Die Gerichtsbarkeit in Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialversicherungssachen wird ausgeübt durch:
- das Kantonsgericht;
- das Steuer- und Enteignungsgericht;
- das Zwangsmassnahmengericht.
170
Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft beschliesst:[1]
Die Gerichtsbarkeit in Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialversicherungssachen wird ausgeübt durch:
Die Gerichtsbarkeit in Zivilsachen wird ausgeübt durch:
Die Gerichtsbarkeit in Strafsachen wird ausgeübt durch: *
... *
Die Gerichte bestehen aus Präsidien, Vizepräsidien und aus Richterinnen und Richtern. *
In Einzelfällen kann das Gerichtspräsidium einem Mitglied des Gerichts mit seinem Einverständnis präsidiale Funktionen übertragen. *
Jedem Gericht ist eine Gerichtskanzlei beigegeben.
Der Landrat legt auf Antrag der Gerichtskonferenz die Zahl der Präsidien und deren maximales Gesamtpensum sowie die Zahl der Richterinnen und Richter fest. Im Übrigen konstituiert sich das jeweilige Gesamtgericht selbst. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Dekrets über die Organisation und die Spruchkörper der Gerichte. *
Die Stellvertretung der Präsidien erfolgt in erster Linie durch die Präsidien und Vizepräsidien desselben Gerichts. Vorbehalten bleiben § 4 Abs. 1bis und § 17 Abs. 3.
Ist bei längerfristiger Verhinderung eines erstinstanzlichen Präsidiums die Stellvertretung nach Abs. 1 nicht möglich, kann die Geschäftsleitung mit deren Einverständnis Präsidien oder Vizepräsidien anderer Gerichte für eine Dauer von bis zu 6 Monaten als befristete Stellvertretung einsetzen.
Sofern beim Landrat ein Antrag auf Wahl eines ausserordentlichen Präsidiums gemäss § 5 gestellt worden ist, kann ein Einsatz gemäss Abs. 2 durch die Geschäftsleitung maximal bis zum Amtsantritt des durch den Landrat gewählten ausserordentlichen Präsidiums verlängert werden.
Erfordern es die Umstände, kann der Landrat an allen Gerichten für eine beschränkte Dauer ausserordentliche Präsidien, ausserordentliche Vizepräsidien und ausserordentliche Richterinnen und Richter wählen.
Es gelten die Wahlvoraussetzungen dieses Gesetzes.
Jedem Gericht ist die erforderliche Zahl Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber beigegeben. Diese nehmen zur Hauptsache folgende Aufgaben wahr:
Die Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber haben beratende Stimme und können Anträge stellen.
Das Präsidium kann Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber mit der stellvertretenden Wahrnehmung von Instruktionsaufgaben und der Durchführung von Vergleichsverhandlungen beauftragen.
Das Gericht kann Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber mit Leitungsfunktionen beauftragen.
Die örtliche und die sachliche Zuständigkeit der Gerichte bestimmen sich nach den Prozessordnungen und nach den anderen Gesetzen.
Das Kantonsgericht ist die oberste rechtsprechende Behörde des Kantons.
... *
Das Kantonsgericht untersteht der Oberaufsicht des Parlaments. *
Das Kantonsgericht besteht aus Abteilungen, die sich in die Kammern und die Präsidien gliedern.
Die Fünferkammern tagen mit dem Präsidium und 4 Richterinnen oder Richtern, die Dreierkammern mit dem Präsidium und 2 Richterinnen oder Richtern.
Die Abteilungen ergänzen sich aus den Richterinnen und Richtern der anderen Abteilungen und aus den Präsidien und Vizepräsidien der erstinstanzlichen Gerichte. Vorbehalten bleibt § 34.
Der Landrat regelt das Weitere.
Die Organe der Gerichtsleitung sind die Gerichtskonferenz, die Geschäftsleitung der Gerichte (nachfolgend Geschäftsleitung) und die Gerichtsverwaltung.
Die Gerichtskonferenz und die Geschäftsleitung entscheiden mit der Mehrheit der Stimmenden. Bei Stimmengleichheit gibt das Präsidium des Kantonsgerichts den Stichentscheid.
Das Präsidium des Kantonsgerichts vertritt die Gerichtskonferenz sowie die Geschäftsleitung nach aussen und leitet deren Sitzungen. Im Falle der Verhinderung wird es durch das Vizepräsidium oder, wenn auch dieses verhindert ist, durch ein anderes Mitglied der Geschäftsleitung vertreten.
… *
… *
… *
Die Gerichtskonferenz besteht aus den Abteilungspräsidien des Kantonsgerichts, 4 Präsidien der erstinstanzlichen Gerichte, 2 nebenamtlichen Kantonsrichterinnen oder Kantonsrichtern und 2 nebenamtlichen Mitgliedern erstinstanzlicher Gerichte.
Die Gerichtskonferenz nimmt folgende Aufgaben wahr:
Die Geschäftsleitung besteht aus einem Präsidium aus jeder Abteilung des Kantonsgerichts sowie einem Mitglied und einem Ersatzmitglied aus dem Kreise der erstinstanzlichen Präsidien.
