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AB 78787

Lombardi Filippo · Ständerat · Tessin · Christlichdemokratische Fraktion · 2007-10-03

Wortprotokoll

L'obbligo costituzionale di trasferimento del traffico pesante su rotaia entro il 2004 non è stato raggiunto. L'obbligo di legge sul trasferimento non sarà raggiunto nemmeno nel 2009, lo abbiamo sentito, lo sappiamo e lo vediamo giornalmente sulle nostre strade. Due sono le spiegazioni possibili: qualcuno dirà che l'obiettivo era irrealistico e irrealizzabile, qualcun altro dirà che non si è fatto abbastanza per realizzarlo. Probabilmente la verità si trova a metà strada: da una parte l'obiettivo era molto ambizioso, forse anche troppo ambizioso, come, però, è normale in politica. D'altra parte sicuramente non si è fatto abbastanza per raggiungerlo: penso alle misure di sostegno finanziario per il trasporto ferroviario, anche quello regionale e quello interno. Ricordo che in questa Camera, nel budget della Confederazione, abbiamo tagliato i mezzi destinati a questo scopo, ed io all'epoca mi ero opposto. Non si è fatto abbastanza nella collaborazione internazionale per garantire, nei Paesi vicini, terminali di carico e scarico efficienti e, nell'insieme, un'offerta ferroviaria sufficientemente attrattiva per essere alternativa alla strada.

L'obiettivo rimane però prioritario per la popolazione che ha votato per l'iniziativa delle Alpi, specialmente per la popolazione dei cantoni che soffrono maggiormente a causa di questa valanga di traffico stradale pesante, che colpisce in modo particolare il Ticino e il canton Uri.

Noch schlimmer war aber die Tendenz im ersten Semester 2007. Die Strassentransitfahrten nahmen wieder zu, und zwar dezidiert. Diese Zahlen könnten sogar bedeuten, dass die in den letzten Jahren erreichte Senkung zum grossen Teil anderen Faktoren zu verdanken ist als unserer Verlagerungspolitik, nämlich der Konjunktur, der Erhöhung der Gewichtslimite auf 40 Tonnen und den Regulierungsmassnahmen infolge von Unfällen und Schliessungen der Gotthardstrecke.

Wenn wir nicht Opfer der boomenden europäischen Konjunktur sein wollen, muss die Frage einer Alpentransitbörse ernsthaft unter die Lupe genommen werden. Sie weist bestimmt gewisse Schwächen auf. Es wird schwierig sein. Es verlangt schwierige Verhandlungen mit unseren Nachbarländern. Aber die Frage muss ernsthaft geprüft werden. Deswegen begrüsse ich die Vorlage, wie sie uns vom Bundesrat unterbreitet worden ist, und bin für Eintreten.

Die genaue Definition einer solchen Börse und die Bedingungen für ihre Einführung sind allerdings das Kernstück dieser Vorlage. Wir werden dies bei der Detailberatung besser diskutieren können. Aber es muss vorweg gesagt werden, dass erstens eine solche Börse unseres Erachtens keine Neuverhandlung des Landverkehrsabkommens verlangt, dass zweitens der Regionalverkehr von einer solchen Börse ausgenommen werden sollte und dass drittens am Nacht- und Sonntagsfahrverbot nicht gerüttelt werden darf. Zugegeben, das ist kein einfacher Auftrag an den Bundesrat. Aber ich bin zuversichtlich, dass unsere Landesregierung in der Lage sein wird, sich erfolgreich zu bewegen, wenn der Wille des Parlamentes - heute hier und später im Nationalrat - klar zum Ausdruck kommt.

Mit diesen Bemerkungen ersuche ich Sie, auf die Vorlage einzutreten.