preparatory:AB 161143
Germanier Jean-René · Nationalrat · Wallis · Freisinnig-demokratische Fraktion · 2011-09-30
Wortprotokoll
Avant que le rideau tombe sur la 48e législature, j'aimerais exprimer ma reconnaissance et mon admiration à celles et ceux qui sont montés à la tribune des orateurs durant ces quatre ans.
Vous avez défendu votre point de vue avec passion ou dans la sérénité, avec panache ou dans la sobriété. Combien de fois avez-vous croisé le fer ou fait alliance avec vos adversaires durant ces milliers d'heures de débat et de séances? Combien de fois avez-vous pesé sur le bouton rouge ou le bouton vert? Combien de décisions avez-vous prises au plus près de votre conscience?
Cette 48e législature finit comme elle a commencé, dans un climat troublé sur le plan international. La crise financière s'est muée en crise économique et en crise de la dette souveraine. Mais personne n'imaginait que le franc suisse deviendrait aussi précieux que l'or et que cela poserait un problème crucial à notre économie.
Ces événements nous ont rappelé à quel point le sort de la Suisse était lié à celui de ses voisins et au reste du monde. Ils ont montré l'importance grandissante de la politique internationale dans les débats du Parlement et la capacité de notre Assemblée fédérale de réagir en cas de crise.
Rarement l'attente face à notre institution parlementaire n'avait été aussi forte qu'au cours de cette législature. La population a suivi le travail des Chambres fédérales et elle a apprécié votre engagement à sa juste valeur.
Le Parlement a travaillé très dur pendant cette 48e législature. En près de 1200 heures de session, nous avons traité plus de 7000 objets.
Chers conseillères et conseillers nationaux sortants, vous quittez le Parlement fédéral après avoir donné le meilleur de vous-mêmes pour le bien commun et la prospérité de notre pays. Je vous en remercie au nom de celles et ceux qui vous ont élus. Je vous laisse partir à regret, car nous avons tissé de précieux liens d'amitié. On se sent presque en famille quand on se rencontre! Je sais que vous allez continuer de défendre, en dehors de ce palais, les valeurs fondamentales et les institutions de notre démocratie.
Permettez-moi de rendre un bref hommage à votre engagement. Je serai concis afin que nous ayons assez de temps pour prendre congé les uns des autres à la Galerie des Alpes.
Signor Abate, sono contento di aprire le danze con il cantone del Ticino e la lingua italiana. Fabio Abate, avvocato e [PAGE 1862] notaio di Locarno, è entrato in Consiglio nazionale nel 2000 ed è stato presidente della Commissione delle finanze dal 2008 al 2009. Il parlamentare ticinese si è inoltre impegnato nella Delegazione di vigilanza della NFTA.
Elvira Bader, Bäuerin aus dem solothurnischen Guldental, hat in den letzten zwölf Jahren vor allem in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie die Interessen der Landwirtschafts- und der Umweltpolitik vertreten und miteinander in Einklang gebracht. Als Mutter von sechs Kindern setzte sie sich dafür ein, dass die Kinder in unserem Land nicht zu einem Armutsrisiko für Familien werden.
Alexander J. Baumann hat sich mit zahlreichen Vorstössen für den Rechtsstaat und die Milizarmee stark gemacht. Er war unter anderem Mitglied der Kommission für Rechtsfragen, die er von 1999 bis 2001 präsidierte, sowie der Geschäftsprüfungskommission. Der Doyen der thurgauischen Vertretung verlässt uns nach sechzehn Jahren Ratszugehörigkeit.
Daniel Brélaz peut revendiquer le titre de premier politicien écologiste élu dans un Parlement national. Il a siégé de 1979 à 1989 sous la Coupole, avant de délaisser le Conseil national pour la Municipalité de Lausanne. Mais Daniel Brélaz, arborant ses félines cravates, a retrouvé le chemin du Parlement en 2007. Durant cette législature, le syndic de Lausanne s'est surtout engagé dans la défense du fonds d'infrastructure pour les projets d'agglomération.
Martine Brunschwig Graf est entrée au Conseil national en 2003, forte de son expérience de conseillère d'Etat genevoise. Membre notamment de la Commission de politique extérieure et de la Commission des finances, elle a défendu avec conviction le consensus et la collégialité, manifestant sa hauteur de vues et sa clairvoyance sur de nombreux sujets.
