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Projektanträge der Bildungsdirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 1. Quartal 2010, Freigabe

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 2. Juni 2010

825. Projektanträge der Bildungsdirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 1. Quartal 2010 A. Standardprozess Nettoinvestitionen Hochbau Die Immobilienverordnung vom 24. Januar 2007 (ImV) regelt die Pla- nung und Steuerung des Bestandes und der Nutzung der Betriebsliegen- schaften des Kantons, die Abwicklung von Nettoinvestitionen im Hoch- bau, die solche Liegenschaften betreffen, und die Bewirtschaftung der Liegenschaften (§ 1 ImV). Für die Abwicklung von Investitionsprojekten im Hochbau gilt der Standardprozess, wie er in den §§ 8 ff. ImV beschrie- ben ist. Die vorliegenden Projektanträge halten die Ergebnisse der Pro- jektskizzenprüfung und der Nutzwertanalyse fest. Die gegenwärtige Ge- wichtung der Kriterien der Nutzwertanalyse wurde mit RRB Nr. 429/ 2009 festgelegt. Stimmt der Regierungsrat den Projektanträgen zu, werden die Projek- te für die nachfolgende Phase des Standardprozesses freigegeben. Über die weitere Entwicklung der Projekte wird gemäss Zuständigkeit nach dem allgemeinen Finanzhaushaltsrecht im Rahmen von Ausgaben- bewilligungen entschieden.

B. Projektanträge Gemäss § 15 ImV entscheidet der Regierungsrat über die Projekt- anträge von Projekten der Klasse 1 und 2. Damit werden diese Vorhaben für die nächste Phase des Standardprozesses (Vorstudie) freigegeben. In der Phase Vorstudie wird das Projekt weiterentwickelt. In einzelnen Fällen (insbesondere bei Kleinvorhaben und Ersatzinvestitionen) ist die Phase Vorstudie weder erforderlich noch zweckmässig. Dann wird das Vorhaben direkt für die Phase Projektierung freigegeben. In dieser Phase wird das Projekt zur Baureife entwickelt. Die nachstehend aufgeführten Projektanträge haben die vorgängige Nutzwertanalyse gemäss § 12 ImV mit einem genügend hohen Nutz- wert abgeschlossen. Der Nutzwert bildet die Grundlage für die Ermitt- lung der Realisierungsreihenfolge. Die aufgeführten Projekte wurden für den KEF 2011–2014 vorgemerkt, fanden aber keine Aufnahme in die Realisierungsreihenfolge. Im Sinne der rollenden Planung werden die Projekte jeweils mit der Berichterstattung über den Haushalts- vollzug zweimal jährlich neu beurteilt (gemäss § 40 ImV). Je nach Aus- schöpfung des Höchstbetrages der Nettoinvestitionen Hochbau (NIV) lässt sich sodann entscheiden, welche Vorhaben Aufnahme in die Rea- lisierungsreihenfolge finden.

Tabelle 1: Projektanträge Investitionsvorhaben Klasse 2 gemäss § 10 Abs. 1 lit. b ImV Objekt Projekt Realisierung Nettoinvestitionen Davon Nutzer Schule Hochbau Projektierung in Franken in Franken

1. Zürich Universität, Sanierung Lüftungs- 2011–2012 4 500 000 500 000 Botanischer Garten, und Elektroanlagen Zollikerstrasse 107

2. Zürich Universität, Sanierung der Hörsäle 2010–2011 2 000 000 100 000 Botanischer Garten, und der Cafeteria Zollikerstrasse 107

3. Zürich Universität, Instandsetzung 2010–2011 4 500 000 500 000 Irchel Bau Y 21 Mensaküche

4. Zürich Universität, Instandsetzung 2010–2011 970 000 50 000 Villa Rainhof, der Umgebung Zollikerstrasse 137

5. Zürich Universität, Instandsetzung 2010–2011 1 500 000 40 000 Kollegiengebäude KO 2, Fenster KO 2 Rämistrasse 71

6. Zürich Universität, Sofortmassnahmen 2010–2012 2 950 000 200 000 Tierspital, Nachnutzung Winterthurer- alte Kleintierklinik / strasse 260 Operationsgebäude

7. Au, Tageszentrum Instandsetzung 2010–2011 230 000 – Schloss Au, Parkanlage, Natursteinmauer Hochschulamt

8. Winterthur, Anpassung Brand- 2010–2011 850 000 100 000 Technikumstrasse 9, schutzmassnahmen Gebäude TE, an feuerpolizeiliche Hochschulamt Vorschriften

9. Winterthur, Sofortmassnahmen 2010–2012 800 000 90 000 Technikumstrasse 9, Elektro UKV Gebäude TE, Hochschulamt

10. Winterthur, Instandstellung 2010–2013 4 650 000 500 000 Technikumstrasse 9, haustechnische alle Gebäude, Anlagen, Umnutzung Hochschulamt bestehende Flächen

11. Winterthur, Raumabtrennung 2010 200 000 20 000 Technikumstrasse 9, für ASVZ Gebäude TB, Hochschulamt

12. Winterthur, Sanierung 2010–2011 450 000 50 000 Technikumstrasse 9, Eingangsbereich Gebäude TE, Hochschulamt

13. Winterthur, Belagserneuerung 2012 485 000 50 000 Technikumstrasse 9, 2. Etappe Tiefgarage, Hochschulamt

Objekt Projekt Realisierung Nettoinvestitionen Davon Nutzer Schule Hochbau Projektierung in Franken in Franken

14. Wädenswil, Grüental, Anlieferung und 2010–2011 410 000 40 000 Gebäude GA, GH, Lösungsmittellager Hochschulamt

15. Wädenswil, Grüental, Sanierung 2011–2012 580 000 60 000 Gebäude GA, Beleuchtung, Hochschulamt Lüftung Aula, Decken und Eingangsbereich

16. Wädenswil, Grüental, Energetische 2010–2011 750 000 60 000 Gebäude GB, Massnahmen, Hochschulamt Asbestsanierung Dach und Ersatz Glasvordächer

17. Wädenswil, Grüental, Sanierung Böden 2011 400 000 40 000 Gebäude GB, und Abläufe Hochschulamt

18. Wädenswil, Erweiterung 2010 300 000 30 000 Campus Grüental, Aussenbeleuchtung Hochschulamt (2. Etappe)

19. Wädenswil, Erweiterung Labor 2010 200 000 20 000 Obere Shedhalle Umweltbiotechnologie Reidbach, Hochschulamt

20. Zürich, Wiederherstellung 2010–2011 500 000 30 000 Zentrum für Gehör der Umgebung und Sprache, und Rückbau Freibad Volksschulamt