Die Geschäftsleitung vertritt die Gerichte unter Einbezug der betroffenen Präsidien im Verkehr nach aussen. *
Die Geschäftsleitung übt in Beachtung der richterlichen Unabhängigkeit die Aufsicht über die erstinstanzlichen Gerichte aus. Die Vertretung der erstinstanzlichen Präsidien tritt hierbei in den Ausstand. Die anderen Abteilungspräsidien können beigezogen werden. *
Die Geschäftsleitung nimmt insbesondere folgende Aufgaben wahr: *
Sie hört vorgängig die betroffenen Gerichte an.
Die Geschäftsleitung kann den Gerichten in administrativen Belangen verbindliche Weisungen erteilen.
Der Geschäftsleitung ist eine Leiterin oder ein Leiter der Gerichtsverwaltung unterstellt. *
Diese bzw. dieser nimmt mit beratender Stimme und Antragsrecht in der Regel an den Sitzungen der Geschäftsleitung und der Gerichtskonferenz teil. *
Die Gerichtsverwaltung:
… *
Der Kanton ist wie folgt in Zivilgerichtskreise eingeteilt:
Der Landrat legt den Sitz der Zivilkreisgerichte im Dekret fest.
Die Zivilkreisgerichte gliedern sich in die Dreierkammern und das Präsidium. *
Die Dreierkammern tagen mit dem Präsidium und 2 Richterinnen oder Richtern.
Die Dreierkammern sowie die Präsidien werden in 1. Linie aus Mitgliedern desselben Zivilkreisgerichts und in 2. Linie aus Mitgliedern des anderen Zivilkreisgerichts ergänzt. *
Der Kanton ist in folgende 15 Friedensrichterkreise eingeteilt:
| 1 | Aesch, umfassend die Gemeinden Aesch und Pfeffingen; | ||
| 2 | Reinach, umfassend die Gemeinde Reinach; | ||
| 3 | Allschwil, umfassend die Gemeinden Allschwil und Schönenbuch; | ||
| 4 | Binningen, umfassend die Gemeinden Binningen und Bottmingen; | ||
| 5 | Arlesheim, umfassend die Gemeinden Arlesheim und Münchenstein; | ||
| 6 | Birsfelden, umfassend die Gemeinden Birsfelden und Muttenz; | ||
| 7 | Oberwil, umfassend die Gemeinden Biel-Benken, Ettingen, Oberwil und Therwil; | ||
| 8 | Laufen, umfassend die Gemeinden Blauen, Brislach, Burg im Leimental, Dittingen, Duggingen, Grellingen, Laufen, Liesberg, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Wahlen und Zwingen; | ||
| 9 | Liestal, umfassend die Gemeinden Lausen und Liestal; | ||
| 10 | Bubendorf, umfassend die Gemeinden Bubendorf, Lupsingen, Ramlinsburg, Seltisberg und Ziefen; | ||
| 11 | Frenkendorf, umfassend die Gemeinden Arisdorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Giebenach und Hersberg; | ||
| 12 | Pratteln, umfassend die Gemeinden Augst und Pratteln; | ||
| 13 | Sissach, umfassend die Gemeinden Böckten, Buckten, Diepflingen, Häfelfingen, Itingen, Känerkinden, Läufelfingen, Nusshof, Rümlingen, Sissach, Tenniken, Thürnen, Wintersingen, Wittinsburg und Zunzgen; | ||
| 14 | Gelterkinden, umfassend die Gemeinden Anwil, Buus, Gelterkinden, Hemmiken, Kilchberg, Maisprach, Oltingen, Ormalingen, Rickenbach, Rothenfluh, Rünenberg, Tecknau, Wenslingen und Zeglingen; | ||
| 15 | Waldenburg, umfassend die Gemeinden Arboldswil, Bennwil, Bretzwil, Diegten, Eptingen, Hölstein, Lampenberg, Langenbruck, Lauwil, Liedertswil, Niederdorf, Oberdorf, Reigoldswil, Titterten und Waldenburg. | ||
Für jeden Friedensrichterkreis werden 2 Friedensrichterinnen oder Friedensrichter gewählt. Die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts kann die Wahl weiterer Friedensrichterinnen oder Friedensrichter anordnen.
Die Friedensrichterinnen und Friedensrichter haben ihren Sitz am Wohnsitz, sofern die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts nicht etwas Anderes bestimmt.
Die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts bezeichnet für jeden Friedensrichterkreis eine geschäftsführende Friedensrichterin oder einen geschäftsführenden Friedensrichter. Sie oder er ist für den ordentlichen Gang der Geschäfte innerhalb des Friedensrichterkreises verantwortlich.
Das Strafgericht gliedert sich in die Fünferkammern, die Dreierkammern und die Präsidien.
Die Fünferkammern tagen mit dem Präsidium und 4 Richterinnen und Richtern. Die Dreierkammern tagen mit dem Präsidium und 2 Richterinnen und Richtern.
Die Fünferkammern und die Dreierkammern ergänzen sich durch die übrigen Richterinnen und Richter.
Das Jugendgericht besteht aus 1 Gerichtskammer mit 1 Präsidium und 4 Richterinnen und Richtern.
