Dieses Gesetz regelt *
- die Nutzung der mineralischen Rohstoffe,
- die Nutzung der Erdwärme, ohne die Nutzung der Wärme aus dem Grundwasser,
- die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds.
931.1
in Ausführung von Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe c der Kantonsverfassung (KV)[1], gestützt auf Artikel 664 Absatz 3 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB)[2],
auf Antrag des Regierungsrates, *
Dieses Gesetz regelt *
Der Kanton hat das Regal zum Abbau der mineralischen Rohstoffe und zur Nutzung der Erdwärme aus tiefen Erdschichten (Bergregal). Er kann dieses Recht selber ausüben oder Dritten übertragen. *
Die Regelung über den Umfang des Eigentums in Artikel 667 ZGB bleibt vorbehalten. *
Mineralische Rohstoffe im Sinne dieses Gesetzes sind Energierohstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran), Erze (metallische mineralische Rohstoffe und Edelmetalle) sowie Edelsteine.
Unter der Nutzung von Erdwärme aus tiefen Erdschichten wird der Entzug von Erdwärme aus mehr als 500 Metern Tiefe verstanden.
Als öffentlicher Untergrund gilt das Erdinnere ausserhalb des nach Privatrecht geschützten Eigentumsbereichs. *
Einer Bewilligung bedürfen Vorbereitungsmassnahmen (Art. 10 bis 13) für *
Einer Konzession (Art. 14 bis 18) bedürfen *
Keiner Bewilligung oder Konzession nach diesem Gesetz bedürfen *
Das Gewinnen und das Fördern von Kohlenwasserstoffen, insbesondere Erdöl und Erdgas, aus nichtkonventionellen Lagerstätten sind verboten.
Die Behörde verleiht gleichzeitig mit der Konzession das Enteignungsrecht für die dinglichen Rechte, die für den Bau oder den Betrieb der Anlagen notwendig sind, sofern der freihändige Erwerb des Grundeigentums oder ausreichender Dienstbarkeiten (Baurecht usw.) nicht möglich und die Konzession zur Erfüllung von Bedürfnissen des allgemeinen Wohls notwendig ist.
Im Übrigen gelten die Vorschriften des Gesetzes vom 3. Oktober 1965 über die Enteignung[5].
Dinglich Berechtigte haben Eingriffe in ihr Privateigentum, die für Vorbereitungsmassnahmen im Sinne der Artikel 10 und 12 notwendig sind, zu dulden.
Wer solche Eingriffe vornimmt, hat den Betroffenen Kultur- und Sachschaden zu ersetzen und sie bei erheblichen Nachteilen in der Benützung oder Bewirtschaftung ihrer Grundstücke zu entschädigen.
Streitigkeiten über den Bestand, den Umfang oder die Art der Ausübung des Rechts auf Inanspruchnahme von Privateigentum für Vorbereitungsmassnahmen entscheidet die Bau- und Verkehrsdirektion. *
Entschädigungsstreitigkeiten werden von der Enteignungsschätzungskommission unter Vorbehalt der Appellation an das Verwaltungsgericht beurteilt.
Die Bewilligungs- bzw. die Konzessionsbehörde kann von den Gesuchstellenden oder Nutzungsberechtigten eine Sicherheitsleistung verlangen für
Die Bewilligungs- und Konzessionsinhaberinnen und -inhaber sind verpflichtet, dem Kanton periodisch über die bewilligten Tätigkeiten schriftlich Bericht zu erstatten.
Die Ergebnisse aus den Untersuchungen und Bohrungen im Untergrund sind dem Kanton zur Verfügung zu stellen. Er kann die daraus abgeleiteten Erkenntnisse für seine Aufgaben verwenden. *
Die Ergebnisse aus Vorbereitungsmassnahmen dürfen ohne Zustimmung der Bewilligungsinhaberinnen und Bewilligungsinhaber erst nach fünf Jahren an Dritte weitergegeben werden. Für Resultate von nutzungsspezifischen Versuchen wird die Frist auf zehn Jahre verlängert. *
In der Bewilligung bzw. in der Konzession können konkrete Pflichten zur Berichterstattung vorgeschrieben werden. *
Wer oberflächengeologische oder geophysikalische Untersuchungen und damit in Zusammenhang stehende Grabungen oder Bohrungen für das Auffinden von mineralischen Rohstoffen durchführen will, bedarf einer Schürfbewilligung der Bau- und Verkehrsdirektion. *
Die Schürfbewilligung gibt das ausschliessliche Recht, innerhalb eines bestimmten Gebietes Arbeiten im Sinn von Absatz 1 auszuführen.