Projektanträge Investitionsvorhaben Klasse 2 gemäss § 10 Abs. 1 lit. b ImV

1. und 2. Universität Zürich, Botanischer Garten, Sanierung Lüftungs- und Elektroanlagen sowie Sanierung der Hörsäle und der Cafeteria Ausgangslage Das Institutsgebäude mit dem Nebengebäude im Botanischen Garten an der Zollikerstrasse 107 wurde 1976 erstellt. Die Räume in diesen Ge- bäuden werden überwiegend vom Institut für Pflanzenbiologie genutzt. Neben den Labors sind auch verschiedene Spezialräume in diesem Ge- bäude untergebracht: Versuchsräume, Kühl- und Tiefkühlräume sowie Konstanttemperaturräume für Versuchszwecke. Auf dem Dach gibt es zudem ein Anzuchtgewächshaus und im Keller sind die technischen Räume untergebracht: Heizung, Elektrohauptverteilung, Kälteanlagen sowie die Notstromanlage. Die Nutzung dieser Gebäude stellt hohe

Ansprüche an die klimatischen Bedingungen in den Laborräumen in Bezug auf Temperatur und Feuchtigkeit wie auch an die Elektroversor- gung. Die Tiefkühlgeräte und die Versuchsräume müssen bei einem Stromausfall mit Notstrom versorgt werden können, damit die Inhalte keinen Schaden nehmen. Lüftungs- und Elektroanlagen wurden seit Erstellung des Gebäudes, also vor über 30 Jahren, weder saniert noch erneuert und sind am Ende der Lebensdauer angelangt. Bereits musste die Befeuchtung ganz ausgeschaltet werden, da das Lüftungsgerät undicht geworden ist. Verschiedene Versuchs- und Forschungsarbeiten können nicht mehr durchgeführt werden, was die Betriebstauglichkeit des Ge- bäudes erheblich einschränkt. Zusammen mit dem Hochbauamt des Kantons Zürich wurde der Zu- stand aller Gebäude beurteilt. Es zeigt sich, dass umfassende Sanierungs- massnahmen notwendig sind, die in vier Massnahmenpakete aufgeteilt werden sollen:

1. Sanierung der Lüftungs- und Elektroanlagen

2. Sanierung der Hörsäle und der Cafeteria

3. Sanierung der Gebäudehülle und des Gewächshauses

4. Sanierung der Wärme- und Sanitäranlagen und des Innenausbaus Eine Analyse der Gebäude und die strategische Unterhaltsplanung durch das Hochbauamt vom 22. Januar 2010 liegen vor. Darin werden die Grobkosten für die Instandhaltung der Gebäudehülle und des Ge- wächshauses auf rund 9 Mio. Franken und für die Instandsetzung der Wärme- und Sanitäranlagen wie auch des Innenausbaus auf rund 12 Mio. Franken geschätzt. Es wurden keine wertvermehrende Anteile und keine Raumrochaden einberechnet. In Anbetracht der Dringlichkeit der Probleme im Bereich der Lüftungs- und Elektroanlagen drängt es sich auf, die haustechnische Sanierung und die Sanierung der Hörsäle und der Cafeteria vorzuziehen und die weiteren Sanierungen (Mass- nahmen 3 und 4) zu einem späteren Zeitpunkt anzugehen. Der unter- schiedliche Aufwand bei der Projektierung ergibt zwei unabhängige Teilprojekte (Massnahmen 1 und 2) für die Ausgabenbewilligungen zur Projektierung und Projektausführung.

1. Universität, Botanischer Garten, Sanierung der Lüftungs- und Elektroanlagen Ausgangslage Die Lüftungs- und Elektroanlagen wurden seit Erstellung des Ge- bäudes noch nie saniert oder erneuert und sind am Ende der Lebens- dauer angelangt. Die Betriebstauglichkeit und die Betriebssicherheit des Gebäudes sind nur ungenügend gewährleistet. Um einen weiteren Betrieb als Laborgebäude zu ermöglichen und den Erhalt der Gebäu- desubstanz sicherzustellen, werden die beantragten Sanierungsmass- nahmen notwendig.

Projektziele Die erwähnten Lüftungs- und Elektroanlagen werden bis Ende 2011 / Anfang 2012 saniert und das Gebäude kann wieder seinen Bestimmun- gen entsprechend genutzt werden. Nutzwertanalyse Die alten gebäudetechnischen Einrichtungen entsprechen nicht mehr den heutigen Vorschriften und dem aktuellen Stand der Technik. Durch den Einbau von neuen Anlagen und Geräten können die Energie-, Betriebs- und Unterhaltskosten gesenkt werden. Die Betriebssicherheit wird erhöht. Das Laborgebäude im Botanischen Garten wird von der Universität intensiv genutzt. Verschiedene Arbeiten können in den Labors zurzeit nicht mehr ausgeführt werden, da die erforderlichen kli- matischen Bedingungen nicht gegeben sind. Tabelle 2: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2011–2012 Tabelle 3: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 500 000 3 000 000 1 000 000 – – 4 500 000 Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

2. Universität, Botanischer Garten, Sanierung der Hörsäle und der Cafeteria Ausgangslage Hörsäle: Die Lüftungsanlage ist ohne Wärmerückgewinnung ausge- stattet und entspricht nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Die Audio/Video-Ausstattung der Hörsäle ist störungsanfällig. Sie ist wenig bedienerfreundlich und die Abspielqualität entspricht nicht den gefor- derten Qualitätsansprüchen. Eine Übertragung von einem Hörsaal in den anderen ist nicht möglich. Die erforderliche Flexibilität ist dadurch sehr eingeschränkt. Fallen einzelne Komponenten aus, gibt es keine Er- satzteile mehr. Bei grösseren Kongressveranstaltungen und Ansammlun- gen von Studierenden ist der Geräuschpegel so hoch, dass die Sprach- verständlichkeit nicht mehr genügt. Mit der Sanierung drängen sich auch die Erneuerung des abgenützten Bodenbelags und eine Teilsanierung der Fixbestuhlung auf. Cafeteria: Die Ausstattung und Gestaltung der Cafeteria genügen den heutigen Ansprüchen der Nutzenden nicht mehr. Die durch die Ausstat- tung bedingten Betriebsabläufe sind kompliziert und die Angebots-

organisation am Buffet ist nicht effizient, was häufig zu langen Warte- schlangen führt. Die Möblierung ist abgenutzt und der Gastraum wirkt verlebt. Die gleichzeitige Sanierung der Cafeteria und der Hörsäle drängt sich auf, da die betroffenen Räume übereinanderliegen und somit der Bauablauf optimiert werden kann. Projektziele Das Innere im Nebengebäude zum Institutsgebäude im Botanischen Garten soll umfassend instand gesetzt und erneuert werden, damit es den Bedürfnissen der universitären Nutzung wieder für einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren gerecht wird. Die Gebäudehülle und die Unter- geschosse werden später und koordiniert mit dem Institutsgebäude sa- niert. Nutzwertanalyse Durch die Modernisierung der veralteten Hörsäle wird ein reibungs- loser Lehrablauf gewährleistet. Durch die Ausstattung der Hörsaal- lüftung mit einer Wärmerückgewinnungsanlage wird eine Senkung des Energieverbrauchs erzielt. Tabelle 4: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 5: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 900 000 1 100 000 – – – 2 000 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

