbetrag A C C D Hangbeiträge im Rebbau
XVI Für Gemeinschaftsweidebetriebe: – Anzahl Kühe, Milchziegen A C C C D und -schafe – Übriges Rindvieh, Pferde A C C C D – Übrige Schafe und Ziegen A C C C D – Gemolkene Kühe auf Söm- A C C C D merungs- und Hirtenbetrie- ben – Kühe auf angrenzenden A C C C D Gemeinschaftsweiden
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Zuchtstiere über einjährig, A C C C D Mutter-, Ammen- und Galtkühe – Rinder und Ochsen, Auszahlungsdaten für FAT A C C C D 1- bis 3-jährig Sömmerungsbeiträge – Kälber 0,5- bis 1-jährig A C C C D – Pferde, Maulesel und -tiere A C C C D über 3-jährig – Pferde, Maulesel, -tiere bis A C C C D 3-jährig und Esel – Milchziegen und übrige A C C C D Ziegen – Schafe A C C C D – Abzug infolge ungenügender A C C D Rauhfuttergrundlage oder verkürzter Sömmerungsdauer – Auszahlungsbetrag Söm- A C C D merungsbeiträge
XVII – Flächen mit Raps, Soja, A C C C D Sonnenblumen und Hanf (Ölsaaten) – Fläche mit Ackerbohnen und A C C C D Eiweisserbsen zu Futter- zwecken (Körnerlegumino- sen) – Flächen mit Faserpflanzen Auszahlungsdaten für A C C C D ohne Hanf, aufgeteilt nach Anbaubeiträge Kulturen – Flächen mit Hafer, Gerste, FAT A C C C D Triticale, Emmer, Einkorn und Mischel (Futtergetreide)
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Auszahlungsbetrag Ölsaaten A C C D – Auszahlungsbetrag A C C D Körnerleguminosen – Auszahlungsbetrag A C C D Faserpflanzen – Auszahlungsbetrag Futter- A C C D getreide – Anbauflächen und Kulturen A C C D im Ausland – Auszahlungsbetrag total für A C C D die Anbaubeiträge
XVIII – Bestand Obstkulturen Jährliche Erhebung über BFS- A C C D die Obstkulturen in der Zählungen Schweiz – Stichprobe Sortenerträge Ertrag und Verwendung A der Apfel- und Birnen- kulturen der Schweiz – Stichprobe A Ertragsverwendung – Stichprobe Behangsdichte Schätzung des Ertrages A und Fruchtdurchmesser der Apfel- und Birnen- kulturen der Schweiz
XIX Kernobstbuchführung: – Herkunft, Verarbeitung und Statistische Zwecke und A Ausgang von Äpfeln und Auszahlungsdaten für Birnen Beiträge an die Obstver- wertung – Eingang, Verwertung, Aus- A gang und Vorratshaltung von Apfel- und Birnen- produkten
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere WAL IVI Systeme KVA
– Lagerhaltung von Obst Planung der C und Obstprodukten Ernährungssicherung
XX – Technische Beschreibung Auszahlungsdaten für C, D bez. Verbesserungsart Strukturverbesserungen – Gesamtinvestitionskosten C, D – Beitragsberechtigte Kosten C, D
XXI – Betriebshilfe Betriebshilfedaten C, D
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Anhang 3
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
I – BUR-Nr. Betriebsstamm ESSA C D C C C – Identifikationsnummer Betriebsidentifikation C C C D C – Name der Firma C C C D C – Adresse, Standort des C C C D C Betriebes – Rechtsform C C C D C – Bank- oder Postverbindung C C D mit Zahlungsadresse
II – Personennummer Personen- ESSA C C C D C – Name, Adresse der Person identifikation C C C D C – Telefonnummer C C C D C – Beruf C C D – Funktion C C D – Bank- oder Postverbindung C C D mit Zahlungsadresse
III Rohstoffzukauf Milch aus Produktion ohne Rohstoffeingang ESSA Silagefütterung – gekaufte Menge Zulage für silagefreie C C C D – davon zentrifugiert Fütterung C C C D – produzierter Rahm C C C D – produzierte Magermilch C C C D Milch aus Produktion mit Silagefütterung
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
– gekaufte Menge C C C D – davon zentrifugiert C C C D – produzierter Rahm C C C D – produzierte Magermilch C C C D – Betrag der ausgerichteten D Zulagen Zugekaufte Produkte und Halb- fabrikate – Magermilch C C C D – Rahm C C C D – Butter C C C D – Buttermilch C C C D – Schotte C C C D – Vollmilchpulver C C C D – Magermilchpulver C C C D