Das Gesuch um Erteilung einer Schürfbewilligung ist im kantonalen Amtsblatt zu veröffentlichen mit dem Hinweis, dass weitere Interessierte für dasselbe Schürfgebiet innerhalb von drei Monaten ebenfalls Gesuche einreichen können. *
Die Gesuchstellenden haben sich über die erforderlichen Kenntnisse und die Finanzierung auszuweisen.
Die Schürfbewilligung wird erteilt, wenn alle massgeblichen Vorschriften des öffentlichen Rechts eingehalten sind und wenn keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen.
Bei mehreren Interessierten ist in der Regel derjenigen Person der Vorzug zu geben, die in technischer und finanzieller Hinsicht die beste Gewähr für eine umfassende und rasche Ausführung der Arbeiten bietet.
Die Schürfbewilligung ist zu befristen. Die Geltungsdauer kann in begründeten Fällen angemessen verlängert werden.
Eine Erschliessungsbewilligung der Bau- und Verkehrsdirektion benötigt, wer *
Die Erschliessungsbewilligung gibt das ausschliessliche Recht, innerhalb eines bestimmten Gebietes Arbeiten im Sinn von Absatz 1 auszuführen.
Das Gesuch um Erteilung einer Erschliessungsbewilligung ist mit dem Hinweis auf die Einsprachemöglichkeit zu veröffentlichen. Für die Veröffentlichung und die Einsprachebefugnis gilt die Regelung des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 (BauG)[6].
Die Gesuchstellenden haben sich über die erforderlichen Kenntnisse und die Finanzierung auszuweisen.
Die Erschliessungsbewilligung wird erteilt, wenn alle massgeblichen Vorschriften des öffentlichen Rechts eingehalten sind und wenn keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen.
Die Erschliessungsbewilligung wird in der Regel der Person erteilt, die bereits über eine Schürfbewilligung im beantragten Erschliessungsgebiet verfügt.
Wurde keine Schürfbewilligung erteilt, ist sinngemäss nach Artikel 11 Absätze 1 und 4 vorzugehen. *
Die Erschliessungsbewilligung ist zu befristen. Die Geltungsdauer kann in begründeten Fällen angemessen verlängert werden.
Der Abbau mineralischer Rohstoffe bedarf einer Abbaukonzession. *
Die Nutzung der Erdwärme aus tiefen Erdschichten bedarf einer Erdwärmekonzession.
Die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds bedarf einer Sondernutzungskonzession. *
Auf die Erteilung einer Konzession besteht kein Rechtsanspruch.
Eine Konzession kann einer natürlichen oder juristischen Person des öffentlichen oder privaten Rechts oder einer Personengemeinschaft erteilt werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen.
Waren für den Abbau mineralischer Rohstoffe, die Nutzung der Erdwärme aus tiefen Erdschichten oder die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds bewilligungspflichtige Vorbereitungsmassnahmen notwendig und bewerben sich mehrere Personen um dieselbe Konzession, so hat den Vorrang, wer im Besitz einer Bewilligung nach den Artikeln 10 ff. ist. *
Wurde keine Bewilligung nach den Artikeln 10 ff. erteilt, ist der Eingang eines Konzessionsgesuchs im Amtsblatt zu veröffentlichen mit dem Hinweis, dass weitere Interessierte innert angemessener Frist für dieselbe Nutzung ebenfalls Gesuche einreichen können. *
Bei mehreren Interessierten ist derjenigen Person der Vorzug zu geben, deren Vorhaben dem öffentlichen Wohl in grösserem Masse dient. *
Wer eine Konzession beantragt, muss insbesondere nachweisen, dass
Die Konzession wird für höchstens 80 Jahre erteilt.
