Diese Verordnung gilt für die Bürgergemeinden und die Burgergemeinden sowie für die waldrechtlichen Revierverbände als Zweckverbände. *
Die Burgerkorporationen unterstehen dieser Verordnung nicht.
180.13
gestützt auf § 74 Abs. 2 der Kantonsverfassung vom 17. Mai 1984[1] sowie auf die §§ 100 Abs. 4 und 165 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Organisation und Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz) vom 28. Mai 1970[2], *
Diese Verordnung gilt für die Bürgergemeinden und die Burgergemeinden sowie für die waldrechtlichen Revierverbände als Zweckverbände. *
Die Burgerkorporationen unterstehen dieser Verordnung nicht.
Für die Rechnungslegung gelten folgende Grundsätze:
Es werden die Erfolgsrechnung und die Bilanz geführt.
Es gilt der Kontenrahmen gemäss Anhang. Die Finanz- und Kirchendirektion (kurz: Direktion) erstellt eine Wegleitung zum Rechnungsmodell.
Die Körperschaften dürfen bei besonderen Verhältnissen den Kontenrahmen erweitern. Die Erweiterung bedarf der Bewilligung der Direktion.
Die Bürgergemeinden können anstelle des Kontenrahmens gemäss Anhang den Kontenrahmen, der für die Einwohnergemeinden gilt, anwenden. Eine einmal erfolgte Anwendung ist definitiv.
Die Bilanz weist die Aktiven und die Passiven aus.
Die Aktiven umfassen:
Die Passiven umfassen:
Das Finanzvermögen besteht aus den Vermögenswerten, die nicht der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen. Die Anlage von Vermögenswerten ist nur in risikoarme Anlagen zulässig. *
Das Verwaltungsvermögen besteht aus den Vermögenswerten, die der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen.
Die Zweckfinanzierungen bestehen aus den Vorschüssen für Spezialfinanzierungen. Diese weisen den Bilanzfehlbetrag der spezialfinanzierten Aufgaben aus. *
Das Fremdkapital besteht aus den Schulden und Verpflichtungen.
Die Zweckfinanzierungen bestehen aus den Verpflichtungen für Spezialfinanzierungen, den Fonds und den Vorfinanzierungen. *
Das Eigenkapital zeigt die Reserven an.
Die Aktiven werden zu ihrem Beschaffungs-, Herstellungs- oder Übertragungswert bilanziert. Dabei sind die Abschreibungen sowie allfällige Wertberichtigungen zu berücksichtigen.
Vermögenswerte, die für die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben nicht mehr benötigt werden, sind zum Buchwert vom Verwaltungsvermögen ins Finanzvermögen zu übertragen.
Vermögenswerte des Finanzvermögens, die für die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben benötigt werden, sind zum Buchwert vom Finanzvermögen ins Verwaltungsvermögen zu übertragen.
Die Erfolgsrechnung enthält den Aufwand und den Ertrag einer Rechnungsperiode. Ihr Saldo verändert das Eigenkapital oder den Bilanzfehlbetrag.
Die Vermögenswerte des Finanzvermögens sind nach kaufmännischen Grundsätzen abzuschreiben.
Das Verwaltungsvermögen unterliegt der Abschreibungspflicht. Die Abschreibung erfolgt pauschal auf dem Restbuchwert zu Beginn des Rechnungsjahres.
Die Abschreibungssätze betragen bei Mobilien, Maschinen und Fahrzeugen 20 % und bei den übrigen Vermögenswerten 10 %.
Wald, der nach der Wirksamkeit dieser Verordnung erworben worden ist, ist mit 10 % abzuschreiben.
Die Darlehen und Beteiligungen des Verwaltungsvermögens sind nach kaufmännischen Grundsätzen zu bewerten.
Es können zusätzliche Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen vorgenommen werden.
Bei kurzlebigen Vermögenswerten soll über zusätzliche Abschreibungen eine Abschreibungsdauer angestrebt werden, die der Nutzungsdauer entspricht.
Ein Bilanzfehlbetrag unterliegt der Abschreibungspflicht. Er ist längstens innert 5 Jahren abzuschreiben.
Verwaltungsinterne Leistungen, die für Spezialfinanzierungen erfolgen, sind als interne Verrechnungen auszuweisen.
Übrige verwaltungsinterne Leistungen können als interne Verrechnungen ausgewiesen werden.
Als verrechenbare Leistungen gelten Personal- und Sachaufwendungen sowie Kapitaldienste.
