AS 2012 6357
Verordnung des EVD über die biologische Landwirtschaft
Verordnung des EVD über die biologische Landwirtschaft
Änderung vom 31. Oktober 2012
Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) verordnet:
I Die Verordnung des EVD vom 22. September 19971 über die biologische Landwirt- schaft wird wie folgt geändert:
Ingress gestützt auf die Artikel 11 Absatz 2, 12 Absatz 2, 13 Absatz 3bis, 15 Absatz 2, 16a Absätze 1 und 2, 16h, 16k Absatz 1, 16n Absatz 1, 17 Absatz 2, 23, 24a und 33a Absatz 3 der Verordnung vom 22. September 19972 über die biologische Landwirtschaft und die Kennzeichnung biologisch produzierter Erzeugnisse und Lebensmittel (Bio-Verordnung) im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Departement des Innern,
Art. 3 Abs. 1 Einleitungssatz und Bst. a
1 Für die Verarbeitung von Lebensmitteln, ausgenommen Hefe und Wein, dürfen
verwendet werden: a. Erzeugnisse und Stoffe nach Anhang 3;
Art. 3a Abs. 1 Einleitungssatz und Bst. a
1 Für die Herstellung, Zubereitung und Formulierung von biologischer Hefe dürfen
verwendet werden: a. Stoffe nach Anhang 3a;
Art. 3b Verwendung von Erzeugnissen und Stoffen nach Artikel 16j Absatz 2 Buchstaben b und c der Bio-Verordnung bei der Herstellung von Wein Für die Herstellung von Wein dürfen Erzeugnisse und Stoffe nach Anhang 3b Teil A verwendet werden.
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Art. 3c Önologische Verfahren und Behandlungen
1 Önologische Verfahren und Behandlungen sind unter Vorbehalt der Absätze 2–4
zugelassen, wenn sie nach Anhang 1 der Verordnung des EDI vom 23. November
20053 über alkoholische Getränke (AlkGV)4 zugelassen sind.
2 Die Anwendung der folgenden önologischen Verfahren und Behandlungen ist nur
unter folgenden Bedingungen erlaubt: a. Bei thermischen Behandlungen nach Anhang 1 Ziffer 2 AlkGV darf die Temperatur 70 °C nicht übersteigen. b. Bei der Zentrifugierung und Filtrierung mit oder ohne inerte Filtrierhilfs- stoffe nach Anhang 1 Ziffer 4 AlkGV darf die Porengrösse nicht unter 0,2 Mikrometer liegen.
3 Die Anwendung der folgenden önologischen Verfahren und Behandlungen ist
verboten: a. teilweise Konzentrierung durch Kälte nach Anhang 1 Ziffer 24 AlkGV; b. Entschwefelung durch physikalische Verfahren nach Anhang 1 Ziffer 21 AlkGV; c. Behandlung durch Elektrodialyse zur Weinsteinstabilisierung des Weins nach Anhang 1 Ziffer 26 AlkGV.
4 Önologische Verfahren und Behandlungen, die nach dem 1. Januar 2013 vom EDI
in Anhang 1 der AlkGV zugelassen werden, dürfen erst dann verwendet werden, wenn sie in Anhang 3b Teil B der vorliegenden Verordnung aufgenommen worden sind.
Art. 4abis Verbotene Futtermittelzusatzstoffe, -verarbeitungshilfstoffe und Verarbeitungsmethoden
1 Verboten sind folgende Futtermittelzusatzstoffe und -verarbeitungshilfsstoffe:
a. gentechnisch veränderte Organismen (GVO); b. antimikrobielle Leistungsförderer; c. Zusatzstoffe zur Verhütung der Kokzidiose und der Histomoniasis; d. Aminosäuren und ihre Salze sowie analoge Produkte; e. nicht proteinhaltige Stickstoffverbindungen (NPN-Verbindungen); f. Stoffe und Herstellungsverfahren, die in Bezug auf die tatsächliche Beschaf- fenheit des Erzeugnisses irreführend sein könnten.
2 Sofern keine natürlichen Quellen vorhanden sind, sind chemisch-synthetische
Zusatzstoffe, die für eine bedarfsgerechte Rationengestaltung unentbehrlich sind, zulässig.
