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AS 2013 5329

AS 2013 5329

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV)

Änderung vom 6. Dezember 2013

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) verordnet:

I Die Krankenpflege-Leistungsverordnung vom 29. September 19951 wird wie folgt geändert:

1 Der Ernährungsberater, die Ernährungsberaterin oder die Organisation der Ernäh- rungsberatung im Sinne der Artikel 46, 50a und 52b KVV berät auf ärztliche Anordnung hin oder in ärztlichem Auftrag Patienten und Patientinnen mit folgenden Krankheiten: b. Betrifft nur den französischen und italienischen Text. b.bis Adipositas und Übergewicht im Rahmen der «ambulanten individuellen multiprofessionellen strukturierten Therapie für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche» nach Anhang 1 Ziffer 4;

Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung in der allgemeinen Bevölkerung unter folgenden Voraussetzungen:

Massnahme Voraussetzung

a. Screening-Untersuchung auf Bei Neugeborenen. Phenylketonurie, Galaktosämie, Laboranalysen gemäss Analysenliste Biotinidasemangel, Adrenogenitales (AL). Syndrom, Kongenitale Hypothy- reose, Medium-Chain-Acyl-CoA- Dehydrogenase (MCAD)-Mangel, Cystische Fibrose. …

1 SR 832.112.31

2013-1339 5329

Krankenpflege-Leistungsverordnung AS 2013

II

1 Anhang 1 wird gemäss Beilage geändert.

2 Anhang 22 («Mittel- und Gegenständeliste») wird geändert.

3 Anhang 33 («Analysenliste») wird geändert.

III Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2014 in Kraft.

6. Dezember 2013 Eidgenössisches Departement des Innern: Alain Berset

2 In der AS nicht veröffentlicht (Art. 20a). Die Änderung kann eingesehen werden unter www.bag.admin.ch > Themen > Krankenversicherung > Tarife und Preise > Mittel- und Gegenständeliste. 3 In der AS nicht veröffentlicht (Art. 28). Die Änderung kann eingesehen werden unter www.bag.admin.ch > Themen > Krankenversicherung > Tarife und Preise > Analysen- liste.

Krankenpflege-Leistungsverordnung AS 2013

Anhang 1 (Art. 1)

Vergütungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für bestimmte ärztliche Leistungen

Ziff. 1.1, 1.3, 1.4, 2.1, 2.2, 2.3, 3, 4, 5, 8, 9.2 und 9.3

Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

1.1 Allgemein

… Operative Adipo- Ja Der Patient oder die Patientin hat einen 1.1.2000/ sitasbehandlung Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 35. 1.1.2004/ Eine zweijährige adäquate Therapie zur 1.1.2005/ Gewichtsreduktion war erfolglos. 1.1.2007/ 1.7.2009/ Indikationsstellung, Durchführung, Quali- 1.1.2011/ tätssicherung und Nachkontrollen gemäss 1.1.2014 den Medizinischen Richtlinien der «Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders» (SMOB) vom 25. September 20134 zur operativen Behandlung von Übergewicht. Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals in der Lage sind, bei der operativen Adiposi- tasbehandlung die Medizinischen Richt- linien der SMOB vom 25. September 2013 zu respektieren. Bei Zentren, die von der SMOB nach den Administrative Richtli- nien der SMOB vom 25. September 2013 anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist. Soll der Eingriff in einem Zentrum durch- geführt werden, das von der SMOB nicht anerkannt ist, ist vorgängig die Zustim- mung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin einzuholen. … Radiofrequenzthera- Nein 1.7.2002 pie zur Behandlung von Varizen …

1.3 Orthopädie, Traumatologie

… Extrakorporale Nein 1.1.1997/ Stosswellentherapie 1.1.2000/

4 Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref

Krankenpflege-Leistungsverordnung AS 2013

Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

(ESWT) am 1.1.2002 Bewegungsapparat …

1.4 Urologie und Proktologie

… Behandlung der Ja Harninkontinenz infolge neurogener 1.1.2007/ Harninkontinenz Detrusorhyperaktivität in Zusammenhang 1.8.2008/ durch cystoskopi- mit einer neurologischen Erkrankung bei 1.7.2013/ sche Injektion von Erwachsenen. 1.1.2014 Botulinumtoxin Typ Nach Ausschöpfung konservativer Thera- A in die Blasenwand pieoptionen. An einer in Neuro-Urologie oder Urogy- näkologie spezialisierten Institution. …