3. Universität Zürich Irchel, Bau Y 21, Mensaküche Instandsetzung Ausgangslage 1978 nahm die Universität am Standort Zürich-Irchel ihren Betrieb mit einer kleinen Mensa auf. 1983 erfolgte zusammen mit der zweiten Bauetappe der Universität Zürich-Irchel die Betriebsaufnahme der wesentlich grösseren Mensa und der Mensaküche. Die Mensa aus der ersten Bauetappe wurde zugunsten der Forschungsbibliothek aufge- geben. Einige Geräte der heutigen Mensaküche wurden damals mit- genommen und stammen noch von 1978. Der heutige Ausbau der Universität Zürich-Irchel umfasst vier Etappen mit rund 120 000 m2 Hauptnutzfläche und rund 10 000 Personen (Forschende, Lehrkörper, Angestellte und Studierende). Die Mensaküche produziert täglich rund

3500 Mahlzeiten sowie Sandwiches und Konditoreiprodukte. Damit liegt die Kapazität rund 35% über den einstigen Planungsvorgaben. Im Hinblick auf die geplante fünfte Bauetappe wurden Mensa und Mensa- küche bezüglich ihrer Kapazitäten überprüft, mit dem Ergebnis, dass die Flächen nur noch knapp genügen. Die Mensaküche und deren Infra- struktur sind über 25 Jahre, die Gerätschaften teilweise über 30 Jahre alt. Zunehmende bauliche Schäden im Bereich der Küche und die repa- raturbedürftigen Gerätschaften zwingen zu einer Instandsetzung bzw. Erneuerung. Der vorgesehene bauliche Eingriff soll gering sein und das haustechnische Infrastrukturkonzept weitgehend unverändert belassen werden. Die betrieblichen Abläufe sollen verbessert und die Gerät- schaften, soweit erforderlich, ersetzt werden. Projektziele Die Instandsetzung wird einen Mehrwert gegenüber heute darstellen und trotz des geringen Eingriffs nachhaltig sein. Der Zeithorizont für die neue Nutzungsdauer beträgt rund 15 Jahre, was auch im Hinblick auf die Vorhaben «Fünfte Bauetappe» und «Instandsetzung erste Bau- etappe» sinnvoll ist. Innerhalb dieses Zeithorizontes ist auch über eine allfällige Weiterentwicklung des Standortes Irchel zu entscheiden. Für die Durchführung der Instandsetzungsarbeiten kommen aus betrieblichen Gründen nur die Sommerferien infrage, da die Mensaküche stillgelegt werden muss. Nutzwertanalyse Mit der Instandsetzung geht auch eine Verringerung der Betriebskosten (Energieverbrauch) von rund 10% einher. Wesentlich tragen dazu bei: Der Ersatz von Wärmedämmungen bei den Kühlräumen, energieeffizien- tere Küchengeräte sowie eine optimierte Lüftungsanlage. Der Zustand der Mensaküche und der Gerätschaften ist nach 26 Betriebsjahren un- genügend. Dauernde und teure Reparaturen, die in der Regel während des Betriebs stattfinden müssen, haben zu keiner Behebung der Miss- stände geführt. Dazu wächst das Risiko von Ausfällen, welche die Sicherstellung der Verpflegung der Benützenden der Universität Zürich- Irchel gefährden. Tabelle 6: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 7: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 500 000 3 000 000 1 000 000 – – 4 500 000 Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

4. Universität Zürich, Villa Rainhof, Instandsetzung der Umgebung Ausgangslage Mit Beschluss Nr. 1727/2006 bewilligte der Regierungsrat einen Ob- jektkredit von 5,5 Mio. Franken für den Umbau und die Instandstellung des Gebäudes «Villa Rainhof» an der Zollikerstrasse 137, Zürich, das den Instituten für Systematische Botanik und Pflanzenbiologie dient. Diese Sanierung konnte 2008 abgeschlossen werden. Im Projekt war die Planung der Umgebungsgestaltung der historischen Parkanlage enthal- ten. Allerdings umfasste sie keine baulichen Massnahmen, abgesehen von Wiederherstellungsarbeiten in unmittelbarer Nähe des Gebäudes. Die weiter gehenden Umgebungsarbeiten waren nicht Bestandteil die- ses Projektes, weil das Gesamtkonzept über die Verwendung der Aus- senräume durch die Universität an der Zollikerstrasse noch nicht vor- lag. Die Detailplanung und die Ausführung der Umgebungsarbeiten sollen mit einer separaten Ausgabenbewilligung beschlossen werden. Die bestehende Sickerleitung nordwestlich der Villa Rainhof ist alters- bedingt beschädigt. Die repräsentative Freitreppenanlage ist verwittert und undicht. Für die Nutzenden ist der schlechte Zustand der Wege und Terrassen ein Sicherheitsrisiko. Projektziele Die fachliche Sanierung der bestehenden Wege und der Drainage- leitungen senkt den jährlichen Unterhaltsaufwand. Der direkte Ver- bindungsweg von der Villa Rainhof an der Zollikerstrasse 137 zum Ins- titutsgebäude an der Zollikerstrasse 107 wird gesichert. Durch die Sanierung der Parkanlage wird die landschaftlich wertvolle Qualität der Anlage wiederhergestellt. Tabelle 8: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 9: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 300 000 670 000 – – – 970 000 Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

