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414.114

Verordnung über die gymnasialen Maturitätsschulen* (Gymnasiumsverordnung; GymV)

Vom 30.06.1997 (Stand 01.08.2019)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn

in Ausführung der Verordnung über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (Maturitäts-Anerkennungsverordnung MAV) vom 15. Februar 1995[1] und gestützt auf §§ 3 und 8 des Gesetzes über die Kantonsschule Solothurn vom 29. August 1909[2], auf § 3 des Gesetzes über die Kantonsschule Olten vom 26. Mai 1963[3] und auf § 84 des Volksschulgesetzes vom 14. September 1969[4]

beschliesst:

1. 1. Allgemeine Bestimmungen

Art. 1 Geltungsbereich*

Diese Verordnung gilt für die gymnasialen Maturitätslehrgänge an den kantonalen Mittelschulen.*

Art. 1bis Schulversuche

Das Departement kann im Rahmen von befristeten Schulversuchen von den Bestimmungen dieser Verordnung abweichen.

Art. 2 Zweisprachiger Maturitätslehrgang*

Die kantonalen Mittelschulen können einen zweisprachigen Maturitätslehrgang anbieten, welcher der Verordnung vom 15. Februar 1995 über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (Maturitäts-Anerkennungsverordnung, MAV)[5] entspricht.*

Das Departement entscheidet über die Führung von zweisprachigen Gymnasialklassen.*

2. 2. Fächerangebot

Art. 3 Maturitätsfächer

Die Schüler und Schülerinnen besuchen als Maturitätsfächer die Grundlagenfächer sowie nach ihrer Wahl ein Schwerpunktfach und ein Ergänzungsfach und verfassen eine Maturaarbeit.

Art. 4 Grundlagenfächer

Obligatorische Grundlagenfächer für alle Schüler und Schülerinnen sind:*

  1. Deutsch;
  2. Französisch oder Italienisch;
  3. Italienisch oder Französisch oder Englisch oder Latein;
  4. Mathematik;
  5. Biologie;
  6. Chemie;
  7. Physik;
  8. Geschichte/Staatskunde;
  9. Geografie;
  10. Bildnerisches Gestalten und/oder Musik.

Wer als zweite Landessprache Italienisch wählt, muss als dritte Sprache Französisch belegen.

Art. 5 Schwerpunktfächer

Aus dem folgenden Angebot ist ein Schwerpunktfach auszuwählen, das während der ganzen Ausbildungszeit zu belegen ist:*

  1. Latein;
  2. Griechisch;
  3. Italienisch;
  4. Spanisch;
  5. Physik und Anwendungen der Mathematik;
  6. Biologie und Chemie;
  7. Wirtschaft und Recht;
  8. Bildnerisches Gestalten;
  9. Musik;
  10. Englisch.

Das Departement kann aus organisatorischen Gründen das Angebot an Schwerpunktfächern einschränken, insbesondere wenn ein Fach nur von wenigen Schülerinnen oder Schülern gewählt wird.*

Art. 6 Ergänzungsfächer

Als Ergänzungsfächer im letzten Schuljahr werden angeboten:*

  1. Physik;
  2. Chemie;
  3. Biologie;
  4. Anwendungen der Mathematik;
  5. Geschichte;
  6. Geografie;
  7. Philosophie;
  8. Religionslehre;
  9. Wirtschaft und Recht;
  10. Pädagogik/Psychologie;
  11. Bildnerisches Gestalten;
  12. Musik;
  13. Sport;
  14. Informatik.

*

Über die Durchführung von Ergänzungsfächern, die nur von wenigen Schülerinnen und Schülern belegt werden, entscheidet die Schulleitung.*

Art. 7 Einschränkende Bestimmungen bei der Wahl des Schwerpunktfaches

Die Wahl eines Faches als Schwerpunktfach schliesst aus:

  1. die Wahl des Faches als Grundlagenfach;
  2. die Wahl des Faches als Ergänzungsfach.