3 SR 817.022.110 4 AlkGV ist keine offizielle Abkürzung; sie wird nur in dieser Verordnung verwendet.
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
3 Die Extraktion mit organischen Lösemitteln mit Ausnahme von Ethanol, die Fett-
härtung und die Raffination durch eine chemische Behandlung sind verboten.
Art. 4b Verwendung von Futtermittel-Ausgangsprodukten und Futtermittelzusatzstoffen 1 Bei der Verarbeitung von biologischen Futtermitteln und der Fütterung von Tieren, die nach den Anforderungen dieser Verordnung gehalten werden, dürfen nur ver- wendet werden: a. biologische Futtermittel-Ausgangsprodukte; b. Futtermittel-Ausgangsprodukte und Futtermittelzusatzstoffe nach Anhang 7 Teil A Ziffer 1 und Teil B; c. nicht biologische Futtermittel-Ausgangsprodukte nach Anhang 7 Teil A Zif- fer 2, sofern sie ohne chemische Lösungsmittel hergestellt oder zubereitet wurden; d. nicht biologische Gewürze, Kräuter und Melassen, sofern:
1. sie nicht in biologischer Form verfügbar sind,
2. sie ohne chemische Lösungsmittel erzeugt oder zubereitet wurden, und
3. ihre Verwendung auf 1 Prozent der Futterration einer bestimmten Art
beschränkt wird, jährlich berechnet als Prozentsatz der Trockenmasse der Futtermittel landwirtschaftlichen Ursprungs; e. biologische Futtermittel-Ausgangsprodukte tierischen Ursprungs; f. Erzeugnisse aus nachhaltiger Fischerei, sofern:
1. sie ohne chemische Lösungsmittel erzeugt oder zubereitet wurden,
2. ihre Verwendung auf Nichtpflanzenfresser beschränkt ist, und
3. die Verwendung von Fischproteinhydrolysat auf Jungtiere beschränkt
ist; g. Salz in Form von Meersalz oder rohem Steinsalz.
2 Die Bestimmungen der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 20115 sind
vorbehalten.
Art. 16a Abs. 4 Aufgehoben
Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 1. Dezember 2011 Aufgehoben
5 SR 916.307
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
II
Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 31. Oktober 2012
1 Müssen für Nicht-Wiederkäuer zur Ergänzung der betriebseigenen Futtergrundlage
Futtermittel zugekauft werden und sind biologische Futtermittel nicht in ausreichen- der Menge verfügbar, so dürfen in Absprache mit der Zertifizierungsstelle bis zum 31. Dezember 2015 nicht biologische Eiweissfuttermittel zugekauft werden. Der Anteil der Eiweissfuttermittel aus nicht biologischem Anbau darf, bezogen auf die Trockensubstanz, pro Jahr höchstens 5 Prozent des gesamten Futterverzehrs für Schweine und Geflügel betragen. Futtermittel-Ausgangsprodukte nach Anhang 7 Teil A Ziffer 2 gelten als Eiweissfuttermittel. 2 Futtermittel können bis zum 31. Dezember 2014 nach bisherigem Recht hergestellt werden. 3 Am 1. Januar 2015 vorhandene Lagerbestände von Futtermitteln, die nach bisheri- gem Recht hergestellt sind, können noch bis zur Erschöpfung der Bestände verkauft beziehungsweise bis zum Ablauf des Haltbarkeitsdatums verfüttert werden.
III
1 Die Anhänge 1, 4 und 5 werden gemäss Beilage geändert.
2 Die Anhänge 3 und 7 erhalten die neue Fassung gemäss Beilage.
3 Diese Verordnung erhält die zusätzlichen Anhänge 3a und 3b gemäss Beilage.
IV Diese Änderung tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.
31. Oktober 2012 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement: Johann N. Schneider-Ammann
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Anhang 1 (Art. 1)
Ziff. 7
7. Weitere Stoffe
… – Laminarin: zur Anregung der Immunabwehr bei Nutzpflanzen.
