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112.10

Verordnung zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer

Vom 14.05.2013 (Stand 01.01.2025)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

gestützt auf Art. 98 Absatz 3 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005[1] über die Ausländerinnen und Ausländer, Art. 88 Absatz 1 der Verordnung vom 24. Oktober 2007[2] über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) sowie § 74 Absatz 2 der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984[3],

beschliesst:

Art. 1 Kantonale Zuständigkeiten

Für den Vollzug des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer[4] und dessen Ausführungsverordnungen sind zuständig:

  1. das Amt für Migration, Integration und Bürgerrecht als kantonale Ausländerbehörde;
  2. das Kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) als kantonale Arbeitsmarktbehörde.

Art. 2 Meldewesen der Gemeinden

Das Meldewesen zwischen dem Bund, dem Kanton und den Gemeinden richtet sich nach der Verordnung vom 12. April 2006[5] des Bundesrats über das Zentrale Migrationsinformationssystem (ZEMIS-Verordnung) und den gestützt darauf erlassenen Wegleitungen des Bundesamts für Migration.

Art. 3 Aufhebung bisherigen Rechts

Die Verordnung vom 12. Dezember 2000[6] zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer wird aufgehoben.

Art. 4 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2013 in Kraft.

Egress

GS 38.0125

Änderungstabelle - Nach Beschlussdatum

Beschlussdatum Inkraft seit Element Wirkung Publiziert mit
14.05.2013 01.07.2013 Erlass Erstfassung GS 38.0125
05.06.2018 01.01.2019 § 1 Abs. 1, Bst. a. geändert GS 2018.040
17.12.2024 01.01.2025 § 1 Abs. 1, Bst. a. geändert GS 2024.076

Änderungstabelle - Nach Paragraf

Element Beschlussdatum Inkraft seit Wirkung Publiziert mit
Erlass 14.05.2013 01.07.2013 Erstfassung GS 38.0125
§ 1 Abs. 1, Bst. a. 05.06.2018 01.01.2019 geändert GS 2018.040
§ 1 Abs. 1, Bst. a. 17.12.2024 01.01.2025 geändert GS 2024.076