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585.100

Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz *

(Brandschutzgesetz, BSG)

Vom 21.02.1989 (Stand 01.07.2024)

Präambel

Der Grosse Rat des Kantons Aargau,

gestützt auf § 27 der Kantonsverfassung,

beschliesst:

1. Allgemeine Vorschriften

Art. 1 Zweck

Das Gesetz bezweckt den Schutz von Personen, Tieren und Sachen gegen Brand- und Explosionsschäden.

Funktionen und Berufsbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Art. 2 Sorgfaltspflicht im Allgemeinen

Jedermann hat im Umgang mit Wärme, Licht und anderen Energiearten die notwendige Vorsicht walten zu lassen, um Brände und Explosionen zu vermeiden. Dies gilt insbesondere bei Feuer und offenen Flammen, ferner wenn feuergefährliche oder umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe und Waren in Brand geraten könnten sowie beim Einsatz von Maschinen und Apparaten.

Beim Einsatz von Hilfskräften ist darauf zu achten, dass diese richtig ausgewählt und instruiert sind und dass die erforderlichen Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.

Art. 3 Baulicher und betrieblicher Brandschutz

Gebäude, Lager und andere Anlagen sind zusammen mit den Betriebseinrichtungen so zu erstellen, zu betreiben und zu unterhalten, dass

  1. der Entstehung von Bränden und Explosionen sowie der Ausbreitung von Flammen, Hitze und Rauch ausreichend vorgebeugt wird;
  2. die Sicherheit von Personen gewährleistet ist;
  3. Umwelt- und Gesundheitsschäden als Folge von Bränden vermieden werden;
  4. Tiere und Sachgüter genügend geschützt sind;
  5. eine wirksame Brandbekämpfung ermöglicht wird.

Der Regierungsrat erlässt Vorschriften über die erforderlichen Massnahmen zur Sicherstellung des baulichen und betrieblichen Brandschutzes.

Für die Art und den Umfang der Massnahmen bei Gebäuden sind in erster Linie massgebend:

  1. Zahl und Schutzbedürftigkeit der Personen, die sich im Gebäude aufhalten,
  2. Zweckbestimmung und Bauart des Gebäudes, seine Lage und die Zugänglichkeit für die Feuerwehr,
  3. Grösse (Grundfläche und Höhe),
  4. Brandbelastung, Brennbarkeit der Materialien und Verqualmungsgefahr,
  5. Gefahr der Bildung gefährlicher chemischer Verbindungen unter Hitzeeinwirkung,
  6. Korrosionsgefahr,
  7. Aktivierungsgefahr (Zündquellen),
  8. Brandbekämpfungsmöglichkeiten.

Art. 4 Vorkehren für den Brandfall

Die Vorkehren für den Brandfall sind so zu treffen, dass gesetzliche Bestimmungen, die dem Schutz der Umwelt und der Gesundheit dienen, eingehalten werden können. Insbesondere sind Massnahmen vorzusehen, welche die Belastung des Löschwassers mit Schadstoffen oder dessen unkontrolliertes Abfliessen verhindern.

Art. 5 Verbindlichkeit technischer Richtlinien

Der Regierungsrat kann technische Richtlinien anerkannter Fachverbände zum baulichen und betrieblichen Brandschutz verbindlich erklären, sofern sie dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit sowie den in den §§ 3 und 4 aufgeführten Kriterien entsprechen.

Der Regierungsrat veröffentlicht seinen Beschluss in der Gesetzessammlung und legt darin auch fest, wo die Richtlinien eingesehen werden können.

Art. 6 * Normalfall und Abweichungen

Die gesetzlich vorgesehenen Massnahmen gehen von derjenigen Brandgefahr aus, die im Normalfall zu erwarten ist.

An die Stelle vorgeschriebener Massnahmen können Alternativen treten, soweit sie für das Einzelobjekt gleichwertig sind.

Weicht die Brandgefahr im Einzelfall so vom Normalfall ab, dass die gesetzlich vorgesehenen Massnahmen als ungenügend oder als unverhältnismässig erscheinen, können die zu treffenden Massnahmen angemessen erweitert oder reduziert werden.

Art. 7 Persönliche Verantwortlichkeit

Die Vorschriften über den baulichen und betrieblichen Brandschutz richten sich an Eigentümer, Besitzer, Benützer und überdies an alle Personen, die bei Bau, Betrieb oder Unterhalt eines Gebäudes oder einer Anlage tätig sind.

Für die Einhaltung baulicher Brandschutzauflagen ist der Eigentümer des Gebäudes oder der Anlage, für die Einhaltung betrieblicher Auflagen der Betriebsinhaber verantwortlich. Die Auflagen binden auch die Rechtsnachfolger.