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Anhang 3 (Art. 3)
Erzeugnisse und Stoffe zur Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln
Teil A: Zulässige Lebensmittelzusatzstoffe, einschliesslich Träger Sämtliche Zusatzstoffe unterliegen den Anwendungseinschränkungen nach der Zusatzstoffverordnung vom 22. Juni 20076.
Code Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln
pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs
E 153 Pflanzenkohle nicht zulässig nur für geaschten Ziegen- käse und Morbier-Käse zulässig E 160b* Annatto, Bixin, nicht zulässig nur für roten Leicester- Norbixin Käse, Double-Gloucester- Käse, Cheddar und Mimolette-Käse zulässig E 170 Calciumcarbonat zulässig (darf nicht als zulässig (darf nicht als Farb- oder Calciumzusatz Farb- oder Calciumzusatz verwendet werden) verwendet werden) E 220 Schwefeldioxid nur für Obstweine (Wein zulässig oder aus anderem Obst als E 224 Kaliummetabisulfit Weintrauben) zulässig Bei Obstwein ohne Zusatz von Zucker sowie Met:
50 mg/l (*)
Bei Apfel- und Birnenwein mit Zusatz von Zucker oder Fruchtsaftkonzentrat nach der Fermentierung:
100 mg/l (*)
(*) Höchstwerte beziehen sich auf die in allen Be- standteilen enthaltene Gesamtmenge, ausge- drückt in mg/l SO2 E 250 Natriumnitrit nicht zulässig nur für Fleischerzeugnisse oder zulässig E 252 Kaliumnitrat E 250: Richtwert für die Zugabemenge, ausge- drückt in NaNO2:
80 mg/kg
6 SR 817.022.31
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Code Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln
pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs
E 252: Richtwert für die Zugabemenge, ausge- drückt in NaNO3:
80 mg/kg
E 250: Rückstandshöchst- menge, ausgedrückt in NaNO2: 50 mg/kg E 252: Rückstandshöchst- menge, ausgedrückt in NaNO3: 50 mg/kg E 270 Milchsäure zulässig zulässig E 290 Kohlendioxid zulässig zulässig E 296 Apfelsäure zulässig nicht zulässig E 300 Ascorbinsäure zulässig nur für Fleischerzeugnisse zulässig E 301 Natriumascorbat nicht zulässig nur für Fleischerzeugnisse in Verbindung mit Nitrit oder Nitrat zulässig E 306* Stark tocopherolhaltige nur als Antioxidans für nur als Antioxidans für Extrakte Fette und Öle zulässig Fette und Öle zulässig E 322* Lecithin zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 325 Natriumlactat nicht zulässig nur für Milch- und Fleisch- erzeugnisse zulässig E 330 Zitronensäure zulässig nicht zulässig E 331 Natriumcitrat nicht zulässig zulässig E 333 Calciumcitrat zulässig nicht zulässig E 334 Weinsäure, L(+)– zulässig nicht zulässig E 335 Natriumtartrat zulässig nicht zulässig E 336 Kaliumtartrat zulässig nicht zulässig E 341 (i) Monocalciumphosphat nur als Backtriebmittel nicht zulässig zulässig E 400 Alginsäure zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 401 Natriumalginat zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 402 Kaliumalginat zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 406 Agar-Agar zulässig nur für Milch- und Fleisch- erzeugnisse zulässig E 407 Carrageen zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 410* Johannisbrotkernmehl zulässig zulässig E 412* Guarkernmehl zulässig zulässig E 414* Gummi arabicum zulässig zulässig
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Code Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln
pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs
E 415 Xanthan zulässig zulässig E 422 Glycerin nur für Pflanzenextrakte nicht zulässig zulässig E 440*(i) Pektin zulässig nur für Milcherzeugnisse zulässig E 464 Hydroxypropylmethyl- nur für die Herstellung von nur für die Herstellung von cellulose Kapselhüllen zulässig Kapselhüllen zulässig E 500 Natriumcarbonate zulässig nur für Milchkonfitüre («Dulce de leche»), Sauer- rahmbutter und Sauer- milchkäse zulässig E 501 Kaliumcarbonate zulässig nicht zulässig E 503 Ammoniumcarbonate zulässig nicht zulässig E 504 Magnesiumcarbonate zulässig nicht zulässig E 509 Calciumchlorid nicht zulässig nur für die Milchgerinnung zulässig E 516 Calciumsulfat nur als Träger zulässig nicht zulässig E 524 Natriumhydroxid nur für die Oberflächen- nicht zulässig behandlung von Laugen- gebäck zulässig E 551 Siliciumdioxid nur als Rieselhilfsstoff nicht zulässig für Kräuter und Gewürze zulässig E 553b Talkum zulässig nur als Überzugmittel für Fleischerzeugnisse zuläs- sig E 938 Argon zulässig zulässig E 939 Helium zulässig zulässig E 941 Stickstoff zulässig zulässig E 948 Sauerstoff zulässig zulässig
* Zur Berechnung für die Zwecke nach Artikel 18 Absatz 1 Buchstabe b der Bio-Verordnung werden Lebensmittelzusatzstoffe, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, zu den Zu- taten landwirtschaftlichen Ursprungs gerechnet.