Sep Cathomas war in den zwei letzten Legislaturen Mitglied der GPK, der UREK und der Neat-Aufsichtsdelegation. Mit Sep Cathomas verlässt uns das Ratsmitglied, das am meisten mit der Mehrheit stimmte. Man sagt von ihm, dass er die Rechte und die Linke in sich vereine. Das Einzige, was er spalte, sei das Holz vor seinem Haus in Brigels. (Heiterkeit)
Edi Engelberger trat 1995 als ehemaliges Mitglied des Landrates und des Regierungsrates von Nidwalden in den Nationalrat ein. Er präsidierte von 2003 bis 2005 die Sicherheitspolitische Kommission. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer war er in den Neunzigerjahren Präsident des Schweizerischen Skiverbandes und von 2004 bis 2010 Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes.
Dès son arrivée au Conseil national en 1999, Charles Favre a su valoriser, au sein de la Commission de l'économie et des redevances - qu'il a d'ailleurs présidée en 2005 -, l'esprit de mesure que cet ancien homme d'exécutif avait acquis à la tête des finances vaudoises. Il s'est particulièrement investi dans la correction des distorsions de la fiscalité pour les familles et le renforcement des PME.
Mario Fehr ist seit 1999 im Nationalrat, wo er Mitglied der APK, der WBK und der SiK war. Er setzt seine politische Tätigkeit im Zürcher Regierungsrat fort, in den er diesen Frühling glanzvoll gewählt wurde. Das besondere Augenmerk dieses Schnelldenkers, der nie um eine Antwort verlegen war, galt der Bildungspolitik, den Interessen Tibets und der Aussenpolitik.
Peter Föhn ist seit 1995 Nationalrat. Er war Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen, die er von 2001 bis 2003 präsidierte, und der Neat-Aufsichtsdelegation. Peter Föhn legte immer grossen Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Vorlagen und Gesetze und auf den gesunden Menschenverstand. So hat er sich in den Kommissionen nie gescheut, den Finger auf wunde Punkte zu legen und mit seinem Muotataler Witz kritische Fragen zu stellen.
Brigitta Gadient war ein Novum für den Nationalrat, hatte mit ihr doch erstmals eine Mitarbeiterin der Parlamentsdienste den Sprung ins Parlament geschafft! Sie wurde 1995 in den Nationalrat gewählt, nachdem sie jahrelang Erfahrungen als Kommissionssekretärin gesammelt hatte. Sie war Präsidentin der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur sowie der Geschäftsprüfungskommission. Mit ihrer Mehrsprachigkeit verkörperte sie in der Schweizer Delegation bei der Interparlamentarischen Union stets die Vielfalt der Schweiz. Ihr Interesse galt auch der Entwicklungszusammenarbeit und der Regionalpolitik.
Therese Frösch kam 2003 in den Nationalrat, wo sie zwei Jahre später Präsidentin der grünen Fraktion wurde. Sie gehörte zuerst der Finanzkommission und anschliessend als erstes Mitglied der grünen Partei der Geschäftsprüfungskommission an. Die soziale Gerechtigkeit und der Umweltschutz waren ihr stets grosse Anliegen.
Der Aargauer Unternehmensberater Lieni Füglistaller ist seit dem 30. Mai 2005 im Nationalrat. Er präsidierte die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur und engagierte sich sehr für das neue Sportförderungsgesetz. Apropos Sport: Als rechter Flügelstürmer des FC Nationalrat löste er im gegnerischen Strafraum stets höchste Alarmstufe aus. (Heiterkeit)
Ebenfalls aus dem Aargau ist Walter Glur, der seit Ende 1999 in unserem Rat ist. Er gehörte vier Jahre der Geschäftsprüfungskommission und ebenfalls vier Jahre der Staatspolitischen Kommission an. Dieser Bauer aus Murgenthal-Glashütten wird uns stets als vehementer Gegner von Pfefferfleischimporten und als Verfechter von schmack- und nahrhaftem Schweizer Rindfleisch in Erinnerung bleiben. (Heiterkeit)
Christine Goll trat 1991 als Vertreterin der feministischen Zürcher Partei "Frauen macht Politik" in unser Parlament ein. Die Journalistin, Erwachsenenbildnerin und ehemalige VPOD-Präsidentin engagierte sich jahrelang in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, die sie von 2003 bis 2005 präsidierte. Sie setzte sich energisch für die Verbesserung der sozialen Situation von benachteiligten Menschen ein.