Das Präsidium des Jugendgerichts wird den Präsidien des Strafgerichts übertragen; diese Funktion wird als zur Aufgabe gehörend bezeichnet.
Das Zwangsmassnahmengericht besteht aus einem Präsidium.
Die Präsidien des Strafgerichts üben die Funktion des Zwangsmassnahmengerichts gemäss Art. 18 der Schweizerischen Strafprozessordnung[3] im jährlichen Turnus aus. Diese Funktion wird als zur Aufgabe gehörend bezeichnet.
Die Präsidien sowie die Vizepräsidien des Strafgerichts können das Präsidium des Zwangsmassnahmengerichts vertreten. *
Das Steuer-und Enteignungsgericht besteht aus 2 Abteilungen:
Jede Abteilung behandelt ihre Fälle selbständig.
… *
Die Abteilungen des Steuer- und Enteignungsgerichts ergänzen sich aus den Richterinnen und Richtern der anderen Abteilung.
Der Landrat ist zuständig, die für den Vollzug neuer Bundesgesetze notwendigen richterlichen Behörden des Kantons zu bezeichnen und das Verfahren zu regeln.
Zur Justizverwaltung durch die Gerichte gehören die Administration der Gerichtsverfahren und die Geschäftsführung, so insbesondere:
Die Gerichte nehmen die Justizverwaltung selbständig wahr, soweit nicht andere Organe zuständig sind.
Für die Haushaltsführung der richterlichen Behörden gilt die Finanzhaushaltsgesetzgebung, soweit dieses Gesetz keine besonderen Vorschriften enthält. *
Die richterlichen Behörden: *
Nachtragskreditbegehren des Kantonsgerichts werden dem Landrat unverändert unterbreitet. *
Der Regierungsrat kann dem Landrat Antrag auf Änderung der Nachtragkreditbegehren des Kantonsgerichts stellen. *
Das Kantonsgericht leitet den Aufgaben- und Finanzplan für die richterlichen Behörden an den Regierungsrat weiter.
Der Regierungsrat übernimmt den Aufgaben- und Finanzplan der Gerichte unverändert in denjenigen des Kantons.
Er kann dem Landrat Antrag auf Änderung des Aufgaben- und Finanzplans der Gerichte stellen.
Das Volk wählt die Friedensrichterinnen und Friedensrichter. *
Der Landrat wählt:
... *
… *
Der Landrat regelt das Nähere über die Wahlen durch den Landrat. *
Die Gerichte bestellen die Organe der Gerichtsleitung, soweit nicht der Landrat zuständig ist.
Die Präsidien jeder Abteilung des Kantonsgerichts delegieren ihre Vertretung in die Geschäftsleitung, sofern die betreffende Abteilung nicht bereits vertreten ist.
Bei Uneinigkeit in einer Abteilung wählen die Abteilungspräsidien des Kantonsgerichts mit der Mehrheit der Stimmenden die Vertreterin oder den Vertreter dieser Abteilung in der Geschäftsleitung.
Die Präsidien der erstinstanzlichen Gerichte wählen aus ihrer Mitte mit der Mehrheit der Stimmenden ihre Vertretung in der Geschäftsleitung sowie ein Ersatzmitglied.
Die Präsidien der erstinstanzlichen Gerichte, die nebenamtlichen Kantonsrichterinnen und Kantonsrichter sowie die nebenamtlichen Richterinnen und Richter der erstinstanzlichen Gerichte wählen jeweils aus ihrer Mitte mit der Mehrheit der Stimmenden ihre Vertretungen in der Gerichtskonferenz.
Bei Stimmengleichheit anlässlich einer gerichtsinternen Wahl in ein Organ der Gerichtsleitung entscheidet das Los.
Die gerichtsinterne Bestellung der Organe der Gerichtsleitung erfolgt für die Dauer der Amtsperiode. Vorbehalten bleibt ein zwischenzeitlich die Zusammensetzung des Organs verändernder Wahlakt des Landrats.
Die Gerichte ordnen das Nähere reglementarisch.
Die Geschäftsleitung stellt an: *
Die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts kann die Zuständigkeit zur Anstellung der in Abs. 1 Bst. b–c genannten Personen auf das betreffende Gericht übertragen.
Richterinnen und Richter sollen über Fachkenntnisse verfügen, die für die Rechtsprechung des Gerichts, dem sie angehören, erforderlich sind.
Eine abgeschlossene rechtswissenschaftliche Ausbildung müssen besitzen: *
Fachrichterinnen und Fachrichter der Abteilung Steuergericht des Steuer- und Enteignungsgerichts verfügen über Kenntnisse als Steuerexperten, Treuhänder, Wirtschaftsprüfer oder Experten in Rechnungslegung und Controlling. *
Fachrichterinnen und Fachrichter der Abteilung Enteignungsgericht des Steuer- und Enteignungsgerichts verfügen über baufachliche Kenntnisse. *
Das Dekret legt die Zahl der Fachrichterinnen und Fachrichter des Steuer- und Enteignungsgerichts fest. *
... *
Die Mitglieder des Steuergerichts dürfen nicht gleichzeitig dem Landrat, dem Regierungsrat, einer Abteilung des Kantonsgerichts, die Verfassungs- und Verwaltungssachen zu beurteilen hat, oder einem Gemeinderat angehören oder ein Vollamt in der Staats-, Bezirks- oder Gemeindeverwaltung bekleiden.