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Teil B: Verarbeitungshilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse, die bei der Verarbeitung biologisch produzierter Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs verwendet werden dürfen
1. Direkt eingesetzte Verarbeitungshilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse,
die bei der Verarbeitung biologisch produzierter Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs verwendet werden dürfen
Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln
pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs
Wasser Trinkwasser im Sinne der Trinkwasser im Sinne der Verordnung des EDI vom Verordnung des EDI vom 23. November 20057 über 23. November 2005 über Trink-, Quell- und Mineral- Trink-, Quell- und Mineral- wasser wasser Calciumchlorid nur als Koagulationsmittel nicht zulässig zulässig Calciumcarbonat zulässig nicht zulässig Calciumhydroxid zulässig nicht zulässig Calciumsulfat nur als Koagulationsmittel nicht zulässig zulässig Magnesiumchlorid (Nigari) nur als Koagulationsmittel nicht zulässig zulässig Kaliumcarbonate nur zum Trocknen von nicht zulässig Trauben zulässig Natriumcarbonate nur für die Zuckerherstel- nicht zulässig lung zulässig Milchsäure nicht zulässig nur zur Regulierung des pH-Wertes des Salzbades bei der Käseherstellung zulässig Zitronensäure nur zur Ölgewinnung und nur zur Regulierung des Stärkehydrolyse zulässig pH-Wertes des Salzbades bei der Käseherstellung zulässig Natriumhydroxid nur für die Zuckerherstel- nicht zulässig lung und für die Herstellung von Öl aus Rapssaat (Brassica spp.) zulässig Schwefelsäure nur für die Zuckerher- nur für die Gelatineherstel- stellung zulässig lung zulässig Salzsäure nicht zulässig nur für die Gelatineherstel- lung und zur Regulierung des pH-Wertes des Salz- bades bei der Herstellung von Gouda-, Edamer- und Maasdamer Käse, Boeren-
7 SR 817.022.102
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Bezeichnung Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln
pflanzlichen Ursprungs tierischen Ursprungs
kaas, Friese und Leidse Nagelkaas zulässig Ammoniumhydroxid nicht zulässig nur für die Gelatineherstel- lung zulässig Wasserstoffperoxid nicht zulässig nur für die Gelatineherstel- lung zulässig Kohlendioxid zulässig zulässig Stickstoff zulässig zulässig Ethanol nur als Lösemittel zulässig nur als Lösemittel zulässig Gerbsäure nur als Filtrierhilfe zulässig nicht zulässig Eiweissalbumin zulässig nicht zulässig Kasein zulässig nicht zulässig Gelatine zulässig nicht zulässig Hausenblase zulässig nicht zulässig Pflanzenöle nur als Schmier- bzw. nur als Schmier- bzw. Trennmittel oder Schaum- Trennmittel oder Schaum- verhüter zulässig verhüter zulässig Siliciumdioxid als Gel zulässig nicht zulässig oder kolloidale Lösung Aktivkohle zulässig nicht zulässig Talkum nur in Einklang mit den nicht zulässig spezifischen Reinheitsnor- men für den Lebensmittel- zusatzstoff E 553b zulässig Bentonit nur als Verdickungsmittel nur in Einklang mit den für Met und in Einklang mit spezifischen Reinheitsnor- den spezifischen Reinheits- men für den Lebensmittel- normen für den Lebensmit- zusatzstoff E 558 zulässig telzusatzstoff E 558 zuläs- sig Kaolin nur in Einklang mit den nicht zulässig spezifischen Reinheitsnor- men für den Lebensmittel- zusatzstoff E 559 zulässig Cellulose zulässig nur für die Gelatineherstel- lung zulässig Kieselgur zulässig nur für die Gelatineherstel- lung zulässig Perlit zulässig nur für die Gelatineherstel- lung zulässig Haselnussschalen zulässig nicht zulässig Reismehl zulässig nicht zulässig Bienenwachs nur als Trennmittel zulässig nicht zulässig Carnaubawachs nur als Trennmittel zulässig nicht zulässig