Die Konzession kann mit Nebenbestimmungen verbunden werden, insbesondere darüber, wie Erdoberfläche und Untergrund nach Ablauf der Konzession hergerichtet werden müssen.
Der Grosse Rat ist zuständig für die Erteilung von Abbaukonzessionen für jährlich *
Der Regierungsrat ist zuständig für die Erteilung von Sondernutzungskonzessionen sowie für Abbaukonzessionen für jährlich *
Die Bau- und Verkehrsdirektion ist zuständig für die Erteilung von Erdwärmekonzessionen sowie für Abbaukonzessionen für jährlich *
Für die Erneuerung oder die wesentliche Änderung einer Konzession gelten die Bestimmungen über die erstmalige Erteilung des Rechts.
Als wesentliche Änderung gilt insbesondere die Erhöhung der Abbaumenge und die Beanspruchung anderer Grundstücke.
Zuständig für die übrigen Konzessionsänderungen ist die Bau- und Verkehrsdirektion. *
Die Konzessionsübertragung bedarf der Zustimmung der Konzessionsbehörde.
Die Anlagen sind nach dem jeweiligen Stand der Technik zu erstellen, zu betreiben und zu unterhalten.
Anlagen zum Abbau mineralischer Rohstoffe, für die Nutzung der Erdwärme aus tiefen Erdschichten oder die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds dürfen erst in Betrieb genommen werden, nachdem die zuständige Stelle der Bau- und Verkehrsdirektion oder von ihr beauftragte Dritte sie abgenommen haben. *
Die zuständige Stelle der Bau- und Verkehrsdirektion vollzieht in Zusammenarbeit mit den übrigen Fachstellen des Kantons die Vorschriften und Verfügungen über den Bau, den Unterhalt und den Betrieb der Anlagen. *
Zur dringenden Gefahrenabwehr kann sie Massnahmen zu Lasten der Nutzungsberechtigten anordnen, durch Dritte durchführen lassen oder selbst vornehmen.
Ihr Personal sowie beauftragte Dritte sind berechtigt, die Anlagen jederzeit zu betreten und zu überprüfen.
Die Bewilligung und die Konzession erlöschen mit ihrem Ablauf, dem Untergang der Anlagen oder dem Verzicht durch die Berechtigten.
Die zuständige Stelle der Bau- und Verkehrsdirektion stellt das Erlöschen mit Verfügung fest. *
Die Bewilligung oder die Konzession kann widerrufen werden, wenn
Soll eine Bewilligung oder eine Konzession widerrufen werden, droht die zuständige Stelle der Bau- und Verkehrsdirektion dies den Berechtigten vorgängig an und setzt ihnen eine Frist zum Beheben des Widerrufgrundes. *
Endet die Bewilligung oder die Konzession durch Zeitablauf, Verzicht oder Widerruf, haben die Berechtigten auf ihre Kosten alle Massnahmen zu treffen, die zur Stilllegung und zum Abbruch des Werks sowie zur Wiederherstellung des vorherigen oder des in der Bewilligung oder Konzession angeordneten Zustandes nötig sind.
Die zuständige Stelle der Bau- und Verkehrsdirektion überprüft die rechtmässige Stilllegung des Werks. *
Läuft die Konzession ab und wird sie nicht erneuert, kann die Konzessionsbehörde anstelle der Stilllegung des Werks den Heimfall der konzessionspflichtigen Anlagen an den Kanton gegen eine nach Zeit- und Zustandswert bemessene Entschädigung verlangen.
Will die Konzessionsbehörde den Heimfall geltend machen, kündigt sie dies den Nutzungsberechtigten mindestens fünf Jahre im Voraus an.
Die Anlagen sind von den Nutzungsberechtigten bis zum Heimfall in gutem Zustand zu halten.
