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AS 2013 1731

Verordnung des WBF über die biologische Landwirtschaft

Verordnung des WBF über die biologische Landwirtschaft

Änderung vom 15. Mai 2013

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) verordnet:

I Die Anhänge 3 und 4 der Verordnung des WBF vom 22. September 19971 über die biologische Landwirtschaft werden gemäss Beilage geändert.

II Diese Änderung tritt am 1. Juli 2013 in Kraft.

15. Mai 2013 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung: Johann N. Schneider-Ammann

1 SR 910.181

2013-0306 1731

Biologische Landwirtschaft. V des WBF AS 2013

Anhang 3 (Art. 3)

Erzeugnisse und Stoffe zur Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln

Teil B Ziff. 1 Der Eintrag mit der Bezeichnung «Bentonit» wird wie folgt geändert:

Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln

pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs

Bentonit nur in Einklang mit den nur als Verdickungsmittel spezifischen Reinheitsnor- für Met und in Einklang mit men für den Lebensmittel- den spezifischen Reinheits- zusatzstoff E 558 zulässig normen für den Lebens- mittelzusatzstoff E 558 zulässig

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Biologische Landwirtschaft. V des WBF AS 2013

Anhang 4 (Art. 4)

Länderliste

Argentinien, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

Australien, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

Costa Rica, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

EG-Mitgliedstaaten, Sachüberschrift, Ziff. 1 Bst. b, Ziff. 2 Einleitungssatz, Bst. c und d sowie Ziff. 7

EU-Mitgliedstaaten

1. Produkte:

b. verarbeitete, für den menschlichen Verzehr bestimmte pflanzliche und tierische Agrarerzeugnisse im Sinne von Artikel 1 Absatz 1 Buch- stabe b der Bio-Verordnung, mit Ausnahme von Erzeugnissen, deren aus ökologischem Landbau stammende Bestandteile Produkte aus Kaninchen enthalten, die in der EU erzeugt wurden;

2. Herkunft: Die Erzeugnisse unter Ziffer 1 Buchstabe a und die aus ökologi-

schem Landbau stammenden Bestandteile der Erzeugnisse unter Ziffer 1 Buchstabe b müssen in der EU erzeugt worden sein oder sie müssen in die EU eingeführt worden sein: c. aus einem Drittland; die Erzeugnisse müssen von einer Kontrollbehörde oder einer Kontrollstelle zertifiziert sein, die von der EU gemäss Arti- kel 33 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 in Verbindung mit Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 1235/2008 als gleichwertig aner- kannt ist, und diese Anerkennung muss für die betreffende Produkt- kategorie und den geografischen Geltungsbereich gelten; oder d. aus einem Drittland, sofern eine Genehmigung eines EU-Mitgliedstaa- tes zum Inverkehrbringen des betreffenden Erzeugnisses nach Arti- kel 19 der Verordnung (EG) Nr. 1235/2008 vorliegt.

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

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Biologische Landwirtschaft. V des WBF AS 2013

Indien, Ziff. 1, 2 und 7

1. Produkte: Nicht verarbeitete pflanzliche Agrarerzeugnisse im Sinne von

Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe a der Bio-Verordnung.

2. Herkunft: Die Erzeugnisse unter Ziffer 1 müssen in Indien erzeugt worden

sein.

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2014.

Israel, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

Japan, Ziff. 2 und 7

2. Herkunft: Die Erzeugnisse unter Ziffer 1 Buchstabe a und die aus biologi-

scher Produktion stammenden Zutaten der Erzeugnisse unter Ziffer 1 Buch- stabe b müssen in Japan erzeugt worden sein oder sie müssen nach Japan eingeführt worden sein: a. aus der Schweiz; oder b. aus einem Drittland, dessen Produktions- und Kontrollvorschriften von Japan als denen des japanischen Rechts gleichwertig anerkannt worden sind.

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2016.

Neuseeland, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2018.

Tunesien, Ziff. 7

7. Befristung der Aufnahme: Bis zum 31. Dezember 2014.

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