2.1 Allgemein

… Polysomnographie Ja Bei dringender Verdachtsdiagnose auf: 1.3.1995/ Polygraphie – Schlafapnoesyndrom 1.1.1997/ – periodische Beinbewegungen im Schlaf 1.1.2002 – Narkolepsie, wenn die klinische Diagnose unsicher ist – ernsthafte Parasomnie (epileptische nächtliche Dystonie oder gewalttätiges Verhalten im Schlaf), wenn die Diagnose unsicher ist und daraus thera- peutische Konsequenzen erwachsen Indikationsstellung und Durchführung in qualifizierten Zentren, gemäss den «Richt- linien der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie vom 6. September 2001»5. Nein Routineabklärung der vorübergehenden 1.1.1997 und der chronischen Insomnie, der Fibro- sitis und des Chronic Fatigue Syndrome Nein Bei dringender Verdachtsdiagnose auf: 1.1.1997/ – eine Ein- und Durchschlafstörung, 1.1.2002/ wenn die initiale Diagnose unsicher ist 1.4.2003 und die Behandlung, ob verhaltensmäs- sig oder medikamentös, nicht erfolg- reich ist; – persistierende zirkadiane Rhythmus- störung, wenn die klinische Diagnose unsicher ist. Nein Bei Geschwistern von Säuglingen, die am 1.7.2011 Sudden Infant Syndrome (SIDS) verstor- ben sind.

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Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

… Impfung mit dendri- Nein 1.7.2002 tischen Zellen zur Behandlung des fortgeschrittenen Melanoms Photodynamische Ja Patienten oder Patientinnen mit leichter 1.1.2014 Behandlung mit aktinischer Keratose 5-Aminolaevulin- säure …

2.2 Herz- und Kreislauferkrankungen, Intensivmedizin

… Transmyokardiale Nein 1.1.2000 Laser- Revaskularisation … Intrakoronare Nein 1.1.2003 Brachytherapie …

2.3 Neurologie inkl. Schmerztherapie und Anästhesie

… Interspinöse dyna- Ja In Evaluation 1.1.2007/ mische Stabilisie- Durchführung der Operation nur durch 1.1.2008/ rung der Wirbelsäule einen qualifizierten Chirurgen oder eine 1.1.2009/ (z.B. vom Typ qualifizierte Chirurgin. Bei den durch die 1.7.2009/ DIAM) Schweizerische Gesellschaft für Spinale 1.1.2011/ Chirurgie, die Schweizerische Gesell- 1.1.2012/ schaft für Orthopädie und die Schweizeri- 1.1.2014 sche Gesellschaft für Neurochirurgie bis anerkannten Chirurgen und Chirurginnen 31.12.2016 wird davon ausgegangen, dass sie ent- sprechend qualifiziert sind. Soll der Eingriff durch Chirurgen oder Chirurginnen durchgeführt werden, die nicht von der Schweizerischen Gesell- schaft für Spinale Chirurgie, der Schwei- zerischen Gesellschaft für Orthopädie und der Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie anerkannt sind, ist vor- gängig die Zustimmung des Vertrauens- arztes oder der Vertrauensärztin einzuho- len. Die Leistungserbringer liefern dem Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern die für eine nationale Evaluation erforderlichen Daten.

Krankenpflege-Leistungsverordnung AS 2013

Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

Dynamische Stabili- Ja In Evaluation 1.1.2007/ sierung der Wirbel- Durchführung der Operation nur durch 1.1.2008/ säule (z.B. vom Typ einen qualifizierten Chirurgen oder eine 1.1.2009/ DYNESYS) qualifizierte Chirurgin. Bei den durch die 1.7.2009/ Schweizerische Gesellschaft für Spinale 1.1.2011/ Chirurgie, die Schweizerische Gesell- 1.1.2012/ schaft für Orthopädie und die Schweizeri- 1.1.2014 sche Gesellschaft für Neurochirurgie bis anerkannten Chirurgen und Chirurginnen 31.12.2016 wird davon ausgegangen, dass sie ent- sprechend qualifiziert sind. Soll der Eingriff durch Chirurgen oder Chirurginnen durchgeführt werden, die nicht von der Schweizerischen Gesell- schaft für Spinale Chirurgie, der Schwei- zerischen Gesellschaft für Orthopädie und der Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie anerkannt sind, ist vor- gängig die Zustimmung des Vertrauens- arztes oder der Vertrauensärztin einzuho- len. Die Leistungserbringer liefern dem Institut für evaluative Forschung in der orthopädischen Chirurgie der Universität Bern die für eine nationale Evaluation erforderlichen Daten. …