Inhaberinnen und Inhaber von Schürf- oder Erschliessungsbewilligungen für mineralische Rohstoffe schulden Oberflächengebühren. *
Für den Abbau mineralischer Rohstoffe und die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds sind Konzessionsabgaben geschuldet. *
Keine Oberflächengebühren und Konzessionsabgaben schuldet, wer Erdwärme nutzt.
Die Oberflächengebühr beträgt für jedes angefangene Jahr 10 Franken pro Quadratkilometer des Gebietes, für das die Schürf- oder Erschliessungsbewilligung erteilt worden ist.
Die Nutzungsberechtigten schulden für die Erteilung, Erneuerung oder Änderung einer Abbaukonzession eine einmalige Abgabe. Diese beträgt fünf Prozent des Marktwertes der jährlich maximal bewilligten Abbau- bzw. Fördermenge. *
Für die Gewinnung von Erdgas beträgt die jährliche Konzessionsabgabe *
Für die Gewinnung von Erdöl beträgt die jährliche Konzessionsabgabe *
Für den Abbau fester mineralischer Rohstoffe beträgt die jährliche Konzessionsabgabe 15 Prozent des Marktwertes der abgebauten Rohstoffe. *
Für die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds ist eine jährliche Konzessionsabgabe geschuldet.
Für den Abbau von Materialien beträgt die Abgabe 15 Prozent des Marktwerts des abgebauten Materials.
Für die Nutzung als Deponie beträgt die Abgabe 15 Prozent des marktüblichen Entsorgungspreises des abgelagerten Materials.
Für andere Nutzungen ist die Abgabe aufgrund der Wirtschaftlichkeit der konzessionierten Nutzung festzulegen.
Die Konzessionsbehörde kann in der Konzession die Abgaben reduzieren, wenn der Kanton am Abbau oder an der Sondernutzung ein besonderes Interesse hat. *
Die Konzessionsbehörde kann vorsehen, dass unmittelbar betroffene Gemeinden zur Abgeltung von erheblichen Nachteilen aus der konzessionierten Tätigkeit einen Teil der Konzessionsabgaben erhalten.
Der Regierungsrat erlässt die erforderlichen Ausführungsbestimmungen.
Er kann eine Fachkommission einsetzen.
Mit Busse bis zu 100'000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich *
Handelt die Täterschaft fahrlässig, beträgt die Strafe Busse bis zu 50'000 Franken.
Wer die Widerhandlung in der Eigenschaft als Organ einer juristischen Person, in Vertretung einer dritten Person oder in Erfüllung eines Vertragsverhältnisses begeht, ist für die Tat selber verantwortlich.
Die Organe einer juristischen Person oder die Vertretenen, die es vorsätzlich oder fahrlässig in Verletzung einer Rechtspflicht unterlassen, eine Widerhandlung gemäss Artikel 32 abzuwenden oder in ihrer Wirkung aufzuheben, unterstehen den gleichen Strafbestimmungen wie die Täterschaft.
Die juristischen Personen sowie Kollektiv- und Kommanditgesellschaften haften für Bussen, die in Anwendung der Absätze 1 und 2 auferlegt werden, solidarisch mit der Täterschaft. Im Strafverfahren stehen ihnen die Rechte einer Partei zu.
Streitigkeiten zwischen mehreren Berechtigten über Rechte und Pflichten aus den Bewilligungen oder den Konzessionen entscheidet auf Klage hin das Verwaltungsgericht. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des VRPG.
Gestützt auf dieses Gesetz erlassene Verfügungen können nach den Bestimmungen des KoG und des VRPG angefochten werden.
Gegen Verfügungen des Grossen Rates ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig.
Folgende Erlasse werden aufgehoben:
| 1. | Gesetz vom 4. November 1962 über die Gewinnung mineralischer Rohstoffe (Bergwerkgesetz, BSG 931.1), | ||
| 2. | Verordnung vom 11. September 1968 über die Durchführung von Erdölbohrungen (Bohrverordnung, BSG 931.41), | ||
| 3. | Dekret vom 4. September 1968 betreffend die Bergwerksgebühren (BSG 931.61). | ||
Der Regierungsrat bestimmt den Zeitpunkt des Inkrafttretens.