Werden die Präsidien oder Vizepräsidien der erstinstanzlichen Gerichte als Ersatzrichterinnen und Ersatzrichter beim Kantonsgericht eingesetzt, dürfen sie nicht im gleichen Rechtsgebiet tätig sein. *
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons und der Gemeinden können nicht in eine Abteilung des Kantonsgerichts Einsitz nehmen, die Verfassungs- und Verwaltungssachen zu beurteilen hat.
Richterinnen und Richter sowie Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber können vor dem Gericht, dem sie angehören, keine Parteivertretung wahrnehmen.
Mitglieder des Kantonsgerichts sowie dessen Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber dürfen überdies vor Gerichten und Behörden keine Parteivertretung wahrnehmen, wenn das Verfahren auf dem Rechtsmittelweg vor eine Abteilung des Kantonsgerichts gezogen werden kann, der das Gerichtsmitglied oder die Gerichtsschreiberin oder der Gerichtsschreiber zugeteilt ist. *
Die Unvereinbarkeitsvorschriften anderer Gesetze bleiben vorbehalten.
Bis zum Amtsantritt unterrichten die Richterinnen und Richter sowie die Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber das Gericht schriftlich über:
Änderungen sind dem Gericht laufend bekannt zu geben.
Das Gericht erstellt ein Register über die Angaben der Richterinnen und Richter sowie der Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber. Das Register ist öffentlich.
Die Offenlegungspflicht gilt nicht für die Friedensrichterinnen und Friedensrichter.
Richterinnen und Richter sowie Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber sind, soweit es sich nicht um zivil- oder strafrechtliche Verfahren handelt, von der Ausübung ihres Amts ausgeschlossen: *
Für Strafverfahren gelten die Vorschriften der Schweizerischen Strafprozessordnung[4].
Für Zivilverfahren gelten die Vorschriften der Schweizerischen Zivilprozessordnung[5]. *
Die in § 36 genannten Personen können von einer Partei abgelehnt werden oder selber den Ausstand verlangen:
Ist streitig, ob ein Ausschlussgrund besteht, oder wird ein Ablehnungsgrund geltend gemacht, entscheidet:
| a.bis * | sofern der Ausstand des ganzen Spruchkörpers in Frage steht: | ||
| 1. | bei erstinstanzlichen Gerichten der in der Hauptsache zuständige Spruchkörper der jeweiligen Abteilung des Kantonsgerichts; | ||
| 2. | bei zweitinstanzlichen Gerichten der grösste Spruchkörper einer anderen Abteilung des Kantonsgerichts. | ||
| a.ter * | sofern der Ausstand sämtlicher Mitglieder des Kantonsgerichts in Frage steht, ein vom Landrat aus den Präsidien und Vizepräsidien und, soweit erforderlich, aus den übrigen Mitgliedern der erstinstanzlichen Gerichte gewähltes besonderes Gericht in der gleichen Grösse wie der in der Hauptsache zuständige Spruchkörper. | ||
Gegen den Entscheid über den Ausstand in einem erstinstanzlichen Verfahren kann innert 10 Tagen seit Eröffnung beim Kantonsgericht Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Für Zivilverfahren gilt ergänzend die Schweizerische Zivilprozessordnung[6]. Zuständig für die Beurteilung ist die Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht. *
Befinden sich sämtliche Friedensrichterinnen oder Friedensrichter eines Friedensrichterkreises im Ausstand, erklärt die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts ein anderes Friedensrichteramt für zuständig.
Befindet sich die Mehrzahl der Mitglieder eines Zivilkreisgerichts im Ausstand, erklärt die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts das andere Zivilkreisgericht für zuständig. *
Reichen zur vollständigen Besetzung des Strafgerichts, des Jugendgerichts oder des Steuer- und Enteignungsgerichts in einem bestimmten Verfahren die Mitglieder des betreffenden Gerichts nicht aus, wählt der Landrat die weiteren Richterinnen und Richter. *
Befinden sich sämtliche Mitglieder des Kantonsgerichts im Ausstand, wählt der Landrat aus den Präsidien und Vizepräsidien und, soweit erforderlich, aus den übrigen Mitgliedern der erstinstanzlichen Gerichte ein besonderes Kantonsgericht.
Die Parteiverhandlungen der Gerichte sind unter Vorbehalt der Abs. 2 und 3 öffentlich. *
In folgenden Verfahren sind ausschliesslich die Parteien zu den Parteiverhandlungen zugelassen:
Für Verfahren vor Jugendgericht sind die Bestimmungen der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung[7] massgeblich. *
Öffentliche Urteilsberatungen finden unter Vorbehalt von Abs. 2 in folgenden Verfahren statt:
In Verfahren gemäss § 40 Abs. 2 sind nur die Parteien zu den Urteilsberatungen zugelassen.
Nicht öffentlich und unter Ausschluss der Parteien finden die Urteilsberatungen in folgenden Verfahren statt:
Das Gericht kann in Einzelfällen durch besonderen Beschluss in weiteren Verfahren die Urteilsberatung nicht öffentlich und unter Ausschluss der Parteien durchführen, sofern wichtige Gründe dies gebieten.