Mit Hans-Rudolf Gysin verliert unser Parlament eine Gedankenstütze, gehört doch dieser Baselbieter Politiker schon 24 Jahre unserem Rat an. Er trat in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben stets als Fürsprecher der KMU auf. "Die Eigentumsquote steigt, das Gewerbe freut's", pflegte er als Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes zu sagen.
Andrea Hämmerle stünde ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft des Nationalrates zu, ist er doch schon zwanzig Jahre in unserem Parlament. Der Biobauer und Jurist aus Graubünden engagierte sich für den öffentlichen Verkehr und war Mitinitiant der Alpen-Initiative. Er gehörte viele Jahre der KVF an, die er von 2007 bis 2009 mit seinem besonderen Charisma präsidierte. Er gehört zudem seit 1999 der Neat-Aufsichtsdelegation an.
Marianne Kleiner kam 2003 in den Nationalrat. In den zwei letzten Legislaturen brachte sie ihre Erfahrungen, die sie als Regierungsrätin und erster weiblicher Landammann von Appenzell Ausserrhoden gesammelt hatte, in die Finanzpolitik des Bundes ein. Dabei waren ihr die Sicherung der Sozialwerke und die Krankenversicherung ein besonderes Anliegen.
Josef Kunz ist seit 1995 im Nationalrat und war Mitglied der Finanzkommission und der WBK. Er trat entschlossen für die Sache der Bauern und für eine qualitativ hochstehende Schweizer Landwirtschaft ein und machte sich dabei einen Namen im Bereich der Gentechnik: Unvergessen bleibt sein Auftritt im Dokumentarfilm "Mais im Bundeshuus" - zusammen mit unserer Vizepräsidentin -, und wir lassen unseren Filmstar nur ungern ziehen!
Arthur Loepfe brachte appenzell-innerrhodische Regierungserfahrungen mit, als er 1999 in den Nationalrat gewählt wurde. Er war Mitglied der Finanzkommission und der SiK und präsidierte die Finanzdelegation. Er setzte sich für eine restriktive Finanzpolitik ein, trat als Doktor der Ökonomie aber für eine Erhöhung der Staatsausgaben in Rezessionszeiten ein.
Chacun se souvient de l'accueil cordial et quadrilingue de Thérèse Meyer-Kaelin lorsqu'elle présidait le Conseil national en 2005. Laborantine de formation, la Fribourgeoise a lutté pour la famille, la femme et les PME depuis son entrée [PAGE 1863] au Parlement fédéral en 1999, cherchant le juste équilibre entre liberté personnelle et solidarité garante de la justice sociale. Durant la présente législature, elle a brillamment mené le travail de la Commission de la sécurité sociale et de la santé publique.
Werner Messmer ist seit 1999 Nationalrat. Der Thurgauer ist langjähriges Mitglied der UREK, nachdem er der Kommission für Rechtsfragen und der Finanzkommission angehört hatte. Als Präsident des Schweizerischen Baumeisterverbandes trat er entschlossen für das Ansehen der Schweiz auf dem Exportmarkt ein. Er war einer der Ersten, der sich für einen sauberen Finanzplatz einsetzte, und er prägte den Begriff der "Weissgeldstrategie".
Theophil Pfister wurde 1999 in den Nationalrat gewählt. Er war Präsident der WBK und Mitglied der Finanzkommission. Bildung und Forschung sowie die Gesundheitspolitik gehörten zu den Hauptthemen seiner Amtszeit. Zudem war ihm auch die schweizerische Wehrtradition ein Anliegen. Als ehemaliges Mitglied der Schweizer Schützen-Nationalmannschaft war für den Politiker aus Flawil Präzision stets oberstes Gebot.
Fabio Pedrina, membro della Commissione dei trasporti e delle telecomunicazioni, ha incarnato per dodici anni la visione di un transito nord-sud rispettoso dell'ambiente. L'economista ed esperto di sistemazione del territorio di Airolo si è battuto per il trasferimento del traffico dalla strada alla ferrovia ed a favore della qualità di vita degli abitanti delle regioni alpine. Si è inoltre impegnato senza remore nella difesa degli interessi della Svizzera italiana.
Entré au Conseil national en 1995, Jean-Claude Rennwald a placé son action politique sous le signe de l'ouverture à l'Europe et de la défense des conditions de travail des ouvriers. Il a notamment siégé à la Commission de l'économie et des redevances. Expert de la question jurassienne, le vice-président de l'Union syndicale suisse est monté au front pour tenter de sauver l'usine de Swissmetal à Reconvilier.