5. Universität Zürich, Kollegiengebäude KO 2, Instandsetzung der Fenster Ausgangslage Die Universität wurde von den Architekten Curjel und Moser 1911–1917 errichtet. Sie untersteht einem erhöhten Denkmalschutz. 90% der Fenster dieses Bauwerks sind im Originalzustand und haben einen ästhetischen Wert für den Innenraum und die Fassade. Die Fenster des Kollegiengebäudes KOL (Südflügel) sind in insgesamt vier Bauetappen von 1994 bis 2005 saniert oder erneuert worden. Im KO 2 (Nordflügel) sind die rund 244 Fenster bisher nicht saniert worden. Die Fenster im KO 2 haben ihr Lebensalter überschritten und weisen Schäden an Kitt- fugen und Fensterrahmen auf. Die Alterung spiegelt sich auch in den Dichtungsprofilen und in verzogenen Rahmen wider, was eine Ein- schränkung der Gebrauchstauglichkeit mit Zugluft und Wärmeverlust in den Räumen zur Folge hat. Die bestehende Verglasung ist energetisch zu verbessern. Projektziele Durch die Instandsetzung verlängert sich die Lebensdauer der histo- risch wertvollen Fenster. Die Zerstörung des Holzes durch eindringen- des Wasser wird gestoppt, und es können bereits entstandene Schäden behoben werden. Eine Verbesserung der Raumqualität wird erreicht, da die sanierten Fenster dicht sind und höhere Schalldämmwerte auf- weisen. Die Energieeffizienz wird durch den Einsatz von Isolierglas ver- bessert. Tabelle 10: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 11: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 670 000 830 000 – – – 1 500 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

6. Universität Zürich, Tierspital, Vetsuisse-Fakultät, Sofortmassnahmen Nachnutzung alte Kleintierklinik / Operationsgebäude Ausgangslage Das Raumangebot der 1963 bezogenen Kleintierklinik genügt seit Langem nicht mehr. Ein Neubau der Kleintierklinik wurde der Sanierung der bestehenden Räumlichkeiten vorgezogen. Im Hinblick auf den Bezug

des Neubaus Kleintierklinik wurde in den letzten Jahren das Raum- angebot der 1963 bezogenen Kleintierklinik, abgesehen von unaufschieb- baren Anpassungen und Instandsetzungen, zurückgestellt. Der Bezug des Neubaus erfordert eine räumliche Anpassung und Instandstellung der bestehenden Kleintierklinik mit dem angrenzenden Operationsgebäude. Im Neubau der Kleintierklinik sind keine Büros und keine Forschungs- einrichtungen vorgesehen. Daher müssen diese beiden Anliegen vor- dringlich im Bereich der alten Kleintierklinik berücksichtigt werden. Die künftigen Räume werden für Büros, Forschungseinrichtungen, Gruppenarbeiten und Praktika benötigt. Gruppenarbeitsräume werden nicht dauerhaft belegt, sodass sie auch im Untergeschoss eingerichtet werden können. Die geplanten Massnahmen entsprechen dem Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Kredites für den Neubau einer Kleintierklinik (Vorlage 4225). Projektziele Die alte Kleintierklinik wird durch geringfügige Baueingriffe saniert. Im Bereich der Wartehalle soll die Gebäudehülle zur Schaffung eines verbesserten Raumklimas mit wenigen Eingriffen energetisch saniert werden. Mit den baulichen Massnahmen wird die Nutzung der Räum- lichkeiten für eine Zeitspanne von rund 10 bis 15 Jahren möglich ge- macht. In diesem Zeitraum ist auch eine Strategie zur Gesamtplanung des Areals Tierspital auszuarbeiten. Nutzwertanalyse Die dringend notwendigen Anpassungen für die Nachnutzung der alten Kleintierklinik und des Operationsgebäudes sind wichtige bauliche Massnahmen zur Sicherstellung der universitären Nutzung für einen Zeitraum von rund 15 Jahren. Die vorhandene Bausubstanz erhält mit der geplanten Sanierung einen Zustand, der sich vorteilhaft auf Betrieb und Unterhalt auswirkt. Tabelle 12: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 13: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 100 000 2 300 000 550 000 – – 2 950 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

7. PHZH, Tagungszentrum Schloss Au, Instandsetzung Natursteinmauer Ausgangslage Im Rahmen des Projekts «Parkpflegewerk» wurde 2008 der Auftrag erteilt, eine Bestandesaufnahme und eine Bewertung der baulichen Strukturen und der Vegetation der Parkanlage des Schlossgutes Au in Bezug auf Zustand und historischen Wert zu erstellen, um anhand dieser Analyse einen Massnahmenplan festzulegen. Die Umsetzung der Massnahmen wurde aus Kostengründen zurückgestellt. Allerdings konnten im Zusammenhang mit dem Umbau der Trotte infolge der Dringlichkeit folgende Projekte verwirklicht werden: Umgebungs- gestaltung Trotte, Sanierung Zufahrt, Sanierung Gewächshaus 1. Aus Kostengründen kann die Sanierung der Natursteinmauer (alte Ufer- mauer) nicht mehr zurückgestellt werden. Projektziele Eine Sanierung des vorderen Mauerabschnittes erfolgte um 1990. Der hintere Teil weist erhebliche Schäden auf. Die Mauer muss saniert und in Teilstücken neu aufgebaut werden. Die Abdeckplatten sind zu sanieren, damit das Regenwasser nicht mehr in die Mauerritzen ein- dringt. Die Erhaltung der historischen Mauer ist aus Sicht der Denkmal- pflege und der Nutzenden von grosser Bedeutung. Die Natursteinmauer ist wichtiger Bestandteil des Gesamtparkbildes. Die Abdeckplatten auf der Mauer müssen über die ganze Länge erneuert werden. Das beste- hende Mauerwerk muss teilweise neu aufgebaut und zerfallene Fugen müssen ersetzt werden. Nutzwertanalyse Mit dem Projekt werden notwendige bauliche und sicherheitstechni- sche Massnahmen umgesetzt. Es sichert die Nachhaltigkeit der gesamten Parkgestaltung. Tabelle 14: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 15: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 115 000 115 000 – – – 230 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

8. ZHAW,Technikumstrasse 9, Winterthur, Brandschutzmassnahmen gemäss feuerpolizeilichen Vorschriften Ausgangslage Nach den letzten Sanierungsarbeiten im Gebäude TH sind noch ver- schiedene Auflagen der Feuerpolizei ausstehend. Die Büros am Ende der Korridore sind mit Holz- und Glastrennwänden erstellt, die den feuer- polizeilichen Bestimmungen nicht genügen. In den Korridoren befinden sich Garderobenschränke und Raumabschlusstüren, die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen. Die gesamte Brandmeldeanlage des Gebäudes muss erneuert werden. Projektziele Der Betrieb der Hochschule wird unter Einhaltung der feuerpolizei- lichen Auflagen garantiert, was insbesondere wegen der zunehmenden Verdichtung durch die steigenden Studierendenzahlen immer wichtiger wird. Unter Beizug der Denkmalpflege sollen die Anpassungen möglichst wenig in die bestehende Bausubstanz eingreifen. Nutzwertanalyse Mit dem Projekt werden notwendige sicherheitstechnische Mass- nahmen umgesetzt. Es sichert die Nachhaltigkeit des Gebäudes und verbessert die Sicherheit der Nutzenden. Tabelle 16: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 17: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 50 000 800 000 – – – 850 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