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2. Nicht direkt eingesetzte Hilfsstoffe und sonstige Erzeugnisse,
die bei der Verarbeitung biologisch produzierter Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs verwendet werden dürfen
Holz, Späne und Mehle von Raucherzeugung zum Räuchern unbehandelten Hölzern Klebstoffe, natürlicher Herkunft Anbringen von Etiketten auf Käselaiben Natürliche Farbstoffe nach Artikel 75 Färben von Eierschalen der Verordnung des EDI vom 23. November 20058 über Lebensmittel tierischer Herkunft Schellack Überzugsmittel für Eier Ca- und Mg-Silicat Überzugsmittel für Eier Asche Behandlung von Käserinde Natürliche tierische Fette Überzugsmittel für Eier Allgemein lebensmittelrechtlich Kennzeichnung von Eiern, Fleisch und Käse zulässige Farbstoffe
Teil C: Nicht biologische Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs
1. Unverarbeitete pflanzliche Erzeugnisse und daraus hergestellte
Verarbeitungserzeugnisse:
1.1. Essbare Früchte, Nüsse und Samen
Eicheln (Quercus spp.) Kolanuss (Cola acuminata) Stachelbeeren (Ribes crispa L.) Maracuja (Passionsfrucht, Passiflora edulis) Getrocknete Himbeeren (Rubus idaeus L.) Getrocknete rote Johannisbeeren (Ribes rubrum L.)
1.2. Essbare Gewürze und Kräuter
Rosa Pfeffer (Schinus molle L.) Meerrettichsamen (Armoracia rusticana) Galgant (Alpinia officinarum) Saflorblüten (Cartamus tinctoris) Brunnenkresse (Nasturtium officinale)
8 SR 817.022.108
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
1.3. Verschiedenes
Algen, einschliesslich Seegras, die für die Herstellung herkömmlicher nicht biolo- gischer Lebensmittel verwendet werden dürfen.
2. Pflanzliche Erzeugnisse
2.1. Fette und Öle, raffiniert oder nicht, jedoch nicht chemisch verändert,
aus Pflanzen mit Ausnahme von: Kakao (Theobroma cacao) Kokosnuss (Cocos nucifera) Oliven (Olea europea) Sonnenblumen (Helianthus annuus) Palmen (Elaeis guineensis) Raps (Brassica napus, rapa) Saflor (Carthamus tinctorius) Sesam (Sesamum indicum) Soja (Glycine max)
2.2. Zucker, Stärke, sonstige Erzeugnisse aus Getreide und Knollen
Fructose Reispapier Oblaten Reis- und Wachsmaisstärke, nicht chemisch verändert
2.3. Verschiedenes
Erbsenprotein (Pisum ssp.) Rum: nur aus Rohrzuckersaft gewonnen Kirsch, hergestellt auf Basis von Früchten und Geschmackstoffen nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe c
3. Tierische Erzeugnisse
Wassertiere, nicht aus Aquakultur, die für die Herstellung herkömmlicher nicht biologischer Lebensmittel verwendet werden dürfen Gelatine Molkenpulver Naturdärme
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Anhang 3a (Art. 3a)
Stoffe, die zur Herstellung von Hefe und Hefeprodukten verwendet werden dürfen
Name Anwendungsbedingungen
Primärhefe Hefezubereitungen/ -formulierungen
Calciumchlorid zulässig nicht zulässig Kohlendioxid zulässig zulässig Zitronensäure nur zur Regulierung des pH-Werts nicht zulässig bei der Hefeherstellung zulässig Milchsäure nur zur Regulierung des pH-Werts nicht zulässig bei der Hefeherstellung zulässig Stickstoff zulässig zulässig Sauerstoff zulässig zulässig Kartoffelstärke nur zur Filterung zulässig nur zur Filterung zulässig Natriumcarbonate nur zur Regulierung des pH-Werts nur zur Regulierung des zulässig pH-Werts zulässig Pflanzenöle nur als Schmier- bzw. Trennmittel nur als Schmier- bzw. Trenn- oder Schaumverhüter zulässig mittel oder Schaumverhüter zulässig