Art. 8 Bewilligungspflicht

Bauten werden im Baubewilligungsverfahren auf die Einhaltung der Brandschutzvorschriften überprüft.

Bauten, Anlagen und Einrichtungen, bei denen wegen ihrer Beschaffenheit, Zweckbestimmung oder sonstigen Verhältnisse im Brandfall Personen, Tiere oder Sachen besonders gefährdet sind, werden vom Regierungsrat einer kantonalen feuerpolizeilichen Bewilligungspflicht unterstellt.

Art. 9 Zulassung neuer Baumaterialien und Einrichtungen

Die Zulassung neuer Baustoffe, Bauelemente, Bauteile, Feuerungsaggregate und technischer Einrichtungen auf dem Gebiet des Brandschutzes ist von einer Prüfung der brandschutztechnischen Qualität durch eine anerkannte Prüfstelle abhängig.

Das Aargauische Versicherungsamt[1] kann Ausnahmen zulassen.

Art. 10 Detailhandel mit pyrotechnischen Gegenständen

Der Regierungsrat kann den Detailhandel mit pyrotechnischen Gegenständen, die Vergnügungszwecken dienen, zeitlich auf bestimmte Anlässe beschränken, an weitere Bedingungen knüpfen und den Verkauf bestimmter Feuerwerkskörper verbieten.

2. Organisation

Art. 11 Aufsicht

Der Brandschutz steht unter der Aufsicht des Regierungsrates.

Art. 12 Gemeinderat

Der Gemeinderat führt die Aufsicht über den Brandschutz im Gemeindegebiet, soweit dieser nicht Gegenstand kantonaler Verfügungen und Kontrollen ist, und sorgt in diesem Rahmen für die Behebung von Brandschutzmängeln.

Ihm obliegen namentlich

  1. die Verfügung der Brandschutzmassnahmen für in seine feuerpolizeiliche Zuständigkeit fallende Bauten im Baubewilligungsverfahren;
  2. die Durchführung von Abnahmekontrollen und periodischen Kontrollen zur Feststellung von Brandschutzmängeln nach Bedarf.

Der Gemeinderat kann zur Erfüllung seiner Aufgaben im Bereich des Brandschutzes Sachverständige (Kaminfeger, Baufachleute usw.) beiziehen.

Der Gemeinderat unterstützt die kantonale Brandschutzbehörde bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, insbesondere durch die Meldung von Bauten, Anlagen und Einrichtungen, die einer kantonalen Brandschutzbewilligung bedürfen.

Art. 13 * Aargauische Gebäudeversicherung

Die Aargauische Gebäudeversicherung sorgt für die Sicherstellung des Brandschutzes im Kantonsgebiet, namentlich durch

  1. Überwachung des Vollzugs der Brandschutzvorschriften und Erlass der erforderlichen Weisungen,
  2. Erteilung der in ihre Zuständigkeit fallenden Brandschutzbewilligungen,
  3. Durchführung von Abnahmekontrollen und periodischen Kontrollen der in ihre Bewilligungspflicht fallenden Gebäude, Anlagen und Einrichtungen nach Bedarf; in begründeten Fällen können Sachverständige beigezogen werden,
  4. Durchführung von Instruktions- und Weiterbildungskursen für die kantonalen und kommunalen Brandschutzbehörden,
  5. Beratung von Behörden und Privaten in Brandschutzfragen sowie Aufklärung der Öffentlichkeit über die Brandverhütung.

Die Verwaltungskosten trägt die Aargauische Gebäudeversicherung, der die gestützt auf § 24 Abs. 2 eingehenden Gebühren zufallen.

Art. 13a * Kantonale und regionale Feuerverbote

Das für den Bevölkerungs- und Zivilschutz zuständige Departement kann bei ausserordentlicher Trockenheit ein kantonales oder regionales Feuerverbot verfügen.

Das Verbot wird auf Antrag des Kantonalen Führungsstabs (KFS) erlassen.

Art. 13b * Kommunale Feuerverbote

Die Gemeinden können ein von der Kantonsbehörde erlassenes Feuerverbot für ihr Gemeindegebiet verschärfen.

Erlässt der Kanton kein Feuerverbot, können die Gemeinden ein kommunales Feuerverbot verfügen.

Art. 14 Übertragung von Aufgaben an Dritte

Der Regierungsrat kann bestimmte Brandschutzaufgaben anerkannten Fachorganisationen oder geeigneten privaten Unternehmungen übertragen, wenn die Natur der Aufgabe dies erlaubt und wesentliche sachliche oder organisatorische Vorteile zu erwarten sind. Der Regierungsrat stellt den Rechtsschutz sicher.