Die Wahl von Musik oder Bildnerischem Gestalten als Schwerpunktfach schliesst die Wahl von Musik, Bildnerischem Gestalten und Sport als Ergänzungsfach aus.*

*

Art. 8 Weitere ordentliche Fächer

Weitere ordentliche Fächer sind:

  1. Religion oder Ethik;
  2. Informatik;
  3. Sport;
  4. Wirtschaft und Recht.

*

Art. 8bis Unterrichtssprache

An den Mittelschulen ist der Unterricht in der Standardsprache zu erteilen.

In den zweisprachigen Maturitätslehrgängen wird der Unterricht in ausgewählten Fächern in der Immersionssprache erteilt.

Art. 9 Selbständiges Arbeiten, Interdisziplinarität und überfachliche Kompetenzen*

Die Schüler und Schülerinnen entwickeln bis zum Abschluss des Bildungsgangs die Kompetenzen für die selbständige Organisation ihres Arbeits- und Lernprozesses, ihre interdisziplinäre Methodenkompetenz sowie die weiteren überfachlichen Kompetenzen.*

Die Förderung der Selbständigkeit, des interdisziplinären Lernens und der überfachlichen Kompetenzen obliegt allen Fächern. Die zur Vermittlung geeigneten Gefässe werden durch die Schulleitung festgelegt.*

Art. 10 Freikurse

Die Schulen legen im Rahmen des vorgegebenen Kostendaches die Freikursangebote fest.*

Art. 11 Sonderveranstaltungen

Sonderveranstaltungen, wie Studientage, Studienwochen, Spezialwochen, Projektwochen, Wirtschafts- und Sozialpraktika, Klassenaustausche, Kontakte zu ausländischen Schulen, ergänzen das durch die Stundentafel definierte Angebot. Die Sonderveranstaltungen werden im Rahmen der verfügbaren Kredite schulintern geregelt.

Art. 12 Maturaarbeit

Die Schüler und Schülerinnen müssen allein oder in einer Gruppe eine grössere eigenständige schriftliche oder schriftlich kommentierte Arbeit erstellen und mündlich präsentieren.*

Die Mittelschulkonferenz erlässt Weisungen über die Abfassung und Bewertung der Maturaarbeit und, im Falle von Gruppenarbeiten, über die Grösse der Gruppe und wie die Anteile der einzelnen Schüler und Schülerinnen festgestellt und beurteilt werden.*

3. 3. Stundentafeln und Lehrpläne

Art. 13 Stundentafel

Der Regierungsrat erlässt die Stundentafeln.*

Art. 14 Lehrpläne

Das Departement für Bildung und Kultur erlässt den kantonalen Lehrplan für das Gymnasium.*

*

Art. 15 Besoldungswirksame Lektionen

Für den vierjährigen Maturitätslehrgang stehen den Schulen pro Klasse im Durchschnitt höchstens 156 Jahreswochenstunden für den ordentlichen Unterricht und für die Freifächer (ohne Instrumentalunterricht und Kunstbetrachtung) zur Verfügung.*

Bei Klassen mit verschiedenen Schwerpunktfächern kann die Zahl der besoldungswirksamen Lektionen um höchstens drei Jahreswochenstunden pro Jahr erhöht werden.*

4. 4. Schulorganisation

Art. 17 Information und Beratung

Die Schulleitungen sorgen für eine umfassende Information der abgebenden Schulen und der Öffentlichkeit über die Ausbildungsmöglichkeiten an den Gymnasien.*

Die Schulen unterstützen die Schüler und Schülerinnen bei der Wahl ihres Ausbildungsganges und ihrer späteren Studienrichtung.*

Art. 18 Weiterbildung der Lehrpersonen*

Die Schulen organisieren im Rahmen der verfügbaren Kredite die notwendigen Weiterbildungsveranstaltungen.*

Art. 19 Schülerzuweisung

Das Departement für Bildung und Kultur bestimmt die Einzugsgebiete der beiden Kantonsschulen. Zur Sicherung angemessener Klassenbestände kann das zuständige Amt Schüler und Schülerinnen im Einzugsgebiet der Kantonsschule Olten der Kantonsschule Solothurn, Schüler und Schülerinnen im Einzugsgebiet der Kantonsschule Solothurn der Kantonsschule Olten zuweisen. Die Zuweisung gilt für die ganze Schuldauer.