Jean-Charles Rielle est entré au Conseil national en 2007, devenant membre notamment de la Commission de la sécurité sociale et de la santé publique - où il a défendu avec succès la diminution des réserves des caisses-maladie - et de la Délégation auprès de l'Assemblée parlementaire de la Francophonie. Membre de la Commission fédérale contre le tabagisme, le médecin, d'origine valaisanne, genevois et franco-suisse s'est engagé pour les questions relatives à la santé publique.
Eletto in Consiglio nazionale nel 1999, Meinrado Robbiani ha lavorato in seno alla Commissione di redazione e alla Commissione della sicurezza sociale e della sanità. Si è dedicato al problema dei premi della cassa malati e del finanziamento per i disabili. Il segretario sindacale si è inoltre mobilitato per i diritti dei lavoratori, in particolare nell'ambito della libera circolazione, come pure per la protezione dell'ambiente.
L'ancien conseiller d'Etat vaudois Claude Ruey est entré au Conseil national en 1999. Il a été notamment membre de la Commission de la sécurité sociale et de la santé publique, de la Délégation pour les relations avec le Parlement français et vice-président de la Délégation auprès de l'Assemblée parlementaire de la Francophonie. Président de Santésuisse, il a su également faire entendre sa voix humaniste dans le domaine du fédéralisme et de l'immigration.
La signora Simoneschi-Cortesi è entrata in Consiglio nazionale nel 1999 e nel 2008/09 l'ha presieduto con fermezza ed equità. Membro della Commissione dei trasporti e delle telecomunicazioni nonché della Commissione della scienza, dell'educazione e della cultura, Chiara Simoneschi-Cortesi si è impegnata affinché l'articolo costituzionale e la legge federale sulla parità si traducessero in fatti. Le donne politiche della nuova generazione devono molto a questa ex presidente della Commissione federale per le questioni femminili.
Seit seiner Wahl in den Nationalrat im Jahr 2004 hat sich Hans Rutschmann in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie und in der Kommission für öffentliche Bauten in den Dienst der Raumplanung und der Energiepolitik gestellt. Nach der Katastrophe von Fukushima beantragte er, das Verbandsbeschwerderecht bei Alternativenergieprojekten aufzuheben.
Der aus dem Emmental stammende Simon Schenk gehört unserem Rat seit 1994 an. Er war Mitglied der WBK, der SGK und der KVF. Der ehemalige Trainer der schweizerischen Eishockey-Nationalmannschaft hat auf dem politischen Eis kaum je zu Sololäufen angesetzt. Sein Kooperationsgeist und sein konstruktives Denken sind auch ausserhalb seiner Fraktion und im Parlament sehr geschätzt worden.
Doris Stump, Aargauer Feministin der ersten Stunde, ist seit 1995 in unserem Rat. Sie setzte sich in der UREK, die sie von 1999 bis 2001 präsidierte, für umweltpolitische Anliegen ein. Weitere Schwerpunkte ihrer politischen Tätigkeit waren die Gleichstellung von Frau und Mann und, als Präsidentin der Schweizer Delegation bei der Interparlamentarischen Union, die parlamentarische Diplomatie. Die 125. Tagung der IPU, welche demnächst in Bern stattfindet, wird sozusagen das Schlussbouquet ihres Mandates in Bundesbern sein.
Anita Thanei ist seit 1995 im Nationalrat. Sie präsidiert zurzeit zum zweiten Mal die RK. Die Zürcher Anwältin war mehrere Jahre Präsidentin des Schweizer Mieterinnen- und Mieterverbandes und präsidiert derzeit dessen Deutschschweizer Sektion. Anita Thanei ist bekannt für ihre Ausdauer, und so erstaunt es nicht, dass sie gerne Berge besteigt: "Was ist schöner, als mit der aufgehenden Sonne einen Gipfel zu erklimmen?", steht auf ihrer Website.
Georges Theiler kam 1995 in den Nationalrat. Er gehörte zwölf Jahre der KVF und vier Jahre der UREK an. Derzeit ist er Mitglied der WAK. Der Luzerner ist ein Politiker, der den Sachen gern auf den Grund geht. Das zeigt sich auch an seinem kürzlich veröffentlichten Buch mit dem Titel "Geothermie - die Alternative: Wie Erdwärme zu Elektrizität wird".