3. Brandschutzkontrollen

Art. 15 Durchführung der Kontrollen

Die Kontrollen sind soweit möglich im Beisein des Eigentümers oder Besitzers des Gebäudes oder der Anlage durchzuführen.

Den Kontrollorganen ist Zutritt zu gewähren, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. Die notwendigen Auskünfte sind ihnen wahrheitsgetreu zu erteilen.

Wahrnehmungen anlässlich der Kontrollen unterstehen dem Amtsgeheimnis.

Art. 16 Mängelbehebung

Für die Behebung von Brandschutzmängeln ist eine angemessene Frist einzuräumen.

Bei akuter Brand- oder Explosionsgefahr sind die nötigen Sofortmassnahmen anzuordnen.

Ergibt die Nachkontrolle, dass die Mängel nicht behoben wurden, sind die erforderlichen Vollstreckungsmassnahmen nach den Vorschriften des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege[2] zu treffen.

4. 4. … *

4bis. Feuerungsanlagen *

Art. 23a * Unterhaltspflicht

Der Unterhalt von Feuerungsanlagen liegt in der Eigenverantwortung der Eigentümerinnen und Eigentümer.

Sie sind verpflichtet, ihre Anlagen in zweckmässigen Zeitabständen durch eine registrierte Fachperson sicherheitstechnisch warten zu lassen und allenfalls festgestellte Mängel zu beheben.

Sie müssen die sicherheitstechnische Wartung sowie gegebenenfalls die Mängelbehebung belegen können.

Art. 23b * Sicherheitstechnische Wartung

Die sicherheitstechnische Wartung hat fachgerecht nach den Regeln der Technik und den Brandschutzvorschriften zu erfolgen. Sie besteht aus

  1. der Kontrolle der Feuerungsanlage mit Aufstellungsraum,
  2. der allenfalls nötigen Reinigung der Anlage.

Die Fachperson hat Mängel, die den sicheren Betrieb der Feuerungsanlage gefährden, den Eigentümerinnen und Eigentümern schriftlich mitzuteilen, sofern sie die Mängel nicht gleich mit deren Einverständnis behebt. Nötigenfalls setzt sie ihnen eine angemessene Frist zur Behebung der Mängel.

Die Fachperson meldet der zuständigen Brandschutzbehörde wesentliche Mängel. Diese führt eine Nachkontrolle durch.

Art. 23c * Fachperson

Zur selbständigen Ausführung der sicherheitstechnischen Wartung von Feuerungsanlagen ist befugt, wer

  1. mindestens über die Kompetenzen als Kaminfeger-Vorarbeiterin oder Kaminfeger-Vorarbeiter mit eidgenössischem Fachausweis oder eine gleichwertige Ausbildung verfügt, und
  2. in der von der Aargauischen Gebäudeversicherung geführten öffentlichen Liste der Fachpersonen registriert ist.

Bei schwerwiegender oder wiederholter Pflichtverletzung kann die Aargauische Gebäudeversicherung den Eintrag in der Liste mit sofortiger Wirkung löschen.

Art. 23d * Angestellte der Fachperson

Die Fachperson kann Angestellten Arbeiten übertragen, für deren Erledigung ihre Anwesenheit oder Mitwirkung nicht erforderlich ist.

5. Gebühren

Art. 24 Gebührenpflicht

Für die Behandlung von Gesuchen um Erteilung von Bewilligungen und die Ausübung von Kontroll- und Vollstreckungsfunktionen im Sinne dieses Gesetzes kann die Gemeinde Gebühren erheben.

Die Aargauische Gebäudeversicherung erlässt ​für die Tätigkeiten, die sie gestützt auf dieses Gesetz wahrnimmt, einen Gebührentarif im Rahmen des Gebührendekrets (GebührD) vom 19. September 2023[3]. Sie kann auf die Erhebung von Gebühren ganz oder teilweise verzichten. *

6. Rechtsschutz

Art. 25 * Beschwerderecht

Gegen Verfügungen des Gemeinderates auf dem Gebiet des Brandschutzes kann innert 30 Tagen seit Zustellung bei der Aargauischen Gebäudeversicherung Beschwerde geführt werden. Die Beschwerde gegen feuerpolizeiliche Verfügungen im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens richtet sich nach dem Baugesetz. *

Verfügungen und Entscheide der Aargauischen Gebäudeversicherung können innert der gleichen Frist beim Regierungsrat angefochten werden.

Im übrigen richtet sich das Verfahren nach den Vorschriften des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege[4].