5. 5. Übergangsund Schlussbestimmungen

Art. 20 Inkraftsetzung

Diese Verordnung tritt auf den 1. August 1998 in Kraft. Sie gilt aufsteigend für alle Klassen, die ab diesem Zeitpunkt den vierjährigen Ausbildungsgang zur Maturität beginnen. Vorbehalten bleibt das Einspruchsrecht des Kantonsrates.

Für die höheren Klassen ist bis 31. Januar 2002 das bisherige Recht massgebend.

Art. 23 Übergangsbestimmung der Teilrevision vom 27. April 2010

Die Änderung der §§ 3, 6–8 und 15 gilt für alle Klassen, die ab 2010 den Maturitätslehrgang beginnen.

Egress

Die Einspruchsfrist ist am 11. September 1997 unbenutzt abgelaufen.

Publiziert im Amtsblatt vom 19. September 1997.

GS 94, 202

* Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss

Inkrafttreten

Element

Änderung

GS Fundstelle

30.06.1997

01.08.1998

Erlass

Erstfassung

GS 94, 202

11.04.2000

01.08.2000

§ 7 Abs. 3

aufgehoben

-

11.04.2000

01.08.2000

§ 8 Abs. 1, b)

aufgehoben

-

11.04.2000

01.08.2000

§ 8 Abs. 2

aufgehoben

-

11.04.2000

01.08.2000

§ 15 Abs. 2

geändert

-

11.04.2000

01.08.2000

§ 16 Abs. 3

geändert

-

10.12.2001

01.08.2002

§ 6 Abs. 2

geändert

-

10.12.2001

01.08.2002

§ 10

totalrevidiert

-

10.12.2001

01.08.2002

§ 12 Abs. 2

geändert

-

25.04.2006

01.08.2006

§ 1

bis

eingefügt

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 3

totalrevidiert

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 4 Abs. 1

geändert

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 6 Abs. 1

geändert

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 6 Abs. 3

geändert

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 8 Abs. 1, e)

eingefügt

-

06.05.2008

01.08.2008

§ 14 Abs. 2

aufgehoben

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 6 Abs. 1, n)

aufgehoben

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 7 Abs. 2

geändert

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 8 Abs. 1, a)

geändert

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 15 Abs. 1

geändert

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 17 Abs. 1

geändert

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 19

totalrevidiert

-

27.04.2010

01.08.2010

§ 23

eingefügt

-

02.04.2013

01.08.2013

Erlasstitel

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 1

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 1 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 2

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 2 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 2 Abs. 2

eingefügt

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 5 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 5 Abs. 2

eingefügt

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 6 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 6 Abs. 2

aufgehoben

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 8

bis

eingefügt

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 10 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 12 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 12 Abs. 2

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 13 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 14 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 16

aufgehoben

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 17 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 17 Abs. 2

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 18

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 18 Abs. 1

geändert

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 21

aufgehoben

GS 2013, 10

02.04.2013

01.08.2013

§ 22

aufgehoben

GS 2013, 10

03.06.2014

01.08.2015

§ 15 Abs. 1

geändert

GS 2014, 25

21.11.2017

01.08.2018

§ 5 Abs. 1, i)

geändert

GS 2017, 51

21.11.2017

01.08.2018

§ 5 Abs. 1, j)

eingefügt

GS 2017, 51

26.03.2019

01.08.2019

§ 8 Abs. 1, e)