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Anhang 3b (Art. 3b)
Erzeugnisse und Stoffe sowie Verfahren und Behandlungen zur Herstellung von Wein
Teil A: Zulässige Erzeugnisse und Stoffe
1. Zulässige Erzeugnisse und Stoffe nach Anhang 1 AlkGV9
Art der Behandlung Bezeichnung Anwendungsbedingungen nach Anhang 1 der AlkGV
Ziff. 1: – Luft
– Gasförmiger Sauerstoff – Stickstoff
Ziff. 3, 5 und 6: – Hefen*
Ziff. 4: – Perlit Nur als inerter Filtrierhilfs-
– Cellulose stoff zulässig – Kieselgur
Ziff. 8: – Milchsäurebakterien
Ziff. 9: – Diammoniumphosphat
– Thiaminium-Dichlorhydrat
Ziff. 10: – Stickstoff
– Kohlendioxid – Argon
Ziff. 11: – Kohlendioxid
Ziff. 12: – Speisegelatine*
– Hausenblase* – Kasein und Kaliumkaseinate – Proteine pflanzlichen Ursprungs aus Weizen oder Erbsen* – Eieralbumin* – Bentonit – Siliziumdioxid – pektolytische Enzyme
Ziff. 13: – Tannine*
Ziff. 14: – Önologische Holzkohle (Aktivkohle)
Ziff. 16: – Gummi Arabicum *
Ziff. 17: – Kaliumalginat
Ziff. 18: – Kupfersulfat zulässig bis zum 31. Juli 2015
Ziff. 27: – Eichenholzstücke
* Falls verfügbar, aus biologischen Ausgangsstoffen gewonnen.
9 SR 817.022.110
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2. Zulässige Zusatzstoffe nach Anhang 7 Teil D Ziffer 35
der Zusatzstoffverordnung vom 22. Juni 200710
Code Bezeichnung Anwendungsbedingungen
E 170 Calciumcarbonat E 220 Schwefeldioxid a. Die Höchstmenge an Schwefeldioxid darf bei Rotwein oder 100 mg/l bei einem Restzuckergehalt unter 2 g/l nicht E 224 Kaliummetabisulfit übersteigen; b. Der Höchstmenge an Schwefeldioxid darf bei Weiss- wein und Roséwein 150 mg/l bei einem Restzucker- gehalt unter 2 g/l nicht übersteigen; c. Bei allen anderen Weinen gilt die jeweils um 30 mg/l reduzierte Höchstmenge an Schwefeldioxid, die in der Zusatzstoffverordnung mit Stand am 1. Januar 2013 festgesetzt ist. E 300 Ascorbinsäure E 330 Zitronensäure E 336 (i) Monokaliumtartrat E 336 (ii) Dikaliumtartrat E 353 Metaweinsäure E 501 (ii) Kaliumhydrogen- carbonat
Teil B: Zulässige Verfahren und Behandlungen
10 SR 817.022.31
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Anhang 4 (Art. 4)
Länderliste
Japan, Ziff. 5
5. Zertifizierungsstellen:
– AFAS Certification Center Co. Ltd., www.afasseq.com – AINOU, www.ainou.or.jp/ainohtm/disclosure/nintei-kouhyou.htm – ASAC Stands for Axis’ System for Auditing and Certification and Association for Sustainable Agricultural Certification, www.axis-asac.net – Assistant Center of Certification and Inspection for Sustainability, www.accis.jp – Association of Certified Organic Hokkaido, www.acohorg.org/ – Aya town miyazaki, Japan, www.town.aya.miyazaki.jp/ayatown/organicfarming/index.html – Center for Eco-design Certification Co. Ltd, www.eco-de.co.jp/list.html – Center of Japan Organic Farmers Group, www.yu-ki.or.jp – Ecocert Japan Limited, http://ecocert.qai.jp – Ehime Organic Agricultural Association, www12.ocn.ne.jp/~aiyuken/ninntei20110201.html – Environmentally Friendly Rice Network, www.epfnetwork.org/okome – Hiroshima Environment & Health Association, www.kanhokyo.or.jp/jigyo/jigyo_05A.html – Hyogo prefectural