Verfahren betreffend die Sondernutzung des öffentlichen Untergrunds, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung hängig sind, werden nach neuem Recht weitergeführt.
Im Namen des Grossen Rates
Der Präsident: Rychiger
Der Staatsschreiber: Nuspliger
RRB Nr. 3598 vom 17. Dezember 2003:
Inkraftsetzung auf den 1. März 2004
| Beschluss | Inkrafttreten | Element | Änderung | BAG-Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| 18.06.2003 | 01.03.2004 | Erlass | Erstfassung | 04-2 |
| 14.12.2004 | 01.01.2007 | Art. 32 Abs. 1 | geändert | 06-129 |
| 10.04.2008 | 01.01.2009 | Art. 35 | geändert | 08-109 |
| 09.09.2015 | 08.02.2016 | Art. 4a | eingefügt | 16-017 |
| 09.09.2015 | 08.02.2016 | Art. 32 Abs. 1, c | geändert | 16-017 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Erlasstitel | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Ingress | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 1 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 1 Abs. 1, a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 1 Abs. 1, b | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 1 Abs. 1, c | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 2 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 2 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 3 Abs. 3 | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 1, a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 1, b | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 1, c | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 2, a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 2, b | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 2, c | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 3 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 3, a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 4 Abs. 3, b | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 7 Abs. 3 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 9 Abs. 2 | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 9 Abs. 3 | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 9 Abs. 4 | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 10 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 12 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 12 Abs. 1, a | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 12 Abs. 1, b | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 13 Abs. 4a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 14 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 14 Abs. 2a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 15 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 15 Abs. 2a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 15 Abs. 2b | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 15 Abs. 3, b | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 1, c | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 2, c | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 3 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 17 Abs. 3, c | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 18 Abs. 3 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 20 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 21 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 22 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 23 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 24 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 26 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 26 Abs. 1a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 28 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 29 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 29 Abs. 2 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 29 Abs. 3 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 29a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 30 Abs. 1 | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 30a | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. 32 Abs. 1, b | geändert | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Titel T1 | eingefügt | 20-063 |
| 26.11.2019 | 01.08.2020 | Art. T1-1 | eingefügt | 20-063 |
| 08.03.2021 | 01.12.2021 | Art. 11 Abs. 1 | geändert | 21-094 |
| Element | Beschluss | Inkrafttreten | Änderung | BAG-Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 18.06.2003 | 01.03.2004 | Erstfassung | 04-2 |
| Erlasstitel | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Ingress | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 1 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 1 Abs. 1, a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 1 Abs. 1, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 1 Abs. 1, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 2 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 2 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 3 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 1, a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 1, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 1, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 2, a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 2, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 2, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 3, a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4 Abs. 3, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 4a | 09.09.2015 | 08.02.2016 | eingefügt | 16-017 |
| Art. 7 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 9 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 9 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 9 Abs. 4 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 10 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 11 Abs. 1 | 08.03.2021 | 01.12.2021 | geändert | 21-094 |
| Art. 12 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 12 Abs. 1, a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 12 Abs. 1, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 13 Abs. 4a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 14 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 14 Abs. 2a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 15 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 15 Abs. 2a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 15 Abs. 2b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 15 Abs. 3, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 1, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 2, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 17 Abs. 3, c | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 18 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 20 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 21 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 22 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 23 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 24 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 26 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 26 Abs. 1a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 28 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 29 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 29 Abs. 2 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 29 Abs. 3 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 29a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 30 Abs. 1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 30a | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. 32 Abs. 1 | 14.12.2004 | 01.01.2007 | geändert | 06-129 |
| Art. 32 Abs. 1, b | 26.11.2019 | 01.08.2020 | geändert | 20-063 |
| Art. 32 Abs. 1, c | 09.09.2015 | 08.02.2016 | geändert | 16-017 |
| Art. 35 | 10.04.2008 | 01.01.2009 | geändert | 08-109 |
| Titel T1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |
| Art. T1-1 | 26.11.2019 | 01.08.2020 | eingefügt | 20-063 |