Die Körperschaften können eine Investitionsrechnung führen. Für diese gelten die Bestimmungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Einwohnergemeinden vom 14. Februar 2012[3] sowie, vorbehalten § 3 Abs. 4, der Kontenrahmen gemäss Anhang.
Durch Gemeindeversammlungsbeschluss kann vorgesehen werden, besonders bezeichnete Aufgaben gesondert zu finanzieren und als Spezialfinanzierungen zu führen. *
Die Spezialfinanzierungen müssen mittelfristig ausgeglichen sein. Die übrigen Bestimmungen dieser Verordnung gelten sinngemäss.
Durch Gemeindeversammlungsbeschluss können Fonds vorgesehen werden. Fonds bestehen aus zweckgebundenen Mitteln.
Mittel, die aufgrund des Privatrechts zweckgebunden sind und keinem Fonds zugewiesen werden können, sind als Privatrechtliche Zweckbindungen auszuweisen.
Für künftige, besonders bezeichnete Investitionsvorhaben können Mittel als Vorfinanzierungen bestimmt werden, sofern dadurch kein Bilanzfehlbetrag entsteht.
Die Vorfinanzierung ist spätestens aufzulösen, wenn das Vorhaben realisiert ist. Die Auflösung erfolgt mittels zusätzlicher Abschreibungen.
Sie verfällt, wenn die Durchführung des Vorhabens nicht innert der nächsten 5 Rechnungsjahre seit der letztmaligen Einlage in die Vorfinanzierung beschlossen wird.
Für die ungebundenen Ausgaben ist das Budget die Rechtsgrundlage, sie für die bezeichnete Funktion während des Rechnungsjahres zu tätigen. Vorbehalten bleibt § 21.
In begründeten Fällen dürfen nicht oder nur teilweise ausgegebene, ungebundene Budgetbeträge noch während eines halben Jahres nach Ablauf des Rechnungsjahres für den bezeichneten Zweck ausgegeben werden (Übertragung).
Durch Gemeindeversammlungsbeschluss kann vorgesehen werden, dass ungebundene Budgetbeträge für einen anderen als den bezeichneten Zweck ausgegeben werden dürfen (Verschiebung). Der Gemeindeversammlungsbeschluss legt die erlaubten Verschiebungsmöglichkeiten fest. Eine Verschiebungsmöglichkeit über die zweistellige Kontenrahmenfunktion hinaus ist unzulässig.
Die Sondervorlage ist die Rechtsgrundlage, den festgelegten Betrag für den bezeichneten Zweck auszugeben.
Der im Rechnungsjahr auszugebende Teilbetrag ist ins Budget aufzunehmen. *
Das Budget umfasst die Erfolgsrechnung. Es ist nach dem Kontenrahmen zu gliedern.
Es enthält:
Unterlässt es die Gemeindeversammlung, das Budget bis zum 31. Dezember zu beschliessen, so ist die verwaltende und vollziehende Behörde ermächtigt, die für ihre Verwaltungstätigkeit unerlässlichen Ausgaben vorzunehmen.
Die Jahresrechnung umfasst die Bilanz und die Erfolgsrechnung. Sie ist nach dem Kontenrahmen zu gliedern.
Sie enthält:
Ein Ertragsüberschuss der Jahresrechnung kann als Einlage in das Eigenkapital, für zusätzliche Abschreibungen oder für Einlagen in Vorfinanzierungen verwendet werden.
Die Bürgergemeinden reichen die Jahresrechnung mit sämtlichen Verzeichnissen spätestens 2 Wochen nach dem Gemeindeversammlungsbeschluss dem Generalsekretariat der Finanz- und Kirchendirektion ein. *
Fristgerecht eingereichte Jahresrechnungen, zu denen die Direktion bis zum 30. September keinen Bericht erstattet hat, haben passiert.
Die Dokumente der Rechnungslegung sind wie folgt aufzubewahren:
Durch Gemeindeversammlungsbeschluss kann die Globalbudgetierung eingeführt werden.
Die Globalbudgetierung beinhaltet:
Die verwaltende und vollziehende Behörde ist zuständig für:
Die Gemeindeversammlung ist zuständig für:
Durch Gemeindeversammlungsbeschluss können alle oder einzelne Aufgaben gemäss Abs. 1 auf die Gemeindeversammlung übertragen werden.
Die Gemeindeversammlung beschliesst das Budget und die Jahresrechnung in der Form der Globalbudgets. Umfassen diese nicht die ganze Erfolgsrechnung, ist der restliche Teil in der Form des Kontenrahmens zu beschliessen.