In Zivilsachen werden die schriftlich eröffneten Entscheide der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Geschäftsleitung des Kantonsgerichts regelt die Art und Weise der Zugänglichmachung. *
Private Vorsprachen der Parteien, ihrer Rechtsvertreterinnen und Rechtsvertreter oder Dritter zum Zweck der Beeinflussung der Mitglieder des Gerichts sind verboten.
Die Vorsitzenden der Gerichte sind für Ruhe und Ordnung während den Sitzungen verantwortlich.
Sie ermahnen Personen, welche die Sitzungen stören oder sich auf andere Weise ungebührlich verhalten. In schweren Fällen und im Wiederholungsfall können sie den Verantwortlichen:
Die Vorsitzenden der Gerichte können Ordnungsbussen bis zu CHF 1'000.– auferlegen.
Entscheide gemäss den Abs. 2 und 3 sind endgültig.
Für Angeklagte in Strafverfahren, die von der Sitzung ausgeschlossen werden, gelten die Bestimmungen der Schweizerischen Strafprozessordnung[8] über das verschuldete Fernbleiben von der Hauptverhandlung. *
Für Zivilverfahren gelten die Vorschriften der Schweizerischen Zivilprozessordnung[9]. *
Die Präsidien weisen schriftliche Eingaben mit ungebührlichem Inhalt unter Ansetzung einer kurzen Nachfrist zur Änderung zurück, verbunden mit der Androhung der Sanktion für den Widerhandlungsfall. Erfolgen innert der Nachfrist die verlangten Änderungen nicht, gilt die Eingabe als zurückgezogen.
Die Medien sind verpflichtet, eine vom zuständigen Gericht angeordnete Berichtigung ihrer Berichterstattung zu veröffentlichen.
Bei der Berechnung von Fristen wird der Tag, an dem die Frist zu laufen beginnt, nicht mitgezählt.
Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein staatlich anerkannter Feiertag, so endet die Frist am nächstfolgenden Werktag. Als Feiertage im Sinne dieser Bestimmung gelten auch Tage, an denen die Büros der kantonalen Verwaltung ganztägig geschlossen sind.
Die Frist ist eingehalten, wenn die Handlung während ihres Laufs vorgenommen wird. Schriftliche Eingaben und Geldsendungen müssen spätestens am letzten Tag der Frist bei der Bestimmungsstelle eingetroffen oder für sie der schweizerischen Post übergeben sein.
Bei schriftlichen Eingaben und Geldsendungen, die innert Frist erfolgen, aber an eine nicht zuständige basellandschaftliche Gerichts- oder Verwaltungsbehörde gerichtet sind, gilt die Frist als eingehalten. Die Weiterleitung an die zuständige Behörde erfolgt unverzüglich und von Amts wegen.
Das Gericht muss zur Verhandlung, Beratung und Entscheidung vollzählig anwesend sein.
In Zivilsachen kann mit Einwilligung aller Parteien ein rechtsgültiges Urteil auch dann erlassen werden, wenn das Gericht nicht vollzählig anwesend ist.
An Verhandlungen der Einzelrichterinnen und Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht ist die Teilnahme einer Gerichtsschreiberin oder eines Gerichtsschreibers nicht zwingend erforderlich. *
Jede Richterin und jeder Richter ist verpflichtet, sich zur Sache zu äussern und das Stimmrecht auszuüben.
Bei den Beratungen erteilt die Präsidentin oder der Präsident einer Richterin oder einem Richter das Wort. Anschliessend findet freies Wortbegehren statt, wobei in erster Linie denjenigen das Wort zu erteilen ist, die einen Gegenantrag stellen wollen.
Die Präsidentin oder der Präsident äussert ihre beziehungsweise seine Meinung zuletzt, ausser sie oder er will einen Gegenantrag stellen.
Die Mehrheit der Stimmen entscheidet.
Ist die Zahl der an der Abstimmung teilnehmenden Richterinnen und Richter eine gerade und besteht zwischen den verschiedenen Ansichten Stimmengleichheit, so gilt der Stichentscheid des Präsidiums.
Die Prozessordnungen legen fest, unter welchen Voraussetzungen Urteile schriftlich zu begründen sind.
Die Gerichte können für ihre Verrichtungen Gebühren bis CHF 60'000.– erheben. *
Die Höhe der Gebühren richtet sich nach dem Wert und der Bedeutung der Sache sowie nach dem Arbeits- und dem Zeitaufwand.
Die Gebühren können ausnahmsweise bis auf CHF 500'000.– erhöht werden, wenn: *
Das Kantonsgericht erlässt einen Gebührentarif.
Jedes Gericht bestimmt im Einzelfall selbständig die Entschädigung der Zeuginnen, Zeugen, Sachverständigen und Auskunftspersonen.
Kostenrechnungen abgeschlossener Verfahren sind Verfügungen im Sinne von Art. 80 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889[10] über Schuldbetreibung und Konkurs und im Sinne von Art. 2 des Konkordats vom 28. Oktober 1971[11] über die Gewährung gegenseitiger Rechtshilfe zur Vollstreckung öffentlich-rechtlicher Ansprüche gleichgestellt.