Pierre Triponez ist seit zwölf Jahren im Nationalrat. Er übte sein Mandat vor allem als Mitglied der SGK aus, die er von 2005 bis 2007 präsidierte. Der ehemalige Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes hat zusammen mit Thérèse Meyer, Jacqueline Fehr und Ursula Haller der Mutterschaftsversicherung Pate gestanden. Den vielleicht grössten politischen Erfolg, den der ehemalige Spitzenbeamte des Biga und spätere Vertreter der Privatwirtschaft feiern konnte, war aber sein Beitrag zum Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung.
Reto Wehrli, seit 2003 im Nationalrat, wurde in der Presse in letzter Zeit des Öftern als Präsident der Gerichtskommission zitiert; dies im Zusammenhang mit der Wahl des Bundesanwalts durch das Parlament. Der Schwyzer Anwalt amtierte daneben auch als Mitglied der APK, der SGK und der Schweizer Delegation bei der Interparlamentarischen Union. Ein Schwerpunkt seines politischen Wirkens war die Gleichberechtigung bei der elterlichen Sorge.
Markus Zemp ist seit September 2006 als Nachfolger von Doris Leuthard im Nationalrat. Der zuweilen als agrarpolitisches Schwergewicht bezeichnete Aargauer Agraringenieur und Präsident der Branchenorganisation Milch gehörte von 2006 bis 2007 der WAK an und ist in der laufenden Legislatur Mitglied der UREK. Er war ein vehementer Verfechter einer weitsichtigen Sachpolitik.
Josef Zisyadis a représenté pendant 17 ans le Parti ouvrier populaire au Conseil national. Le théologien vaudois a été membre de la Commission des institutions politiques et de la Commission de l'économie et des redevances. Il a déposé pas moins de 420 interventions durant son mandat. L'une des dernières visait à former le goût des enfants et des jeunes. Avec cet épicurien, notre Parlement perd un pourfendeur de la malbouffe et un défenseur des produits du terroir.
A chacun d'entre vous mes remerciements sincères pour votre travail au service du Parlement. (Applaudissements)
Chers collègues, une année tout à fait exceptionnelle prendra fin pour moi, dans quelques semaines. Je vous remercie de m'avoir élu à la présidence de votre conseil et de m'avoir fait confiance. J'ai rempli ma fonction avec enthousiasme et elle m'a procuré de grandes joies. [PAGE 1864]
J'ai représenté le Conseil national à de multiples occasions, lors de manifestations aux quatre coins de la Suisse. A chaque fois, j'ai pu constater à quel point la population s'intéressait à ce qui se passe sous la Coupole et aux décisions que nous prenons à Berne.
J'ai mesuré aussi combien il était important de soigner le dialogue avec les citoyennes et les citoyens. Vraiment, la vitalité de notre démocratie dépend de la qualité de la relation des Chambres fédérales avec le peuple de ce pays.
J'ai aussi représenté avec plaisir le Conseil national à l'étranger. Mes voyages ont affermi ma conviction: les relations avec les Parlements d'autres Etats et avec les organisations parlementaires internationales sont indispensables. Dans cette perspective, je me réjouis que l'Union interparlementaire tienne sa 125e assemblée à Berne dans deux semaines. Cet événement hors du commun constituera le bouquet final de mon année de présidence.
J'aimerais remercier mes deux vice-présidents, ma deuxième vice-présidente, Madame Maya Graf, et mon premier vice-président, Monsieur Hansjörg Walter, et leur souhaiter beaucoup de plaisir à l'avenir.
A vous toutes et tous, merci de votre cordialité et de votre amitié; merci aussi de votre attitude efficace en tant que parlementaires; merci aussi du respect de l'opinion des autres que vous avez apporté dans notre Parlement. J'ai passé une année exceptionnelle et je tiens à vous le dire. Merci! (Applaudissements)
Mes remerciements vont aussi à tous les collaborateurs des Services du Parlement. La qualité du soutien fourni est, pour un président, exceptionnelle. Sans les citer, je les remercie toutes et tous. (Applaudissements)
Nous allons maintenant procéder aux votes finaux. Ensuite, comme je vous l'ai annoncé, le président du Conseil des Etats et moi-même vous invitons à vous rendre à la Galerie des Alpes. Nous aurons l'occasion d'y lever notre verre au passé et, surtout, au futur que je vous souhaite radieux.