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Kuprecht Alex · Ständerat · Schwyz · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2021-06-14

Wortprotokoll

Ich nutze die Gelegenheit und gratuliere Frau Carobbio Guscetti ganz herzlich - sie hatte Geburtstag. Es gilt selbstverständlich auch für Sie, Frau Carobbio Guscetti: Sie sind herzlich zum Apéritif eingeladen! Heute wird es allerdings wahrscheinlich etwas später werden, aber morgen Mittag, wenn Sie möchten. Es gibt morgen nämlich noch zwei andere Jubilare; dann können wir das gleich so zusammennehmen.

Ich begrüsse Herrn Bundesrat Alain Berset für den heutigen Tag bei uns. Wir haben zahlreiche Traktanden zu behandeln, und ich hoffe, dass wir diese Traktanden heute auch bewältigen können.

Ich muss Ihnen mitteilen, dass unser lieber Kollege Peter Hegglin diese Woche leider nicht mehr bei uns sein wird. Er hatte letzte Woche gesundheitliche Probleme und musste dann ins Spital eingeliefert werden. Er leidet an Covid. Das zeigt uns auf, dass diese Geschichte noch nicht ausgestanden ist. Ich habe immer gedacht, wir in diesem Saal seien resistent gegen Covid, aber dem ist leider nicht so. Ich möchte Sie deshalb aufrufen: Benutzen Sie doch während dieser Woche noch die Gelegenheit, sich testen zu lassen! Es ist immer noch kostenlos, und ich glaube, es ist angesichts dieser schwierigen Krankheit angebracht, wenn wir in diesem Haus noch von dieser Gelegenheit Gebrauch machen.

Ich habe eine weitere Mitteilung zu machen: Sie erhalten heute ein neues Programm für die dritte Sessionswoche. Die nicht behandelten Geschäfte aus den ersten beiden Wochen konnten alle ins Programm aufgenommen werden. Die Anpassungen sind im Programm markiert. Das Programm bis am kommenden Freitag ist noch nicht sakrosankt. Es könnte durchaus sein, dass bestimmte Geschäfte nochmals verschoben werden müssen, etwa vom Mittwoch auf den Donnerstag. Es ist aber meine Absicht, die Geschäfte, die wir in diesen vier Tagen noch zu behandeln haben, alle zu behandeln. Denn alles, was wir jetzt nicht behandeln können, werden wir auf die Herbstsession verschieben müssen, und es sieht bereits danach aus, dass wir dann wieder zahlreiche Geschäfte haben werden. Also: "Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen!"

Morgen könnte es durchaus sein, dass wir nicht um 13.00 Uhr aufhören können, sondern vielleicht bis 13.30 Uhr tagen müssen. Wir haben sehr viele Geschäfte. Es sind zwar einige Motionen und Postulate dabei, aber auch Bundesratsgeschäfte und zahlreiche Berichte der Delegationen. Ich möchte diese Geschäfte morgen, wenn immer irgendwie möglich, gerne zu Ende beraten lassen.