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AS 2002 2465

Verordnung über die Sitzverteilung bei der Gesamterneuerung des Nationalrates

Verordnung über die Sitzverteilung bei der Gesamterneuerung des Nationalrates

vom 3. Juli 2002

Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 16 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 19761 über die politischen Rechte, nach Erwahrung der Hauptergebnisse der eidgenössischen Volkszählung vom 5. Dezember 20002, verordnet:

Art. 1 Für die Jahre 2003 bis 2011 wird die Sitzverteilung bei der Gesamterneuerung des Nationalrates wie folgt festgelegt:

1. Zürich 34 14. Schaffhausen 2

2. Bern 26 15. Appenzell A. Rh. 1

3. Luzern 10 16. Appenzell I. Rh. 1

4. Uri 1 17. St. Gallen 12

5. Schwyz 4 18. Graubünden 5

6. Obwalden 1 19. Aargau 15

7. Nidwalden 1 20. Thurgau 6

8. Glarus 1 21. Tessin 8

9. Zug 3 22. Waadt 18

10. Freiburg 7 23. Wallis 7

11. Solothurn 7 24. Neuenburg 5

12. Basel-Stadt 5 25. Genf 11

13. Basel-Landschaft 7 26. Jura 2

SR 161.12

2002-1440 2465

Sitzverteilung bei der Gesamterneuerung des Nationalrates AS 2002

Art. 2 Die Verordnung vom 19. Oktober 19943 über die Sitzverteilung bei der Gesamt- erneuerung des Nationalrates wird aufgehoben.

Art. 3 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2003 in Kraft.

3. Juli 2002 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Kaspar Villiger Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

3 AS 1994 2429