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preparatory:AB 370730

Pfister Martin · Bundesrat · Zug · 2026-03-10

Wortprotokoll

Merci beaucoup au rapporteur pour son rapport et à la commission pour sa décision à ce sujet. Les impressions personnelles lors de ma visite l'année passée, les discussions et l'évolution de la situation en matière de sécurité m'ont confirmé que la présence de la Force multinationale de l'Otan au Kosovo (KFOR) et la contribution de la Suisse à cette mission restent indispensables non seulement pour la sécurité de la région, mais aussi pour l'Europe. Le Conseil fédéral partage cette appréciation et a décidé, le 19 novembre 2025, de prolonger le mandat de la Swisscoy de 3 ans, à savoir jusqu'au 31 décembre 2029.

Des progrès significatifs ont été accomplis depuis la fin de la guerre du Kosovo en 1999. Aujourd'hui, le Kosovo dispose d'institutions démocratiques qui fonctionnent. Les élections dans le pays sont considérées comme libres et équitables. Le Kosovo reste toutefois confronté à des défis considérables. Bien que la situation sécuritaire soit globalement calme dans le pays, elle demeure fragile, comme le rapporteur l'a déjà expliqué, notamment dans le nord, où une dégradation peut se produire à tout moment. Les incidents qui s'y sont produits en 2023 étaient si graves que l'Otan a dû renforcer la KFOR à deux reprises.

Die Kfor erfüllt weiterhin den Auftrag des Sicherheitsrates der UNO und hat dadurch ein klares Mandat. Die Kfor ist die einzige Akteurin in der Region, die heute diese Sicherheit und Stabilität gewährleisten kann, gerade deshalb, weil sie von allen Seiten akzeptiert und respektiert wird.

Die Truppenstärke wird jeweils der entsprechenden Lage angepasst. In den letzten Jahren wurde sie mehrmals reduziert und dann wieder aufgestockt. Der Beitrag der Schweiz ist bedeutsam. Er wird von den europäischen Ländern anerkannt und als Zeichen der Solidarität verstanden, mit dem die Schweiz einen Beitrag zur Sicherheit Europas leisten kann. Der Einsatz stärkt aber auch unsere eigene Verteidigungsbereitschaft, weil wir dort wertvolle Erfahrungen machen können, die die Armee stärken und auch Erfahrung im internationalen Kontext bedeuten.

Die Ausführungen zum Maximalbestand der Swisscoy haben Sie gehört. Wir beantragen Ihnen zusätzliche Flexibilität durch die Möglichkeit der Verstärkung um 30 Armeeangehörige, sodass wir auf Veränderungen flexibel reagieren können. Wir haben das bereits im April 2024 gemacht, als gewisse österreichische Truppen aus dem Kosovo abgezogen wurden. Es ermöglicht es dem Bundesrat eben, sehr flexibel auf die Veränderungen im Kosovo einzugehen. Der [PAGE 140] Einsatz im Kosovo hat auch eine wichtige innenpolitische Komponente, weil wir in der Schweiz eine sehr grosse Diaspora aus dem Kosovo haben und wir auch aus dieser Sicht auf Stabilität im Kosovo angewiesen sind.

Ich danke Ihnen deshalb, dass Sie dieses Geschäft positiv aufgenommen haben, und hoffe, Sie werden ihm auch zustimmen.