Organic Agriculture Society (HOAS), www.hyoyuken.org – Japan Certification Services, Inc.., www.pure-foods.co.jp – Japan Eco-system Farming Association, www.npo-jefa.com – Japan Organic and Natural Foods Association, http://jona-japan.org/organic – Minkan Inasaku Kenkyujo Ninsyo Center, http://inasaku.or.tv/center/ – NPO Kagoshima Organic Agriculture Association, www.koaa.or.jp – OCIA Japan, www.ocia-jp.com – Ooita Prefecture Organic Agricultural Research Center, www.d-b.ne.jp/oitayuki – Organic Certification Association, www.yuukinin.jimdo.com – Organic Certification Organization Co. Ltd, www.oco45.net – Organic Farming Promotion Association, www3.ocn.ne.jp/~yusuikyo
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
– Overseas Merchandise Inspection Co. Ltd., www.omicnet.com/index.html.en – SGS Japan Incorporation., www.jp.sgs.com/ja/home_jp_v2.htm – Tokushima Organic Certified Association, www.tokukaigi.or.jp/yuuki/
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Anhang 5 (Art. 4a Abs. 1)
Ziff. 11 Ziff. 2
2. Stallungen, Buchten, Einrichtungen und Stallgerätschaften sind in geeigneter
Weise zu reinigen und zu desinfizieren, um einer gegenseitigen Ansteckung der Tiere und der Vermehrung von Krankheitserregern vorzubeugen. Zur Beseitigung von Insekten und anderen Parasiten in Stallungen und anderen Haltungseinrichtungen, in denen Tiere gehalten werden, dürfen nur die in Anhang 8 aufgeführten Produkte verwendet werden.
Ziff. 2 Ziff. 4, 5 und 6
4. Die in Anhang 7 Teil B Ziffer 1 Buchstaben a und k genannten Erzeugnisse
dürfen als Zusatzstoffe bei der Silageerzeugung verwendet werden.
5. Zur Deckung des ernährungsphysiologischen Bedarfs der Tiere ist der
Zusatz der in Anhang 7 Teil A 1 (Futtermittel-Ausgangsprodukte minerali- schen Ursprungs), Teil B 2a) (Vitamine und Provitamine) und Teil B 3 b) (Spurenelemente) genannten Erzeugnisse zulässig.
6. Zur Tierernährung dürfen die in Anhang 7 Teil B 1 b) (Antioxidationsmit-
tel), Teil B 1g), i) (Bindemittel und Trennmittel), Teil B 2 b) (Aromastoffe), sowie in Kategorie 4 (zootechnische Zusatzstoffe) genannten Erzeugnisse für die in Bezug auf die vorgenannten Kategorien genannten Zwecke ver- wendet werden.
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Anhang 7 (Art. 4b)
Futtermittel-Ausgangsprodukte und Futtermittelzusatzstoffe
Teil A Futtermittel-Ausgangsprodukte
1. Futtermittel-Ausgangsprodukte mineralischen Ursprungs
– Kohlensaurer Muschelkalk – Kohlensaurer Algenkalk (Maerl-Kalk) – Lithotamnium – Calciumgluconat – Calciumcarbonat – Magnesiumoxid (wasserfreie Magnesia) – Magnesiumsulphat – Magnesiumchlorid – Magnesiumcarbonat – Phosphat, entfluoriert – Calcium-Magnesiumphosphat – Magnesiumphosphat – Mononatriumphosphat – Calcium-Natriumphosphat – Natriumchlorid – Natriumbicarbonat – Natriumcarbonat – Natriumsulphat – Kaliumchlorid
2. Sonstige Futtermittel-Ausgangsprodukte
Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse der Vergärung von Mikroorganismen, deren Zellen inaktiviert oder abgetötet wurden: – Saccharomyces cerevisiae – Saccharomyces carlsbergiensis
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Teil B Futtermittelzusatzstoffe Sämtliche Zusatzstoffe unterliegen den Anforderungen der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 201111. Die Kategorien und Funktionsgruppen sind den Anhängen
2 und 6.1 der Futtermittelbuch-Verordnung vom 26. Oktober 201112 entnommen.