9. ZHAW, Technikumstrasse 9, Winterthur, Sofortmassnahmen UKV, Gebäude TE Ausgangslage Das Gebäude TE auf dem Campus Technikumstrasse der ZHAW weist einen Nachholbedarf im Bereich der universellen Kommunikations- Verkabelung (UKV) auf. Die steigenden Studierendenzahlen bedingen eine Anpassung der Verkabelung. Das Gebäude ist zudem gemäss den geltenden Vorschriften durch Instandstellung oder Neuinstallation aus- zurüsten.

Projektziele Die Energieversorgung im Gebäude TE muss für die zunehmende Nut- zung sichergestellt werden. Die neue Anlage soll derart konzipiert wer- den, dass sie energetische Vorgaben und kantonale Vorschriften erfüllt. Nutzwertanalyse Mit dem Projekt werden notwendige bauliche und energetische Massnahmen umgesetzt. Tabelle 18: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2012 Tabelle 19: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 40 000 400 000 360 000 – – 800 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

10. ZHAW, Technikumsstrasse 9, Winterthur, Instandstellung haustechnische Anlagen Ausgangslage Mit den Beschlüssen Nrn. 690/2005 und 1111/2005 genehmigte der Regierungsrat die Standortstrategie der Zürcher Fachhochschule. Der Schulbetrieb findet in Winterthur an drei Standorten statt: Technikum- strasse (altes Technikum), Sulzer-Areal Mitte (Lagerplatz) und St. Georgen (Mäander). Für die Entwicklung der Technikumstrasse wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der mittelfristigen Standortplanung und der Konzentration des Departementes T an einem Standort befasst. Bis aus dem Projekt der Arealentwicklung Technikum- strasse weiterführende Ergebnisse vorliegen, sind in verschiedenen Gebäuden und Gewerken folgende kurzfristigen Instandsetzungsmass- nahmen erforderlich: Gebäude TH: Raum Instandstellung Lüftungs- und Kälteanlagen Gebäude TB: Liftanlagen Heizungs- und Lüftungsanlagen Gewerbliche Kälte Gebäude TC: Liftanlagen Gebäude TE: Elektroanlagen Sanitäranlagen Gebäude TL: Elektroanlagen Heizungs- und Kälteanlagen Gebäude TM: Liftanlagen Sanitäranlagen

Allgemein müssen bei allen Liegenschaften behördliche Auflagen erfüllt, Sicherheitsvorkehrungen getroffen und schwere betriebliche Mängel behoben werden. Sämtliche kurzfristig zu lösenden Massnah- men sind auf ihre Übereinstimmung mit der Entwicklungsplanung zu überprüfen. Projektziele Ziel dieser Übergangslösung ist es, den Unterrichtsbetrieb der ZHAW den heutigen Bedürfnissen mit möglichst geringem Aufwand anzupassen. Die haustechnischen Anlagen sollen den gesetzlichen Vor- schriften entsprechen, damit die Sicherheit in den Gebäuden für die Nutzenden gewährleistet ist. Nutzwertanalyse Mit der Sanierung werden die Betriebskosten gesenkt. Der Unter- haltsaufwand kann verringert werden und die Energiekennzahlen ent- sprechen den heutigen Vorgaben. Durch diese Massnahmen kann der kurzfristige Flächenbedarf innerhalb des Areals abgedeckt werden. Die Gebäude- und Versorgungssicherheit ist weiterhin gewährleistet. Tabelle 20: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2013 Tabelle 21: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 200 000 1 700 000 1 350 000 1 400 000 – 4 650 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

11. ZHAW, Technikumstrasse 9, Winterthur, Raumabtrennung für ASVZ, Gebäude TB Ausgangslage Der akademische Sportverband Zürich (ASVZ) benötigt dringend einen Bürobereich, der an zentraler Lage für alle Studierenden zu fin- den sein soll. Durch eine Raumabtrennung lässt sich dieser Bedarf im Gebäude TB (Mensa Vorraum) ideal schaffen. Projektziele Unter Berücksichtigung der architektonischen Gegebenheiten wird dieser Bürobereich für das ASVZ geschaffen. Nutzwertanalyse Der Regierungsrat hat beschlossen, dass die sportlichen Aktivitäten an der Zürcher Fachhochschule durch den ASVZ koordiniert werden. Damit wird eine Anwesenheit mit einem Büroarbeitsplatz vor Ort notwendig.

Tabelle 22: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010 Tabelle 23: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 200 000 – – – – 200 000

Das Projekt ist nicht Bestandteil der Realisierungsreihenfolge für den Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2010–2013 (RRB Nr. 689/2019). Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7406, Zürcher Fachhochschule (Beiträge und Liegenschaften), sichergestellt.

12. ZHAW, Technikumstrasse 9, Winterthur, Sanierung Eingangsbereich, Gebäude TE Ausgangslage Der Eingangsbereich in diesem Gebäude ist neu zu gestalten. Die zwei Glaseingangsflügeltüren entsprechen nicht mehr den gültigen Normen bezüglich Sicherheit, Energiewerten und Behindertengerechtigkeit. Durch die Zunahme der Studierenden am Campus Technikumstrasse ist der Empfang im Hauptzugangsbereich auf zwei Arbeitsplätze zu er- weitern. Projektziele Der Hochschulbetrieb kann im TE-Gebäude unter Einhaltung der Sicherheitsbedürfnisse stattfinden. Bei den Sanierungs-, Rück- und Umbauarbeiten werden die Ansprüche der Denkmalpflege berücksich- tigt und die Bausubstanz so wenig wie möglich verändert. Der Haupt- zugangsbereich wird den Anforderungen an einen behindertengerech- ten Hochschulbetrieb angepasst. Nutzwertanalyse Im Gebäude TE kann der Hochschulbetrieb weiter uneingeschränkt funktionieren und die Sicherheit wird gewährleistet. Künftige Betriebs- und Unterhaltskosten werden durch den neuen Zugang verringert. Tabelle 24: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 25: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 30 000 420 000 – – – 450 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

