Der Bezirk Schwyz erteilt der Konzessionärin das Recht, die Wasserkraft der Steineraa ab Kote 710 m ü. M. (Wasserentnahme) bis auf Kote 492 m ü. M. (Wasserrückgabe) zum Zweck der Erzeugung elektrischer Energie zu nutzen.
Für den Umfang des Nutzungsrechtes ist die nachstehende Unterlage massgebend: Konzessionsgesuch vom 31. Januar 2012
Für den Umfang des Nutzungsrechtes sind die nachstehenden Unterlagen wegweisend:
- Übersichtsplan Mst. 1:5000 vom 25. Januar 2012, Plan-Nr. 1539-5
- Situationsplan Mst. 1:2000 vom 25. Januar 2012, Plan-Nr. 1539-101
- Längenprofil Mst. 1:2000/200 vom 25. Januar 2012, Plan-Nr. 1539-202
- Grabenprofil Mst. 1:20 vom 25. Januar 2012, Plan-Nr. 1539-401
- Plan Wasserfassung und Sandfang Ecce Homo vom 25. Januar 2012, Plan- Nr. 1539-503
- Plan Zentrale Müliacher vom 25. Januar 2012, Plan-Nr. 1539-522
- Technischer Bericht vom 25. Januar 2012
- Restwasserbericht vom 25. Januar 2012
Die maximale Nutzwassermenge aus der Steineraa beträgt 1250 l/s.
Die minimal in der Steineraa zu verbleibende Restwassermenge beträgt 250 l/s ohne saisonale Abstufung. Die Einrichtungen für die Dotierung der Restwassermengen bei der Fassung Steineraa bei Ecce Homo müssen aufgezeigt und vom Amt für Natur, Jagd und Fischerei genehmigt werden. Bei negativen Auswirkungen auf die Fischbestände ist bei extremer Witterung (lange Trockenheit oder Erwärmung des Gewässers) der Kraftwerkbetrieb entschädigungslos einzustellen. Bei Beeinträchtigungen des Geschiebehaushalts (Art. 43a GSchG) oder Schwall-