Eine Partei, der die unentgeltliche Rechtspflege gewährt oder eine amtliche Verteidigung bestellt wurde, ist zur Nachzahlung verpflichtet, sobald sie dazu in der Lage ist.
Der Anspruch verjährt 10 Jahre nach Abschluss des Verfahrens.
Zuständig für die Anordnung der Nachzahlung ist das Präsidium, welches die unentgeltliche Rechtspflege oder die amtliche Verteidigung bewilligt hatte.
Wenn die unentgeltliche Rechtspflege oder die amtliche Verteidigung auch für das gerichtliche Beschwerde- oder Berufungsverfahren bewilligt wurde, entscheidet das Präsidium der zuständigen Abteilung des Kantonsgerichts über die Nachzahlungsforderung in allen Instanzen.
Wurde im Strafverfahren für das Untersuchungsverfahren die amtliche Verteidigung bzw. die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt, entscheidet das Präsidium des verfahrensabschliessenden Gerichts über die Nachzahlungsforderung aus der Untersuchung und den gerichtlichen Instanzen.
Wurden im Untersuchungsverfahren Zahlungen geleistet, sind diese an die Staatsanwaltschaft zurückzuerstatten.
Gegen die Anordnung der Nachzahlung können dieselben Rechtsmittel ergriffen werden, die gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege oder der amtlichen Verteidigung gegeben sind.
Die Gerichtsverwaltung trifft die Abklärungen betreffend Nachzahlungen. Sie erhält Auskünfte aus den Steuerakten, sofern ein berechtigtes Interesse vorliegt, und kann die benötigten Daten mittels eines Abrufverfahrens beziehen. Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten.
Es werden aufgehoben
| 1. | Gerichtsverfassungsgesetz: Das Gesetz vom 30. Oktober 1941[12] betreffend die Organisation der richterlichen Behörden (Gerichtsverfassungsgesetz). | ||
| 2. | Landratsbeschluss betreffend die Besetzung der Staatsanwaltschaft und des Untersuchungsamts Arlesheim: Der Landratsbeschluss vom 29. Dezember 1941[13] betreffend die Besetzung der Staatsanwaltschaft und des Untersuchungsamts Arlesheim. | ||
| 3. | Landratsbeschluss betreffend die Zahl der Staatsanwälte: Der Landratsbeschluss vom 15. November 1971[14] betreffend die Zahl der Staatsanwälte. | ||
| 4. | Gesetz betreffend Änderungen in der Organisation des Obergerichts und der Aufsicht über Schuldbetreibung und Konkurs: Das Gesetz vom 28. Juni 1897[15] betreffend Änderungen in der Organisation des Obergerichts und der Aufsicht über Schuldbetreibung und Konkurs. | ||
Es werden geändert:
Der Landrat erlässt die ausführenden Bestimmungen zu diesem Gesetz im Dekret.
Der Regierungsrat beschliesst das Inkrafttreten dieses Gesetzes.[96]
| Beschlussdatum | Inkraft seit | Element | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| 22.02.2001 | 01.04.2002 | Erlass | Erstfassung | GS 34.0161 |
| 22.05.2003 | 01.04.2006 | § 18 | totalrevidiert | GS 34.1121 |
| 03.11.2005 | 01.01.2006 | § 31 Abs. 2, Bst. e. | eingefügt | GS 35.881 |
| 02.11.2006 | 01.01.2007 | § 37 Abs. 1, Bst. a. | geändert | GS 36.5 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | Erlasstitel | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 3 Abs. 1 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 4 Abs. 1 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 20 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | Titel 1.7 | eingefügt | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 20a | eingefügt | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | Titel 1.8 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 21 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 25 Abs. 3 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 25 Abs. 3 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | Titel 2 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 26 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 27 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 28 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 29 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 30 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 31 Abs. 2, Bst. c. | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 31 Abs. 3 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 32 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 33 Abs. 2 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 34 Abs. 1 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 36 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 1, Bst. c. | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 1, Bst. e. | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 39 Abs. 3 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 43 Abs. 5 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | Titel 3.8 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 51 | aufgehoben | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 52 Abs. 1 | geändert | GS 37.98 |
| 12.03.2009 | 01.01.2011 | § 52 Abs. 3 | geändert | GS 37.98 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 17 | totalrevidiert | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 36 Abs. 1 | geändert | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 36 Abs. 3 | eingefügt | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 1, Bst. a.bis | eingefügt | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 1, Bst. a.ter | eingefügt | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 1, Bst. d. | geändert | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 38 Abs. 2 | geändert | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 40 Abs. 2, Bst. b. | geändert | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 41 Abs. 5 | eingefügt | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 43 Abs. 6 | eingefügt | GS 37.259 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 3 Abs. 2 | aufgehoben | GS 37.266 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 33 Abs. 2, Bst. c. | eingefügt | GS 37.266 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 40 Abs. 1 | geändert | GS 37.266 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 40 Abs. 2, Bst. c. | aufgehoben | GS 37.266 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 40 Abs. 3 | eingefügt | GS 37.266 |
| 23.09.2010 | 01.01.2011 | § 1 Abs. 1, Bst. c. | eingefügt | GS 37.277 |
| 08.03.2012 | 01.01.2013 | § 36 Abs. 1, Bst. f. | geändert | wg. GS 37.893 |
| 08.03.2012 | 01.01.2013 | § 41 Abs. 3, Bst. b. | geändert | wg. GS 37.893 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 2 Abs. 1, Bst. b. | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 4 Abs. 3 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 12 Abs. 3 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 12 Abs. 3, Bst. g. | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | Titel 1.4 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 16 | totalrevidiert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 17 Abs. 1 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 17 Abs. 3 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 31 Abs. 1, Bst. a. | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 31 Abs. 4 | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 33 Abs. 2, Bst. a. | geändert | GS 38.37 |
