AS 2001 2881
Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Fernmeldeanlagen
Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Fernmeldeanlagen
Änderung vom 7. November 2001
Das Bundesamt für Kommunikation verordnet:
I Die Anhänge 1 und 1a der Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. Dezember 19971 über Fernmeldeanlagen werden gemäss Beilage geändert.
II Diese Änderung tritt am 1. Dezember 2001 in Kraft.
7. November 2001 Bundesamt für Kommunikation: Marc Furrer
1 SR 784.101.21
2001-1851 2881
Fernmeldeanlagen. V des BAKOM AS 2001
Anhang 1* (Art. 1, Abs. 1)
Im Sinne der Artikel 3 Absatz 3 und 31a FAV anwendbare grundlegende Anforderungen und betroffene Fernmeldeanlagen oder Anlagenklassen Nr. Titel der technischen Anforderung Betroffene Fernmeldeanlagen oder Alagenklassen/Anwendbare grundlegende Anfordeung(en)
PTA 03 Technische und administrative Anforderungen Lawinenverschüttetensuchgeräten/ betreffend Lawinenverschüttetensuchgeräten Art. 3 Abs. 3 Bst. e FAV mit einer Betriebsfrequenz von 457 kHz. * Der Text der technischen Anforderungen wird in der AS nicht veröffentlicht. Er kann beim Schweizerischen Informationszentrum für technische Regeln (Switec), Mühlebachstrasse 54,
8008 Zürich, oder bei Protelecom, Laupenstrasse 18a, 3001 Bern, bezogen werden.
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Fernmeldeanlagen. V des BAKOM AS 2001
Anhang 1a* (Art. 1 Abs. 2)
Vorgeschriebene Schnittstellen gemässArtikel 4a Absatz 1 FAV Nr. Titel der technischen Anforderung Stichwort
R0001 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Sprechfunkanlagen CB 27 MHz FM Ed. 2 im 27-MHz-Frequenzbereich (FM/4 W). R0002 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Sprechfunkanlagen CB 27 MHz AM Ed. 2 im 27-MHz-Frequenzbereich (AM 1W/SSB 4W). R0003 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Sprechfunkanlagen PMR Ed. 2 des beweglichen Landfunkdienstes im Frequenzbereich 30 MHz bis 1000 MHz, mit einem internen oder externen HF-Stecker primär für analoge Sprachübertragung. R0006 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Funkanlagen mit SRD 9kHz- Ed. 2 geringer Reichweite, die im Frequenzbereich 9 kHz bis 25 MHz 25/30MHz (elektromagnetisch) und 9 kHz bis 30 MHz (induktiv) auf Sam- melfrequenzen betrieben und für Daten- oder Sprachübertragung eingesetzt werden. R0016 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Richtfunkanlagen Richtfunk Ed. 2 kleiner Kanalzahl im 1,4-GHz-Frequenzbereich. 1,4 GHz R0019 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Funkanlagen mit SRD Ed. 2 geringer Reichweite, die im Frequenzbereich 25 MHz bis 25–1000 MHz
1000 MHz auf Sammelfrequenzen betrieben und für Daten- oder
Sprachübertragung eingesetzt werden. R0023 Aufgehoben R0027 Technische Schnittstellen-Anforderungen für die Luftschnittstelle CT1+ Ed. 2 von schnurlosen Telefonen CT1+. R0028 Technische Schnittstellen-Anforderungen für die Luftschnittstelle CT2 Ed. 2 von schnurlosen Telefonen CT2. R0029 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Sprechfunkanlagen PMR Ed. 2 mit integrierter Antenne des beweglichen Landfunkdienstes PMR 446 im Frequenzbereich 30 MHz bis 1000 MHz, primär für analoge Sprachübertragung. R0032 Technische Schnittstellen-Anforderungen für drahtlose Drahtlose Ed. 2 Mikrofonanlagen, die im Frequenzbereich 25 MHz bis 3 GHz Mikrofone betrieben werden. R0033 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Funkanlagen mit SRD Ed. 2 geringer Reichweite, die im Frequenzbereich 1 GHz bis 25 GHz 1-–-25 GHz betrieben werden. R0041 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Richtfunkanlagen Richtfunk Ed. 2 im Frequenzbereich 4/6,2 GHz. 4/6,2 GHz R0054 Technische Schnittstellen-Anforderungen für drahtlose lokale RLAN Ed. 2 Netzwerke (RLANs), die im Frequenzbereich 2,4 GHz mit Spreizbandmodulation für breitbandige Datensysteme betrieben werden.
* Der Text der technischen Anforderungen wird in der AS nicht veröffentlicht. Er kann beim Schweizerischen Informationszentrum für technische Regeln (Switec), Mühlebachstrasse 54,
8008 Zürich, oder bei Protelecom, Laupenstrasse 18a, 3001 Bern, bezogen werden.
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Fernmeldeanlagen. V des BAKOM AS 2001
Nr. Titel der technischen Anforderung Stichwort
R0061 Technische Schnittstellen-Anforderungen für drahtlose lokale RLAN Ed. 2 Netzwerke (RLANs), die im Frequenzbereich 5 und 17 GHz be- 5/17 GHz trieben werden. HIPERLAN R0062 Aufgehoben R0063 Technische Schnittstellen-Anforderungen für im Handel Amateur Ed. 2 erhältliche Amateurfunkanlagen. R0065 Technische Schnittstellen-Anforderungen für terrestrische MES Mobilfunkanlagen (MES), einschliesslich Handfunkgeräten in S-PCN satellitengestützten persönlichen Kommunikationsnetzen (S-PCN) im geostationäre Umlaufbahn, die über den mobilen Satellitenfunkdienst (MSS) im Frequenzbändern 1.5/1.6 GHz R0066 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Satellitenendfunk- SUT geräten (satellite user terminals-SUT) in geostationäre Umlauf- bahn im Frequenzbänder von 19.7 GHz bis 20.2 GHz (Downlink) und von 29.5 GHz bis 30 GHz (Uplink) R0067 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Satellitenendfunk- SUT geräten (satellite user terminals-SUT) in geostationäre Umlauf- bahn im Frequenzbänder von 27.5 GHz bis 29.5 GHz R0068 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Satellitenfunk- SIT/SUT anlagen für interaktiven Dienste (satellite intercative terminals- SIT) und Satellitenendfunkgeräten (satellite user terminals-SUT) in geostationäre Umlaufbahn im Frequenzbänder von 29.5 GHz bis 30 GHz R0069 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Funkanlagen der VDL-2 Flugsicherung im Frequenzbereich 118 MHz bis 137 MHz mit VDL-4 Datenübertragung (VHF Data Link Mode 2 und 4) R0703 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Emergency EPIRB Ed. 2 Position Indicating Radio Beacons (EPIRBs), die im Frequenz- bereich 406.0 MHz bis 406.1 MHz betrieben werden. R0704 Aufgehoben R0705 Technische Schnittstellen-Anforderungen für Emergency EPIRB Ed. 2 Position Indicating Radio Beacons (EPIRBs), die auf den Frequenzen 121.5 MHz oder 121.5 MHz und 243 MHz betrieben werden. R0719 Aufgehoben R0722 Aufgehoben R0727 Aufgehoben R0728 Aufgehoben R1007 Aufgehoben R1023 Aufgehoben R1035 Technische Schnittstellen-Anforderungen für TETRA- TETRA Ed. 2 Funkanlagen die mit Sprache und Daten (V+D) oder im direct Mode (DMO) betrieben werden.
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