13. ZHAW, Technikumsstrasse 9, Winterthur, Tiefgarage Areal Technikum, Belagserneuerung, 2. Etappe Ausgangslage Nach der Sanierung des Bodenbelags in der Tiefgarage Technikum Süd 2008 (erste Etappe) soll die zweite Etappe ausgelöst werden. Ge- mäss den neusten Normen bzw. Erkenntnissen ist der Durchstanzwider- stand der Decke über dem ersten Untergeschoss zu gering. Folglich darf die darüber liegende Fläche nur noch mit Fahrzeugen von höchstens 3 t befahren werden. Seit Sommer 2009 sind zudem an verschiedenen Stellen ausgedehnte Wassereinbrüche zu beobachten. In einer zweiten Etappe soll der Hartbetonboden in den mittleren Geschossen einen Deckbelag mit Gussasphalt erhalten. Diese Geschosse weisen einen verhältnismässig hohen Chlorideintrag auf. Die dritte Etappe der Hart- betonboden-Sanierung im untersten Geschoss UG 3 ist 2015 geplant (Grobkostenschätzung Fr. 420 000). Projektziele Die Sicherheit der Tiefgarage ist zu gewährleisten. Dies bedeutet, den Durchstanzwiderstand nach den neusten Normen und Erkenntnissen sicherzustellen. Der darüberliegende Raum kann wieder mit allen Fahrzeugen (Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr) bis mindestens 40 t befahren werden. Die Tragkonstruktion in den mittleren Geschossen der Tiefgarage wird saniert und durch den dichten Gussasphalt geschützt, damit kein neues Chlorid eindringen kann. Nutzwertanalyse Folgeschäden bzw. Kosten der Konstruktion durch eindringendes Wasser und Chlorid werden behoben. Die Sicherheit der Bausubstanz wird soweit möglich wiederhergestellt. Weitere unerwartete Folgeschäden können verhindert werden und das Sicherheitsrisiko wird verringert. Tabelle 26: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2012 2012 Tabelle 27: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken – – 485 000 – – 485 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

14. ZHAW, Grüentalstrasse 14, Wädenswil, Anlieferung und Lösungsmittellager Ausgangslage Die ZHAW ist sowohl in Bezug auf die Anzahl Studierenden als auch die Mitarbeitenden gewachsen. Damit einhergehend haben sich der Bedarf an Verbrauchsgütern und der damit verbundene Warenumschlag ständig erhöht. Bis heute erfolgt die Anlieferung von Paletten, Waren und Chemikalien über das Hauptgebäude (GA). Die heutige Lösungs- mittel-/Chemieausgabe wird gleichzeitig als Hauptlager genutzt. Dies ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet, da zu grosse Mengen gelagert werden; es sollte lediglich als Zwischenlager dienen. Das Zwischenlager muss aus Sicherheitsgründen künftig über ein neu zu erstellendes Lösungsmittel- und Chemielager mit einer direkten Vorfahrt als An- lieferung bedient werden. Projektziele Ziel ist es, eine Anlieferung mit Rampe für Camions (Auslademöglich- keit von Paletten und Waren) in einem bestehenden Gebäude bereit- zustellen. Die Anlieferung soll zudem ein Zentrallager umfassen, von dem aus die kleineren Lager beliefert werden. Desgleichen muss ein Lösungsmittel- und Chemielager mit getrennter Anlieferung erstellt werden. Beide Massnahmen bewirken eine Entlastung im Hauptzugang und sind für die Personensicherheit im Hauptzugangsbereich nötig. Nutzwertanalyse Mit dem Projekt werden notwendige bauliche und sicherheitstechni- sche Massnahmen umgesetzt. Die Personensicherheit wird durch die Entflechtung von Personen- und Güterverkehr verbessert. Tabelle 28: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 29: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 20 000 390 000 – – – 410 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

15. ZHAW, Grüentalstrasse 14, Wädenswil, Gebäude A, Sanierung Beleuchtung, Lüftung Aula, Deckenputz, Erneuerung Hauseingänge und Ersatz Oblichtfenster und Sonnenschutz Ausgangslage Verschiedene Gebäudeteile im Hauptgebäude haben ihre Lebens- dauer überschritten und müssen den heutigen Anforderungen bezüglich Energie, Dämmwerten und Unterhaltskosten angepasst werden. Diese Massnahmen betreffen die Erneuerung der Beleuchtung, Lüftungs- steuerung und Multimedia-Einrichtung in der Aula, Sanierung Decken- putz, Erneuerung der Eingangspartien, Ersatz der Oblichter und Sonnen- storen in den seeseitigen Schulräumen. Projektziele Die Aula wie auch die Eingangspartien und seeseitigen Schulräume sollen erneuert werden, damit diese Bereiche den Bedürfnissen der Hoch- schulnutzung wieder für einen längeren Zeitraum gerecht wird. Die Sanierungen senken zudem die Betriebskosten und gewährleisten eine optimale Nutzung. Nutzwertanalyse Mit dem Projekt werden notwendige bauliche und sicherheitstech- nische Massnahmen umgesetzt. Instandhaltungs- und Betriebskosten werden gesenkt. Tabelle 30: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2012 Tabelle 31: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken – 320 000 260 000 – – 580 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

16. ZHAW, Grüentalstrasse 14, Wädenswil, Gebäude GB, energetische Massnahmen, Asbestsanierung Dach und Ersatz Glasvordächer Ausgangslage Das Gebäude mit Baujahr 1983 wird von den Instituten für Lebens- mitteltechnologie und Biotechnologie genutzt. Das Dach ist mit Eternit- wellplatten und einer Wärmeisolation von rund 60 mm dicken Glas- matten gedeckt. Es wurde festgestellt, dass rund 3/4 der gesamten Dach- fläche ohne Unterdach gebaut worden ist. Bei Temperaturschwankungen findet unter dem Eternitwelldach eine Kondensation statt, die mangels des Unterdachs durch die Isolation ins Rauminnere tropft. Die Folgen

sind einerseits eine durchnässte Isolation, die an Dämmwert verliert, und anderseits weitere Schäden an der Unterkonstruktion. Das fehlende Unterdach und die geringe Isolation bewirken beim Beheizen der Räume im Winter einen hohen Wärmeverlust. Die Eternitwellplatte (Faserzementplatte) weist gemäss Materialanalyse einen Asbestanteil von 1–15% auf. Bei Asbestzementprodukten ist im Fall einer Beschädi- gung oder beim mechanischen Bearbeiten mit der Faserfreisetzung zu rechnen. Die gesamte Dachkonstruktion ist durch die Witterung brüchig geworden und inzwischen an vereinzelten Stellen bereits ersetzt. Projektziele Das Dach des Technologiegebäudes GB muss einer Gesamtsanierung unterzogen werden. Dach und Unterdach müssen ersetzt bzw. ange- passt werden. Die Wärmedämmung wird erneuert. Die asbesthaltigen Materialien sind fachgerecht zu demontieren und entsorgen. Nutzwertanalyse Die Energieeffizienz des Gebäudes wird wesentlich verbessert und die Unterhaltskosten können gesenkt werden. Die Freisetzung von Asbest- staub wird verhindert und die Gläser der Vordächer werden den heu- tigen Sicherheitsvorschriften entsprechend angepasst. Tabelle 32: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 33: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 50 000 700 000 – – – 750 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