| 22.03.2012 | 01.04.2014 | § 39 Abs. 2 | geändert | GS 38.37 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 4 | Titel geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 4 Abs. 1 bis | eingefügt | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 4 Abs. 3 | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | Titel 1.3 | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 8 Abs. 2 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 8 Abs. 3 | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 9 | Titel geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 10 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 11 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 12 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 13 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 14 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 15 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 32 Abs. 1 | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 32 Abs. 1, Bst. a. | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 34 Abs. 2 bis | eingefügt | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 47 Abs. 3 | eingefügt | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | Titel 3.9 | geändert | GS 37.1049 |
| 21.06.2012 | 01.01.2013 | § 53a | eingefügt | GS 37.1049 |
| 16.01.2014 | 01.01.2015 | § 21 Abs. 3 | eingefügt | GS 2014.045 |
| 16.01.2014 | 01.01.2015 | Anhang 1 | Name und Inhalt geändert | GS 2014.045 |
| 03.12.2015 | 01.04.2018 | § 34 Abs. 4bis | eingefügt | GS 2016.031 |
| 03.12.2015 | 01.04.2018 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2016.031 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 12 Abs. 3, Bst. c. | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 12 Abs. 3, Bst. h. | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 12 Abs. 3, Bst. i. | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 12 Abs. 3, Bst. j. | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 24 Abs. 1, Bst. d. | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 1 | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 2 | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 2, Bst. a. | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 2, Bst. b. | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 2, Bst. c. | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 3 | geändert | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25 Abs. 4 | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | § 25a | eingefügt | GS 2017.063 |
| 01.06.2017 | 01.01.2018 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2017.063 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 4 Abs. 1 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 4 Abs. 3 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 4a | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 10 Abs. 4 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 10 Abs. 5 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 10 Abs. 6 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 12 Abs. 2 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 12 Abs. 2bis | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 13 Abs. 1 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 13 Abs. 2 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 13 Abs. 4 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 22 Abs. 3 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.04.2019 | § 31 Abs. 1 | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.04.2019 | § 31 Abs. 1, Bst. a. | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.04.2019 | § 31 Abs. 1, Bst. b. | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 31 Abs. 2, Bst. a. | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 31 Abs. 2, Bst. b. | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.04.2019 | § 31 Abs. 2, Bst. c. | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.04.2019 | § 31 Abs. 4 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 31 Abs. 5 | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 31a | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 32 Abs. 1, Bst. a. | geändert | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 33 Abs. 2, Bst. c. | aufgehoben | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 33 Abs. 3 | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 33 Abs. 4 | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | § 33 Abs. 5 | eingefügt | GS 2018.069 |
| 17.05.2018 | 01.01.2019 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2018.069 |
| 16.01.2020 | 01.01.2020 | § 12 Abs. 3, Bst. b. | geändert | GS 2020.025 |
| 16.01.2020 | 01.01.2020 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2020.025 |
| Element | Beschlussdatum | Inkraft seit | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 22.02.2001 | 01.04.2002 | Erstfassung | GS 34.0161 |
| Erlasstitel | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 1 Abs. 1, Bst. c. | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.277 |
| § 2 Abs. 1, Bst. b. | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 3 Abs. 1 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 3 Abs. 2 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.266 |
| § 4 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | Titel geändert | GS 37.1049 |
| § 4 Abs. 1 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 4 Abs. 1 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 4 Abs. 1 bis | 21.06.2012 | 01.01.2013 | eingefügt | GS 37.1049 |
| § 4 Abs. 3 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 4 Abs. 3 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 4 Abs. 3 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 4a | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| Titel 1.3 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 8 Abs. 2 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| § 8 Abs. 3 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 9 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | Titel geändert | GS 37.1049 |
| § 10 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| § 10 Abs. 4 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 10 Abs. 5 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 10 Abs. 6 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 11 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| § 12 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| § 12 Abs. 2 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 12 Abs. 2bis | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 12 Abs. 3 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 12 Abs. 3, Bst. b. | 16.01.2020 | 01.01.2020 | geändert | GS 2020.025 |
| § 12 Abs. 3, Bst. c. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 12 Abs. 3, Bst. g. | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 12 Abs. 3, Bst. h. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 12 Abs. 3, Bst. i. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 12 Abs. 3, Bst. j. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| § 13 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | totalrevidiert | GS 37.1049 |