3 Gynäkologie, Geburtshilfe

… Nachweis des Nein 1.7.2002/ Human-Papilloma- 1.8.2008 Virus beim Cervix- Screening (Art. 12e Bst. b KLV) …

4 Pädiatrie, Kinderpsychiatrie

Ambulante multi- Ja 1. Therapieindikation: 1.1.2008/ professionelle a. bei Adipositas 1.7.2009/ Therapieprogramme (BMI > 97. Perzentile); 1.1.2014 in Gruppen für b. bei Übergewicht (BMI zwischen übergewichtige und 90. und 97. Perzentile) und Vorlie- adipöse Kinder und gen mindestens einer der folgenden Jugendliche Krankheiten, deren Prognose sich durch das Übergewicht verschlech- tert oder die eine Folge des Überge- wichts ist: Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, gestörte Glukose- toleranz, endokrine Störungen, Syndrom der polyzystischen Ova- rien, orthopädische Erkrankungen, nicht alkoholbedingte Fettleberhepa-

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Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

titis, respiratorische Erkrankungen, Glomerulopathie, Essstörungen in psychiatrischer Behandlung. Definition von Adipositas, Übergewicht und Krankheiten gemäss den von der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) herausgegebenen Emp- fehlungen in der Fachzeitschrift «Pediatrica», Ausgabe No. 6/2006 vom 19. Dezember 20066 und No. 1/2011 vom 4. März 20117.

2. Programme:

a. multiprofessioneller Therapieansatz gemäss den vom Schweizer Fach- verein Adipositas im Kindes- und Jugendalter (akj) herausgegebenen Anforderungen in der Fachzeitschrift «Pediatrica», Ausgabe No. 2/2007 vom 13. April 20078; b. ärztlich geleitete Gruppenpro- gramme, anerkannt durch die gemeinsame Kommission der SGP und des akj.

3. Es ist eine pauschale Vergütung zu

vereinbaren. Nein Vereinfachtes Programm für Kinder 1.1.2014 zwischen 4 und 8 Jahren. Ambulante individu- Ja 1. Indikation: 1.1.2014 elle multiprofessio- a. bei Adipositas nelle strukturierte (BMI > 97. Perzentile); Therapie für über- b. bei Übergewicht gewichtige und (BMI zwischen 90. und 97. Perzen- adipöse Kinder und tile) und Vorliegen mindestens einer Jugendliche, der nachfolgenden Krankheiten, in 4 Schritten deren Prognose sich durch das Übergewicht verschlechtert oder die eine Folge des Übergewichts ist: Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2, gestörte Glukosetoleranz, en- dokrine Störungen, Syndrom der po- lyzystischen Ovarien, orthopädische Erkrankungen, nicht alkoholbedingte Fettleberhepatitis, respiratorische Erkrankungen, Glomerulopathie, Essstörungen in psychiatrischer Behandlung.

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Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

Definition von Adipositas, Übergewicht und Krankheiten gemäss den von der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) herausgegebenen Emp- fehlungen in der Fachzeitschrift «Pediatrica», Ausgabe No. 6/2006 vom 19. Dezember 2006 und No. 1/2011 vom 4. März 2011.