17. ZHAW, Grüentalstrasse 14, Wädenswil, Gebäude GB, Sanierung Böden und Abläufe Ausgangslage Die Räume des Zentrums für Getränke- und Aromaforschung (ZGA) im Gebäude GB wurden 1984 zur Nutzung im Bereich der Getränke- herstellung in Betrieb genommen. Verschiedene Nutzungsänderungen im Bereich der Lebensmittelherstellung und Biotechnologie führten zu Umbaumassnahmen. Ferner hat in den vergangenen Jahrzehnten die Nutzungsänderung zu erhöhtem Strom-, Wasser-, Abwasser- und Hygie- nebedarf geführt. Unter den gegebenen Umständen ist an verschiedenen Stellen die Lebensmittel- und Arbeitssicherheit nicht mehr gewährleistet.

Die Durchleitung von nährstoffhaltigen Abwässern mit potenziellen Mikroorganismen, Geruchsbelästigung usw. stellt ein grosses Kontami- nationsrisiko dar. Bei der Durchführung von Extraktionsversuchen im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden wiederholt Produktkonta- minationen mit Enterokokken festgestellt. Projektziele Ziel ist die Herstellung der Betriebssicherheit und Hygiene nach dem heutigen Stand der Technik zur Durchführung von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten. Die Problemlösung bedingt ein umfassendes Sanierungskonzept der Böden und Abläufe für das Gebäude GB. Nutzwertanalyse Die Qualität der Ausbildung im Bereich des ZGA wird durch die Investition gewährleistet. Ferner bieten sich Chancen für drittmittel- finanzierte Forschungsprojekte verbunden mit dem entsprechenden Technologietransfer und der Erhöhung der Qualität der Lehre. Die Arbeitssicherheit entspricht damit den heute gängigen Normen. Tabelle 34: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2011 Tabelle 35: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 20 000 380 000 – – – 400 000 Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

18. ZHAW, Grüentalstrasse 14, Wädenswil, Erweiterung Aussen- beleuchtung (Etappe II) Ausgangslage Auf dem Campus Grüental befinden sich sieben Gebäudekomplexe, die über einen weitläufigen Campus verteilt sind. Das Gelände ist stellen- weise reich bewachsen und zeichnet sich durch einen alten Baum- und Buschbestand aus. Auch am Abend werden die Räumlichkeiten der Hochschule für schulinterne und öffentliche Veranstaltungen genutzt. Die Situation der Aussenbeleuchtung bei Dämmerung und Dunkelheit ist unbefriedigend und durch die mangelnde Beleuchtung ist die Sicher- heit der Nutzenden gefährdet. 2009 wurde durch das Hochbauamt eine erste Etappe der Aussenbeleuchtung in sicherheitsrelevanten Bereichen saniert.

Projektziele Das 2009 durch die Baudirektion und die Bildungsdirektion erstellte Projektpflichtenheft zur Erneuerung/Erweiterung der Aussenbeleuch- tung hat folgende Zielsetzungen: – Die Sicherheit aller Nutzenden des Aussenraumes soll in der Däm- merung und Dunkelheit verbessert werden. – Die Neuerungen sollen nach den neusten gültigen Normen und Emp- fehlungen bezüglich Licht im Aussenraum der Schweizer Licht Gesellschaft (SLG) so weit wie möglich Rechnung tragen und den energetischen Anforderungen entsprechen. In der ersten Etappe wurden die sicherheitsrelevanten Module und die zentrale Steuerung ausgeführt. Nutzwertanalyse Die Betriebs- und Unterhaltskosten werden durch den Einsatz von energetisch sparsamen Lichteinheiten verbessert. Die Personensicherheit wird erhöht und entspricht den heute gängigen Normen. Tabelle 36: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010 Tabelle 37: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 300 000 – – – – 300 000

Das Projekt ist nicht Bestandteil der Realisierungsreihenfolge für den Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2010–2013 (RRB Nr. 689/2019). Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7406, Zürcher Fachhochschule (Beiträge und Liegenschaften), sichergestellt.

19. ZHAW, Einsiedlerstrasse 29, Campus Reidbach, Wädenswil, Obere Shedhalle, Erweiterung Labor Umweltbiotechnologie Ausgangslage Die Fachgruppe Umweltbiotechnologie als Einheit des Instituts für Biotechnologie bewirtschaftet seit 2001 im Gebäude RS (obere Shed- halle) in Wädenswil zwei Laborräume. Beide Räumlichkeiten werden für Leistungsaufträge in Lehre, in Forschung und Entwicklung (F&E) sowie in Dienstleistungen eingesetzt. Die Hauptnutzung liegt in der Lehre in den Studiengängen Biotechnologie sowie Umwelt und Natürliche Ressourcen. Die Einrichtung und Ausrüstung der Laborräumlichkeiten erlauben keine oder nur in eingeschränktem Masse mikrobiologische

Arbeiten. Die Fachgruppe verfügt über ausgewiesenes Fachwissen in diesem Bereich und ist darauf angewiesen, diese Stärke in der Lehre weiterzugeben und in F&E-Projekten anzuwenden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Erweiterung der Laborkapazität erforderlich. Projektziele Es wird ein Raum für umweltmikrobiologische Arbeiten mit der dafür notwendigen Einrichtung und Ausrüstung vom bestehenden Technikum RS06 abgetrennt. Die bestehende Laborfläche wird räum- lich umgestaltet mit baulichen Massnahmen wie z. B. Leichtbauwänden, neue Zugangstüren und Anpassung der bestehenden Versorgungsein- richtungen. Neue Installationen umfassen Arbeitsflächen, einen Steril- bench und eine Kapelle sowie Lagervolumen. Nutzwertanalyse Die Betriebskosten (Unterhalt, Ersatzteile, Verbrauchsmaterial) werden durch die Fachgruppe Umweltbiotechnologie bzw. durch das Institut für Biotechnologie getragen. Die erweiterten Räume werden durch die Fachgruppe Umweltbiotechnologie genutzt und bewirtschaf- tet und im Rahmen der Lehre sowie F&E-Projekten und Dienst- leistungsaufträgen eingesetzt. Tabelle 38: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010 Tabelle 39: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 200 000 – – – – 200 000

Das Projekt ist nicht Bestandteil der Realisierungsreihenfolge für den Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2010–2013 (RRB Nr. 689/2019). Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7406, Zürcher Fachhochschule (Beiträge und Liegenschaften), sichergestellt.

