preparatory:AB 376748
Baume-Schneider Elisabeth · Bundesrat · Jura · 2026-06-15
Wortprotokoll
In Biodistributionsstudien und toxikologischen Studien an Tieren wurden post mortem Organe entnommen und mit PCR-Methoden die mRNA gemessen. Die Spike-Proteine wurden nicht spezifisch untersucht. Der Nachweis von Spike-Proteinen in Organen erfordert primär gewebebasierte Methoden wie Immunhistochemie oder Massenspektrometrie. Solche Untersuchungen werden aus ethischen Gründen nicht an Menschen durchgeführt. Hingegen wurde in Tierversuchen nachgewiesen, dass nach Impfung bei Tieren die mRNA in verschiedenen Organen mit empfindlichen PCR-Methoden nachgewiesen werden kann. Aus den genannten Gründen wurden mit den Zulassungsdokumenten hierzu keine Daten beim Menschen eingereicht.
Ein möglicher Impfschaden kann nicht anhand eines einzelnen Labortests festgestellt werden, sondern erfordert stets eine gesamtheitliche Beurteilung des Einzelfalls, die auf der spezifischen medizinischen Situation der betroffenen Person und Ergebnissen aus der Überwachung der Sicherheit des entsprechenden Impfstoffes basiert.