2. Therapie:

a. Schritt 1: ärztlich betreuter multidis- ziplinärer Ansatz während 6 Mona- ten mit höchstens 6 Ernährungsbera- tungssitzungen und 2 diagnostischen Physiotherapiesitzungen, b. Schritte 2 und 3: ärztlich geleitete multidisziplinäre Programme, aner- kannt durch die gemeinsame Kom- mission der SGP und des akj, wenn die Therapiedauer über die 6 Monate von Schritt 1 hinausgeht oder bei Vorliegen einer bedeutenden Komorbidität, c. Schritt 4: Ärztliche Nachbehand- lung. …

5 Dermatologie

… Laser bei: – Naevus Ja 1.1.1993 teleangiectaticus – Condylomata Ja 1.1.1993 acuminata – Aknenarben Nein 1.7.2002 – Keloid Nein 1.1.2004 … Ambulante Balneo- Nein 1.7.2002 Phototherapie …

8 Psychiatrie

Substitutions- Ja 1. Einhaltung folgender Bestimmungen, 1.1.2001/ behandlung bei Richtlinien und Empfehlungen: 1.1.2007/ Opiatabhängigkeit a. bei der methadon-, buprenorphin- 1.1.2010/ und morphin-retard-gestützten 1.7.2012 Behandlung: «Substitutionsgestützte 1.1.2001/ Behandlungen (SGB) bei 1.1.2007/ Opioidabhängigkeit – Empfehlungen 1.1.2010/ des Bundesamtes für Gesundheit 1.1.2014 (BAG), der Schweizerischen Gesell- schaft für Suchtmedizin (SSAM) und der Vereinigung der Kantons

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Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

ärztinnen und Kantonsärzte Schweiz (VKS)» vom Juli 20139; b. bei der heroingestützten Behand- lung: Bestimmungen der Verord- nung vom 25. Mai 2011 über Betäu- bungsmittelsucht und andere suchtbedingte Störungen (SR 812.121.6) sowie Richtlinien und Empfehlungen des Handbuches des BAG zur heroingestützten Behand- lung «Richtlinien, Empfehlungen, Information» vom September 200010.

2. Die verwendete Substanz oder das

verwendete Präparat muss in der Arz- neimittelliste mit Tarif (ALT) oder in der Spezialitätenliste (SL) in der von Swissmedic genehmigten therapeuti- schen Gruppe (IT) aufgeführt sein.

3. Die Substitutionsbehandlung umfasst

die folgenden Leistungen: a. ärztliche Leistungen: – Eintrittsuntersuchung inkl. Sucht- anamnese, Psycho- und Somato- status mit besonderem Augen- merk auf suchtbedingte und der Sucht zugrunde liegende Störun- gen – Einholen von Zusatzinformatio- nen (Familie, Lebenspartner oder -partnerin, frühere Behandlungs- stellen) – Erstellen der Diagnose und der Indikation – Erstellen eines Behandlungs- planes – Einleiten des Bewilligungsverfah- rens und Erstellen von Berichten an den Krankenversicherer – Einleiten und Durchführung der Substitutionsbehandlung – Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparats, sofern diese nicht durch den Apotheker oder die Apothekerin erfolgt – Qualitätssicherung – Behandlung von Störungen durch den Gebrauch weiterer psy- chotroper Substanzen – Evaluation des therapeutischen Prozesses

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Massnahmen Leistungs- Voraussetzungen gültig ab pflicht

– Rückfragen bei der Abgabestelle – Überprüfung der Diagnose und der Indikation – Anpassung der Behandlung und daraus resultierender Schriftver- kehr mit Behörden – Berichterstattung an Behörden und Krankenversicherer – Qualitätskontrolle. b. Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin: – Herstellen von peroralen Lösun- gen nach ALT, inklusive Quali- tätskontrolle – Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparates – Buchhaltung über den Wirkstoff und Berichterstattung an die Behörde – Berichterstattung an den verant- wortlichen Arzt oder die verant- wortliche Ärztin – Beratung

4. Die Leistung muss von der nach Zif-

fer 1 zuständigen Einrichtung erbracht werden.

5. Für die Substitutionsbehandlung

können pauschale Vergütungen verein- bart werden. … Opiatentzugs- Nein 1.1.1998 eilverfahren (UROD) unter Narkose …

9.2 Andere bildgebende Verfahren

… Magnet- Nein 1.7.2002 Enzephalographie …

9.3 Interventionelle Radiologie und Strahlentherapie

Pionen- Nein 1.1.1993 Strahlentherapie … Perkutane Diskek- Nein 1.1.2014 tomie unter Fluo- roskopie und CT- Kontrolle

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