IV Käseherstellung verwendete Rohstoffe aus Pro- Zulage für verkäste ESSA duktion ohne Silagefütterung Milch – Vollmilch C C C D – Magermilch C C C D – Rahm C C C D – Baktofugierte und zu Käse C C C D verarbeitete Milchmenge – Zentrifugierte und zu Käse C C C D verarbeitete Milchmenge – mit anderen Verfahren C C C D behandelte und zu Käse verarbeitete Milchmenge verwendete Rohstoffe aus Pro- duktion mit Silagefütterung – Vollmilch C C C D – Magermilch C C C D
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
– Rahm C C C D
– Baktofugierte und zu Käse C C C D verarbeitete Milchmenge – Zentrifugierte und zu Käse C C C D verarbeitete Milchmenge – mit anderen Verfahren C C C D behandelte und zu Käse verarbeitete Milchmenge Hergestellte Produkte – Sorte C C C D – Gewicht ab Salzbad C C C D – FiT C C C D – Trockensubstanzgehalt C C C D – Produktionsdatum C C C D Betrag der ausgerichteten Beihilfe D
V Herstellung von Speiseeis Verwendete Rohstoffe und Beihilfe für Milchfett im ESSA Halbfabrikate Speiseeis – Milch C C C D – Rahm C C C D – Butter C C C D Hergestellte Produkte – Sorte C C C D – hergestellte Menge C C C D – Rezeptur C C C D – Produktionsdatum C C C D Betrag der ausgerichteten Beihilfe D
VI Herstellung von Butter Verwendete Rohstoffe und Beihilfe für Butter ESSA Halbfabrikate
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
– Milch C C C D – Rahm C C C D Hergestellte Produkte – Sorten C C C D – Rezeptur C C D – Fettgehalt C C C D Betrag der ausgerichteten Beihilfe D
VII Herstellung von Dauermilchwaren Verwendete Rohstoffe und Beihilfen für die ESSA Halbfabrikate Verwendung – Milch gewisser Rohstoffe C C C D – Magermilch C C C D – Buttermilch C C C D – Schotte C C C D – Rahm C C C D – Magermilchpulver C C C D – Vollmilchpulver C C C D Hergestellte Produkte – Produkte C C C D – Fettgehalt C C C D – Proteingehalt C C C D – Rezeptur C C D – hergestellte Menge je C C C D Produkt Betrag der ausgerichteten Beihilfe D
VIII Herstellung von Frischmilch und ESSA Frischmilchprodukten Verwendete Rohstoffe und Halbfabrikate – Milch C C C D – Magermilch C C C D
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
– Schotte C C C D – Rahm C C C D – Buttermilch C C C D – Magermilchpulver C C C D – Vollmilchpulver C C C D Hergestellte Produkte – Produkte C C C D – Fettgehalt C C C D – Proteingehalt C C C D – Rezeptur C C D – hergestellte Menge je C C C D Produkt
IX Ausfuhr von Milch und Milch- produkten – Datum der Ausfuhrdeklara- Ausfuhrbeihilfen OZD C C D C tion der CH-Zollbehörde – Nummer der Ausfuhrdekla- C C D C ration – Destination (Einfuhrland) C C D C – 8-stellige Zolltarifnummer C C D C Spezielle Daten C C D C – ausgeführtes Produkt C C C D C – Fettgehalt C C C D C – Proteingehalt C C C D C – Nettogewicht des C C C D C ausgeführten Produktes – ausgeführtes C C C D C Gehaltsäquivalent Betrag der ausgerichteten Beihilfe D
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe an BLW FA BFS EA EAV BU- BVET KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO andere Systeme WAL IVI KVA
X Bio-Verordnung – Name, Adresse des Unter- C D nehmens – Art der Tätigkeit und der C D Erzeugnisse – Sämtliche Parzellen, Zeit- C D punkt der letzten Anwen- dung unzulässiger Mittel
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Zur Übereinstimmung der Seitenzahlen in allen Amtssprachen der AS bleibt diese Seite leer.
Landwirtschaftliche Datenverordnung AS 1999
Zur Übereinstimmung der Seitenzahlen in allen Amtssprachen der AS bleibt diese Seite leer.