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AS 2007 6871

Verordnung über die Festlegung der Anwendungsgebiete für Steuererleichterungen

Verordnung über die Festlegung der Anwendungsgebiete für Steuerleichterungen

vom 28. November 2007

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung vom 28. November 20071 über die Gewährung von Steuerleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik, verordnet:

Art. 1 Anwendungsgebiete Als Anwendungsgebiete gelten: a. im Kanton Bern:

1. die Amtsbezirke Aarwangen, Courtelary, Interlaken, La Neuveville,

Moutier, Oberhasli, Obersimmental, Saanen, Schwarzenburg, Signau, Wangen,

2. im Amtsbezirk Bern: die Gemeinde Oberbalm

3. Im Amtsbezirk Büren: die Gemeinden Arch, Büren an der Aare,

Lengnau, Leuzigen, Meienried, Meinisberg, Oberwil bei Büren, Rüti bei Büren,

4. im Amtsbezirk Frutigen: die Gemeinden Adelboden, Frutigen, Kan-

dergrund, Kandersteg, Reichenbach im Kandertal,

5. im Amtsbezirk Konolfingen: die Gemeinde Landiswil,

6. im Amtsbezirk Seftigen: die Gemeinden Niedermuhlern, Riggisberg,

Rüeggisberg, Rüti bei Riggisberg, Wald,

7. im Amtsbezirk Trachselwald: die Gemeinden Dürrenroth, Eriswil,

Huttwil, Walterswil, Wyssachen; b. im Kanton Luzern: im Amt Entlebuch: die Gemeinden Doppleschwand, Entlebuch, Escholz- matt, Flühli, Hasle, Marbach, Romoos, Schüpfheim; c. der Kanton Uri; d. im Kanton Glarus: Die Gemeinden Betschwanden, Bilten, Braunwald, Elm, Engi, Ennenda, Glarus, Haslen, Linthal, Luchsingen, Matt, Mitlödi, Mollis, Näfels, Netstal, Niederurnen, Oberurnen, Riedern, Rüti, Schwanden, Schwändi, Sool;

SR 901.022.1 1 SR 901.022

2007-1534 6871

Festlegung der Anwendungsgebiete für Steuerleichterungen AS 2007

e. im Kanton Solothurn:

1. der Bezirk Thal,

2. im Bezirk Lebern: die Gemeinden Bettlach, Grenchen,

3. im Bezirk Wasseramt: die Gemeinde Steinhof;

f. im Kanton St. Gallen: im Wahlkreis Toggenburg: die Gemeinden Alt St. Johann, Brunnadern, Bütschwil, Ebnat-Kappel, Ganterschwil, Hemberg, Krinau, Lichtensteig, Mogelsberg, Mosnang, Nesslau-Krummenau, Oberhelfenschwil, St. Peter- zell, Stein, Wattwil, Wildhaus; g. im Kanton Graubünden:

1. die Bezirke Albula, Bernina, Hinterrhein, Inn, Malojal, Moesa, Prätti-

gau-Davos, Surselva,

2. im Bezirk Imboden: die Gemeinden Flims, Trin,

3. im Bezirk Plessur: die Gemeinden Arosa, Calfreisen, Castiel, Churwal-

den, Langwies, Lüen, Maladers, Malix, Molinis, Pagig, Parpan, Peist, Praden, St. Peter, Tschiertschen; h. im Kanton Tessin:

1. die Bezirke Blenio, Leventina, Riviera,

2. im Bezirk Bellinzona: die Gemeinden Gnosca, Moleno und Preonzo;

i. im Kanton Wallis:

1. die Bezirke Goms, Leuk, Visp,

2. im Bezirk Brig: die Gemeinde Eggerberg,

3. im Bezirk Raron: die Gemeinden Ausserberg, Blatten, Bürchen,

Eischoll, Ferden, Grengiols, Hohtenn, Kippel, Martisberg, Nieder- gesteln, Raron, Steg, Unterbäch, Wiler (Lötschen); j. im Kanton Neuenburg: die Bezirke La Chaux-de-Fonds, Le Locle, Val-de-Travers; k. der Kanton Jura.

Art. 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2008 in Kraft.

28. November 2007 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement: Doris Leuthard

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