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AS 2026 344

Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht (BüV)

Präambel

Der Schweizerische Bundesrat

verordnet:

I

Die Bürgerrechtsverordnung vom 17. Juni 20161 wird wie folgt geändert:

Art. 17 Abs. 11 Die im Kanton zuständige Behörde erstellt den Erhebungsbericht. Dieser enthält:a. folgende Angaben zur Identität der Bewerberin oder des Bewerbers:1. Name, Vornamen, Adresse, Geburtsdatum, Zivilstand, Staatsangehörigkeit, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, und2. die AHV-Nummer, oder ersatzweise die Personennummer im ZEMIS;b. aktuelle Angaben über die Einbürgerungsvoraussetzungen, namentlich die:1. Art der ausländerrechtlichen Bewilligung (Art. 9 Abs. 1 Bst. a BüG),2. Aufenthaltsdauer in der Schweiz (Art. 9 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 BüG),3. Beachtung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Art. 4),4. Respektierung der Werte der Bundesverfassung (Art. 5),5. Sprachkompetenzen (Art. 6),6. Teilnahme am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung (Art. 7),7. Förderung und Unterstützung der Integration der Familienmitglieder (Art. 8).

II

Diese Verordnung tritt am 1. August 2026 in Kraft.

12. Juni 2026

Im Namen des Schweizerischen Bundesrates

Der Bundespräsident: Guy Parmelin
Der Bundeskanzler: Viktor Rossi

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