| § 13 Abs. 1 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 13 Abs. 2 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 13 Abs. 4 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 14 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| § 15 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | aufgehoben | GS 37.1049 |
| Titel 1.4 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 16 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | totalrevidiert | GS 38.37 |
| § 17 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | totalrevidiert | GS 37.259 |
| § 17 Abs. 1 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 17 Abs. 3 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 18 | 22.05.2003 | 01.04.2006 | totalrevidiert | GS 34.1121 |
| § 20 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| Titel 1.7 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.98 |
| § 20a | 12.03.2009 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.98 |
| Titel 1.8 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 21 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| § 21 Abs. 3 | 16.01.2014 | 01.01.2015 | eingefügt | GS 2014.045 |
| § 22 Abs. 3 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 24 Abs. 1, Bst. d. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 1 | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 2 | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 2, Bst. a. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 2, Bst. b. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 2, Bst. c. | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 3 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 25 Abs. 3 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 25 Abs. 3 | 01.06.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2017.063 |
| § 25 Abs. 4 | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| § 25a | 01.06.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2017.063 |
| Titel 2 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 26 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 27 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 28 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 29 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 30 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 31 Abs. 1 | 17.05.2018 | 01.04.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 1, Bst. a. | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 31 Abs. 1, Bst. a. | 17.05.2018 | 01.04.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 1, Bst. b. | 17.05.2018 | 01.04.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 2, Bst. a. | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 2, Bst. b. | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 2, Bst. c. | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 31 Abs. 2, Bst. c. | 17.05.2018 | 01.04.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 2, Bst. e. | 03.11.2005 | 01.01.2006 | eingefügt | GS 35.881 |
| § 31 Abs. 3 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 31 Abs. 4 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 31 Abs. 4 | 17.05.2018 | 01.04.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 31 Abs. 5 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 31a | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 32 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| § 32 Abs. 1 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 32 Abs. 1, Bst. a. | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 32 Abs. 1, Bst. a. | 17.05.2018 | 01.01.2019 | geändert | GS 2018.069 |
| § 33 Abs. 2 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 33 Abs. 2, Bst. a. | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 33 Abs. 2, Bst. c. | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.266 |
| § 33 Abs. 2, Bst. c. | 17.05.2018 | 01.01.2019 | aufgehoben | GS 2018.069 |
| § 33 Abs. 3 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 33 Abs. 4 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 33 Abs. 5 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | GS 2018.069 |
| § 34 Abs. 1 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 34 Abs. 2 bis | 21.06.2012 | 01.01.2013 | eingefügt | GS 37.1049 |
| § 34 Abs. 4bis | 03.12.2015 | 01.04.2018 | eingefügt | GS 2016.031 |
| § 36 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | totalrevidiert | GS 37.98 |
| § 36 Abs. 1 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.259 |
| § 36 Abs. 1, Bst. f. | 08.03.2012 | 01.01.2013 | geändert | wg. GS 37.893 |
| § 36 Abs. 3 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.259 |
| § 37 Abs. 1, Bst. a. | 02.11.2006 | 01.01.2007 | geändert | GS 36.5 |
| § 38 Abs. 1, Bst. a.bis | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.259 |
| § 38 Abs. 1, Bst. a.ter | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.259 |
| § 38 Abs. 1, Bst. c. | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 38 Abs. 1, Bst. d. | 23.09.2010 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.259 |
| § 38 Abs. 1, Bst. e. | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 38 Abs. 2 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.259 |
| § 39 Abs. 2 | 22.03.2012 | 01.04.2014 | geändert | GS 38.37 |
| § 39 Abs. 3 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 40 Abs. 1 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.266 |
| § 40 Abs. 2, Bst. b. | 23.09.2010 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.259 |
| § 40 Abs. 2, Bst. c. | 23.09.2010 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.266 |
| § 40 Abs. 3 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.266 |
| § 41 Abs. 3, Bst. b. | 08.03.2012 | 01.01.2013 | geändert | wg. GS 37.893 |
| § 41 Abs. 5 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.259 |
| § 43 Abs. 5 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 43 Abs. 6 | 23.09.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.259 |
| § 47 Abs. 3 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | eingefügt | GS 37.1049 |
| Titel 3.8 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| § 51 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | aufgehoben | GS 37.98 |
| Titel 3.9 | 21.06.2012 | 01.01.2013 | geändert | GS 37.1049 |
| § 52 Abs. 1 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 52 Abs. 3 | 12.03.2009 | 01.01.2011 | geändert | GS 37.98 |
| § 53a | 21.06.2012 | 01.01.2013 | eingefügt | GS 37.1049 |
| Anhang 1 | 16.01.2014 | 01.01.2015 | Name und Inhalt geändert | GS 2014.045 |
| Anhang 1 | 03.12.2015 | 01.04.2018 | Inhalt geändert | GS 2016.031 |
| Anhang 1 | 01.06.2017 | 01.01.2018 | Inhalt geändert | GS 2017.063 |
| Anhang 1 | 17.05.2018 | 01.01.2019 | Inhalt geändert | GS 2018.069 |
| Anhang 1 | 16.01.2020 | 01.01.2020 | Inhalt geändert | GS 2020.025 |