geändert

GS 2019, 3

26.03.2019

01.08.2019

§ 9

Sachüberschrift geändert

GS 2019, 3

26.03.2019

01.08.2019

§ 9 Abs. 1

geändert

GS 2019, 3

26.03.2019

01.08.2019

§ 9 Abs. 2

geändert

GS 2019, 3

* Änderungstabelle - Nach Artikel

Element

Beschluss

Inkrafttreten

Änderung

GS Fundstelle

Erlass

30.06.1997

01.08.1998

Erstfassung

GS 94, 202

Erlasstitel

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 1

02.04.2013

01.08.2013

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

§ 1 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 1

bis

25.04.2006

01.08.2006

eingefügt

-

§ 2

02.04.2013

01.08.2013

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

§ 2 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 2 Abs. 2

02.04.2013

01.08.2013

eingefügt

GS 2013, 10

§ 3

06.05.2008

01.08.2008

totalrevidiert

-

§ 4 Abs. 1

06.05.2008

01.08.2008

geändert

-

§ 5 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 5 Abs. 1, i)

21.11.2017

01.08.2018

geändert

GS 2017, 51

§ 5 Abs. 1, j)

21.11.2017

01.08.2018

eingefügt

GS 2017, 51

§ 5 Abs. 2

02.04.2013

01.08.2013

eingefügt

GS 2013, 10

§ 6 Abs. 1

06.05.2008

01.08.2008

geändert

-

§ 6 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 6 Abs. 1, n)

27.04.2010

01.08.2010

aufgehoben

-

§ 6 Abs. 2

10.12.2001

01.08.2002

geändert

-

§ 6 Abs. 2

02.04.2013

01.08.2013

aufgehoben

GS 2013, 10

§ 6 Abs. 3

06.05.2008

01.08.2008

geändert

-

§ 7 Abs. 2

27.04.2010

01.08.2010

geändert

-

§ 7 Abs. 3

11.04.2000

01.08.2000

aufgehoben

-

§ 8 Abs. 1, a)

27.04.2010

01.08.2010

geändert

-

§ 8 Abs. 1, b)

11.04.2000

01.08.2000

aufgehoben

-

§ 8 Abs. 1, e)

06.05.2008

01.08.2008

eingefügt

-

§ 8 Abs. 1, e)

26.03.2019

01.08.2019

geändert

GS 2019, 3

§ 8 Abs. 2

11.04.2000

01.08.2000

aufgehoben

-

§ 8

bis

02.04.2013

01.08.2013

eingefügt

GS 2013, 10

§ 9

26.03.2019

01.08.2019

Sachüberschrift geändert

GS 2019, 3

§ 9 Abs. 1

26.03.2019

01.08.2019

geändert

GS 2019, 3

§ 9 Abs. 2

26.03.2019

01.08.2019

geändert

GS 2019, 3

§ 10

10.12.2001

01.08.2002

totalrevidiert

-

§ 10 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 12 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 12 Abs. 2

10.12.2001

01.08.2002

geändert

-

§ 12 Abs. 2

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 13 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 14 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 14 Abs. 2

06.05.2008

01.08.2008

aufgehoben

-

§ 15 Abs. 1

27.04.2010

01.08.2010

geändert

-

§ 15 Abs. 1

03.06.2014

01.08.2015

geändert

GS 2014, 25

§ 15 Abs. 2

11.04.2000

01.08.2000

geändert

-

§ 16

02.04.2013

01.08.2013

aufgehoben

GS 2013, 10

§ 16 Abs. 3

11.04.2000

01.08.2000

geändert

-

§ 17 Abs. 1

27.04.2010

01.08.2010

geändert

-

§ 17 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 17 Abs. 2

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 18

02.04.2013

01.08.2013

Sachüberschrift geändert

GS 2013, 10

§ 18 Abs. 1

02.04.2013

01.08.2013

geändert

GS 2013, 10

§ 19

27.04.2010

01.08.2010

totalrevidiert

-

§ 21

02.04.2013

01.08.2013

aufgehoben

GS 2013, 10

§ 22

02.04.2013

01.08.2013

aufgehoben

GS 2013, 10

§ 23

27.04.2010

01.08.2010

eingefügt

-