7. Strafbestimmungen

Art. 26 Strafen, Verfahren

Wer vorsätzlich oder fahrlässig diesem Gesetz oder den gestützt darauf ergangenen Ausführungsbestimmungen, Verfügungen und Entscheiden zuwiderhandelt, wird mit Busse bis Fr. 10'000.– bestraft, soweit nicht eidgenössische Strafbestimmungen zur Anwendung gelangen. *

Die Abwandlung erfolgt durch die für Übertretungen zuständigen ordentlichen Strafbehörden in dem hierfür geltenden Verfahren.

Im Übrigen gelten die Vorschriften des Schweizerischen Strafgesetzbuches[5] betreffend Übertretungen.

8. Übergangs- und Schlussbestimmungen

Art. 27 Übergangsbestimmungen

Bestehende Bauten, Anlagen und Einrichtungen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes den neuen Vorschriften nicht genügen, sind in ihrem bisherigen Zustand zu dulden, wenn sie für Personen, Tiere und Sachen keine unmittelbare Gefahr bilden.

Werden bestehende Bauten, Anlagen oder Einrichtungen wesentlich geändert oder einem anderen Zweck zugeführt, sind sie den neuen Vorschriften anzupassen.

Art. 28 Aufhebung bisherigen Rechts

Durch dieses Gesetz sind die §§ 61–64 des Gesetzes über die Gebäude- und Fahrnisversicherung vom 15. Januar 1934[6] aufgehoben. 

Art. 29 Inkraftsetzung, Publikation

Dieses Gesetz wird nach der Annahme durch das Volk vom Regierungsrat in Kraft gesetzt. Es ist in der Gesetzessammlung zu publizieren.

Egress

Aarau, den 21. Februar 1989

Präsidentin des Grossen Rates

Bärtschi

 

Staatsschreiber

Sieber

Angenommen in der Volksabstimmung vom 4. Juni 1989.

Inkrafttreten: 1. Januar 1992[7]

Bd. 13 S. 429

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung AGS Fundstelle
21.02.1989 01.01.1992 Erlass Erstfassung Bd. 13 S. 429
18.06.1996 01.01.1997 § 6 totalrevidiert 1996 S. 335
19.09.2006 01.01.2008 § 13 totalrevidiert 2007 S. 173
19.09.2006 01.01.2008 § 25 totalrevidiert 2007 S. 173
04.12.2007 01.01.2009 § 25 Abs. 1 geändert 2008 S. 367
18.03.2008 01.01.2009 § 26 Abs. 1 geändert 2008 S. 417
08.12.2020 01.01.2022 Erlasstitel geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 12 Abs. 2, lit. b) geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 13 Abs. 1, lit. b) geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 13 Abs. 1, lit. c) geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 13 Abs. 1, lit. d) geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 13a eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 13b eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 Titel 4. aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 17 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 18 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 19 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 20 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 21 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 22 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 23 aufgehoben AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 Titel 4bis. eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 23a eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 23b eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 23c eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 23d eingefügt AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 24 Abs. 2 geändert AGS 2021/18-02
08.12.2020 01.01.2022 § 26 Abs. 1 geändert AGS 2021/18-02
19.09.2023 01.07.2024 § 24 Abs. 2 geändert 2024/04-01

Änderungstabelle - Nach Paragraph

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung AGS Fundstelle
Erlass 21.02.1989 01.01.1992 Erstfassung Bd. 13 S. 429
Erlasstitel 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 6 18.06.1996 01.01.1997 totalrevidiert 1996 S. 335
§ 12 Abs. 2, lit. b) 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 13 19.09.2006 01.01.2008 totalrevidiert 2007 S. 173
§ 13 Abs. 1, lit. b) 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 13 Abs. 1, lit. c) 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 13 Abs. 1, lit. d) 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 13a 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 13b 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
Titel 4. 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 17 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 18 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 19 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 20 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 21 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 22 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
§ 23 08.12.2020 01.01.2022 aufgehoben AGS 2021/18-02
Titel 4bis. 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 23a 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 23b 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 23c 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 23d 08.12.2020 01.01.2022 eingefügt AGS 2021/18-02
§ 24 Abs. 2 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02
§ 24 Abs. 2 19.09.2023 01.07.2024 geändert 2024/04-01
§ 25 19.09.2006 01.01.2008 totalrevidiert 2007 S. 173
§ 25 Abs. 1 04.12.2007 01.01.2009 geändert 2008 S. 367
§ 26 Abs. 1 18.03.2008 01.01.2009 geändert 2008 S. 417
§ 26 Abs. 1 08.12.2020 01.01.2022 geändert AGS 2021/18-02