1. Kategorie: Technologische Zusatzstoffe
Funktionsgruppe: a) Konservierungsmittel:
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
E 200 1a Sorbinsäure E 236 1a Ameisensäure E 237 1a Natriumformiat E 260 1a Essigsäure E 270 1a Milchsäure E 280 1a Propionsäure E 330 1a Zitronensäure
Funktionsgruppe: b) Antioxidationsmittel:
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
E 306 1b Stark tocopherolhaltige Extrakte natürlichen Ursprungs
Funktionsgruppe: g) Bindemittel und i) Trennmittel:
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
E 535 1 Natriumferrocyanid Höchstgehalt: 20 mg/kg NaCl (berechnet als Ferrocyanidanion) E 551b 1 Kolloidales Siliziumdioxid E 551c 1 Kieselgur (Diatomeenerde, gereinigt) E 558 1 Bentonit-Montmorillonit E 559 1 Kaolinit-Tone, asbestfrei E 560 1 Natürliche Mischungen von Steatiten und Chlorit
11 SR 916.307 12 SR 916.307.1
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Biologische Landwirtschaft. V des EVD AS 2012
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
E 561 1 Vermiculit E 562 1 Sepiolit E 566 1 Natrolith-Phonolith E 568 1 Klinoptilith sedimentärer Herkunft Für Mastschweine, Masthühner, Masttruthühner, Rinder E 599 1 Perlit
Funktionsgruppe k) Silierzusatzstoffe:
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
1k Enzyme, Hefen und Bakterien Für Silage nur dann zulässig, wenn eine angemessene Gärung aufgrund der Witterungsbedin- gungen nicht möglich ist
2. Kategorie: Sensorische Zusatzstoffe
Funktionsgruppe: b) Aromastoffe
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
2b Aromastoffe Nur Extrakte aus landwirtschaft- lichen Erzeugnissen
3. Kategorie: Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe
Funktionsgruppe: a) Vitamine und Provitamine
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
3a Vitamine und Provitamine – aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnen – falls synthetisch gewonnen, dürfen für Monogastriden nur diejenigen verwendet werden, die mit aus landwirtschaftli- chen Erzeugnissen gewonne- nen Vitaminen identisch sind
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Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
– falls synthetisch gewonnen, für Wiederkäuer nur Vitamine A, D und E, die mit aus land- wirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnenen Vitaminen iden- tisch sind
Funktionsgruppe: b) Spurenelemente
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
E1 3b – Eisen(III)-oxid Eisen – Eisen(II)-carbonat – Eisen(II)-sulphat, Heptahydrat – Eisen(II)-sulphat, Monohydrat E2 Jod 3b – Calciumjodat, Anhydrid E3 3b – basisches Kobalt(II)-carbonat, Kobalt Monohydrat – Kobalt(II)-sulfat, Monohydrat und/oder Heptahydrat E4 3b – basisches Kupfer(II)-carbonat, Kupfer Monohydrat – Kupfer(II)-oxid – Kupfer(II)-sulfat, Pentahydrat E5 3b – Mangan(II)-carbonat Mangan – Manganoxid – Mangan(II)-sulfat, Monohydrat E6 3b – Zinkoxid Zink – Zinksulphat, Monohydrat – Zinksulphat, Heptahydrat E7 3b – Natriummolybdat Molybdän E8 3b – Natriumselenat Selen – Natriumselenit
4. Zootechnische Zusatzstoffe
Code Kategorie/ Stoff Beschreibung, Funktions- Verwendungsbedingungen gruppe
Enzyme und Mikroorganismen
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