20. Zentrum für Gehör und Sprache, Frohalpstrasse 78, Zürich, Wie- derherstellung der Umgebung und Rückbau Freibad Ausgangslage Durch die verschiedenen baulichen Eingriffe in den letzten drei Jahren wurde das Spiel- und Verkehrsareal des Zentrums für Gehör und Spra- che erheblich verändert und nur provisorisch wieder begrünt. Die ehe- mals vorhandenen Wege, Beleuchtungssysteme, Bepflanzung usw. wurden entfernt. Ausstehend ist noch die Anpassung der Umgebung an die Be-

dürfnisse der Schule. Das bestehende Kindergartenfreibad wird nicht mehr genutzt, weil es gemessen an der Nutzungszeit kostenintensiv ist und verschiedene Sicherheitsmängel aufweist. Projektziele Das Wegsystem mit Hartbelägen wird in allen Arealteilen erneuert. Es dient zur Freizeitgestaltung von Kleinkindern bis Ende Unterstufe (Internat, Mittagsbetreuung usw.), ist attraktiv nutzbar und durch eine neue Beleuchtung für alle Nutzenden sicher zu begehen. Die Bepflan- zung wird überprüft und in einzelnen Abschnitten durch giftfreie, pflege- leichte Pflanzen ersetzt oder ergänzt. Das Kindergartenfreibad wird zu- rückgebaut und die Fläche neu gestaltet. Nutzwertanalyse Der zu sanierende Arealteil ist wichtigste Verkehrs- und Aktivitäts- ebene des Zentrums für Gehör und Sprache. Der Nutzen ergibt sich aus der Verbesserung der Freizeitgestaltungsmöglichkeiten der Kinder und der Erhöhung der Sicherheit für Kinder, Personal und Besucherinnen und Besucher. Tabelle 40: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011 Tabelle 41: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 100 000 400 000 – – – 500 000

Die Finanzierung des Projekts wird im Rahmen der Richtlinien zum KEF 2011–2014 (RRB Nr. 377/2010) erfolgen.

Auf Antrag der Bildungsdirektion und der Baudirektion beschliesst der Regierungsrat: I. Folgende Projektanträge werden genehmigt und freigegeben für:

1. die Phase Projektierung, die Sanierung der Lüftungs- und Elektro- anlagen im Botanischen Garten;

2. die Phase Projektierung, die Sanierung der Hörsäle und der Cafe- teria im Botanischen Garten;

3. die Phase Projektierung, die Instandsetzung Mensaküche, Univer- sität Zürich-Irchel, Bau Y 21;

4. die Phase Projektierung, die Instandsetzung Umgebung, Universität Zürich, Villa Rainhof, Zollikerstrasse 137;

5. die Phase Projektierung, die Instandsetzung Fenster, Universität Zürich, Kollegiengebäude KO 2, Rämistrasse 71;

6. die Phase Projektierung, die Sofortmassnahmen Nachnutzung alte Kleintierklinik/Operationsgebäude, Universität Zürich, Tierspital, Winterthurerstrasse 260;

7. die Phase Projektierung, die Instandsetzung Natursteinmauer, Päda- gogische Hochschule Tagungszentrum Schloss Au, Hintere Au 1, Au;

8. die Phase Projektierung, die Brandschutzmassnahmen gemäss feu- erpolizeilichen Vorschriften, Gebäude TE, Zürcher Hochschule Winterthur, Technikumstrasse 9;

9. die Phase Projektierung, die Sofortmassnahmen Elektro UKV, Ge- bäude TE, Zürcher Hochschule Winterthur, Technikumstrasse 9;

10. die Phase Projektierung, die Instandstellung haustechnischer Anla- gen, Umnutzung bestehende Flächen, alle Gebäude, Zürcher Hoch- schule Winterthur, Technikumstrasse 9;

11. die Phase Projektierung, die Raumabtrennung für ASVZ, Gebäude TB, Zürcher Hochschule Winterthur, Technikumstrase 9;

12. die Phase Projektierung, die Sanierung Eingangsbereich, Gebäude TE, Zürcher Hochschule Winterthur, Technikumstrasse 9;

13. die Phase Projektierung, die Belagserneuerung 2. Etappe, Tiefgara- ge Areal Technikum, Zürcher Hochschule Winterthur, Technikum- strasse 9;

14. die Phase Projektierung, Anlieferung und Lösungsmittellager, Ge- bäude GA/GH, Zürcher Hochschule Wädenswil;

15. die Phase Projektierung, die Sanierung Beleuchtung, Lüftung Aula, Deckenputz, Erneuerung Hauseingänge und Ersatz Oblichtfenster und Sonnenschutz, Gebäude GA, Zürcher Hochschule Wädenswil;

16. die Phase Projektierung, energetische Massnahmen, Asbestsanie- rung Dach und Ersatz Glasvordächer, Gebäude GB, Zürcher Hoch- schule Wädenswil;

17. die Phase Projektierung, die Sanierung Böden und Abläufe, Gebäu- de GB, Zürcher Hochschule Wädenswil;

18. die Phase Projektierung, die Erweiterung Aussenbeleuchtung

2. Etappe, Campus Grüental, Zürcher Hochschule Wädenswil;

19. die Phase Projektierung, die Erweiterung Labor Umweltbiotechno- logie, Obere Shedhalle Campus Reidbach, Zürcher Hochschule Wä- denswil;

20. die Phase Projektierung, die Wiederherstellung Umgebung und Rückbau Freibad, Zentrum für Gehör und Sprache, Frohalp- strasse 78, Zürich.

II. Mitteilung an die Finanzdirektion, die Bildungsdirektion und die Baudirektion.

Vor dem Regierungsrat Der stv. Staatsschreiber:

Hösli

Projektanträge der Bildungsdirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 1. Quartal 2010, Freigabe | Lexipedia | Lexipedia