Das Budget und die Jahresrechnung sind in der Form gemäss Abs. 1 einzureichen. Zudem sind sie vollständig in der Form des Kontenrahmens einzureichen.
Die Rechnungsprüfungskommission prüft die Rechnungslegung, berät gegebenenfalls finanzielle Einzelgeschäfte vor, begutachtet das Budget und prüft die Jahresrechnung.
Sie prüft insbesondere die Buchführung, den Rechnungsabschluss sowie die Einhaltung der Gesetzes- und Verordnungsvorschriften.
Die Budgetbegutachtung umfasst namentlich folgende Aufgaben:
Die Prüfung der Jahresrechnung umfasst namentlich folgende Aufgaben:
Die Direktion erstellt eine Wegleitung für die Rechnungsprüfungskommissionen.
Vor dem Versand an die Gemeindeversammlung unterbreitet die Rechnungsprüfungskommission ihren Bericht der verwaltenden und vollziehenden Behörde zur Kenntnis und räumt dieser die Möglichkeit ein, ihr gegenüber dazu Stellung zu nehmen.
Stellt die Rechnungsprüfungskommission bei ihrer Tätigkeit eine möglicherweise strafbare Handlung fest, reicht sie Strafanzeige ein.
Auf die Wirksamkeit dieser Verordnung hin:
Die Bewertungskorrektur hat in einem Schritt per 31. Dezember 1999 bzw. per 31. Dezember 2000 zu erfolgen und ist nur bilanzwirksam.
Die Bewertungskorrektur des Waldes ist über den Forstreservefonds und, wenn dieser erschöpft ist, über das Eigenkapital vorzunehmen. Forstreserevefonds, die nach der Bewertungskorrektur nicht erschöpft sind, sind aufzulösen, und deren Mittel ins Eigenkapital oder in einen Fonds gemäss § 17 zu überführen.
Die Direktion kann für einzelne Bürger- oder Burgergemeinden auf deren Antrag hin diese Verordnung für das Rechnungsjahr 2000 als erstmals wirksam erklären.
Für die übrigen Körperschaften wird diese Verordnung für das Rechnungsjahr 2001 erstmals wirksam.
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2000 in Kraft.
| Beschlussdatum | Inkraft seit | Element | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| 12.10.1999 | 01.01.2000 | Erlass | Erstfassung | GS 33.0801 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel 7 | aufgehoben | 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Erlasstitel | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Ingress | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 1 Abs. 1 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 2 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 3 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel 2 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 4 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 5 Abs. 1 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 5 Abs. 3 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 6 Abs. 2 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel 3 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 8 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 15 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel 5 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 16 Abs. 1 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 17 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 18 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 20 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 21 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 22 | Titel geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 22 Abs. 2 | aufgehoben | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 22 Abs. 2 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 22 Abs. 2 | aufgehoben | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 23 | aufgehoben | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel 8 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 24 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 25 | aufgehoben | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 26 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 27 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 27a | aufgehoben | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 29 | Titel geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 29 Abs. 1 | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 30 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 31 Abs. 2, Bst. b. | geändert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 33 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 34 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 26.06.2012 | 01.01.2014 | § 35 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| 03.12.2024 | 01.01.2025 | § 29 Abs. 1 | geändert | GS 2024.060 |
| Element | Beschlussdatum | Inkraft seit | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 12.10.1999 | 01.01.2000 | Erstfassung | GS 33.0801 |
| Erlasstitel | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| Ingress | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 1 Abs. 1 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 3 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| Titel 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 4 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 5 Abs. 1 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 5 Abs. 3 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 6 Abs. 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| Titel 3 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 8 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 15 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| Titel 5 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 16 Abs. 1 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 17 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 18 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 20 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 21 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 22 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel geändert | GS 37.993 |
| § 22 Abs. 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | GS 37.993 |
| § 22 Abs. 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 22 Abs. 2 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | GS 37.993 |
| Titel 7 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | 37.993 |
| § 23 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | GS 37.993 |
| Titel 8 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 24 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 25 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | GS 37.993 |
| § 26 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 27 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 27a | 26.06.2012 | 01.01.2014 | aufgehoben | GS 37.993 |
| § 29 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | Titel geändert | GS 37.993 |
| § 29 Abs. 1 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 29 Abs. 1 | 03.12.2024 | 01.01.2025 | geändert | GS 2024.060 |
| § 30 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 31 Abs. 2, Bst. b. | 26.06.2012 | 01.01.2014 | geändert | GS 37.993 |
| § 33 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 34 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |
| § 35 | 26.06.2012 | 01.01.2014 | totalrevidiert | GS 37.993 |